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News-Archiv

Herzlich willkommen im News-Archiv der Fachhochschule Wedel!

Förderung für das Studium

Zum Wintersemester 2021/2022 vergibt die Fachhochschule Wedel erneut Deutschlandstipendien an Studienanfänger und jetzige Studierende der Hochschule. Stipendiaten dieses Programms erhalten eine Förderung von 300 Euro monatlich. Die Kosten teilen sich der Bund und private Förderer, im Fall der FH Wedel die Werner Petersen-Stiftung und der Wedeler Hochschulbund e. V. Ziel der Initiative Deutschlandstipendium des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ist es, Studieninteressenten die Entscheidung für eine anspruchsvolle Ausbildung zu erleichtern. Die Fachhochschule Wedel hat sich 2018 dieser Initiative angeschlossen und vergibt zu jedem Semesterstart Stipendien. Im kommenden Wintersemester werden voraussichtlich fünf Deutschlandstipendien vergeben. Mit dem Deutschlandstipendium ins Wintersemester Wer im Herbst 2021 ein Bachelor- oder Master-Studium in einem der Studiengänge der Informatik, den Ingenieur- oder Wirtschaftswissenschaften an der FH Wedel starten möchte oder bereits dort studiert, kann sich bis zum 12. September für das Stipendium bewerben. Neben guten Leistungen in der Schule oder im Studium ist auch gesellschaftliches Engagement für den Erfolg einer Bewerbung entscheidend. Zahlreiche Menschen leisten schon in jungen Jahren Herausragendes in Ausbildung, Familie und Gesellschaft und überzeugen durch ihre Bereitschaft, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen. Ein solches Engagement wird bei der Stipendienvergabe positiv bewertet. Alle Informationen zum Bewerbungsprozess und der Förderung befinden sich auf der Seite zum Deutschlandstipendium.

Mit Stipendium zum Master-Abschluss

Für das Wintersemester 2021/22 vergibt die Fachhochschule Wedel gemeinsam mit den Kooperationspartnern BIT-SERV, Hapag-Lloyd und OTTO acht Stipendien. Bacheloranden sowie Absolventinnen und Absolventen eines Bachelor-Studiums mit dem Wunsch, zum kommenden Wintersemester ein Master-Studium an der FH Wedel zu beginnen, können sich bis zum 15. September um die Stipendien bewerben. In sechs der acht Master-Studiengängen der Fachhochschule Wedel wird das Stipendienprogramm angeboten. Nach dem Start des Partnerstipendiums Master im Sommersemester 2019 mit dem Kooperationspartner OTTO wird das Programm zum Wintersemester 2021/22 erweitert und durch den IT-Dienstleister BIT-SERV und die Linienreederei Hapag-Lloyd gestärkt. Über die Master-Studiengänge E-Commerce und Informatik hinaus sind ab Herbst auch Stipendienplätze in den Studiengängen Data Science & Artificial Intelligence, IT-Engineering, IT-Sicherheit sowie Wirtschaftsinformatik / IT-Management verfügbar. Bewerben bis Mitte September Alle Interessenten für einen der sechs Master-Studiengänge, die bereits ihr Bachelor-Studium abgeschlossen haben oder im laufenden Sommersemester erfolgreich abschließen werden und im Oktober 2021 das Master-Studium an der FH Wedel starten möchten, können sich noch bis zum 15. September für einen der acht Studienplätze mit Stipendium bewerben. „Einige unterschätzen ihr Potenzial und sehen von einer Bewerbung ab. Die Chance, ein Stipendium zu erhalten, ist viel größer als von Vielen vermutet“, sagt Gerit Kaleck, Koordinatorin der Stipendienprogramme der FH Wedel ermunternd. Sie weiß: „Das Partnerstipendium ist für die Master-Studierenden eine wertvolle Unterstützung. Neben der finanziellen Absicherung erhalten die Stipendiaten wegweisende Praxiserfahrungen. Sie können Kontakte in die Berufswelt knüpfen und sich vernetzen.“ Ziel des Stipendienprogramms ist es, engagierte Studierende finanziell zu fördern und ihnen berufliche Perspektiven aufzuzeigen. In einer Praxisphase werden die Stipendiaten studienbegleitend im Unternehmen tätig. Die Ausgestaltung der Praxisphase ist je nach Kooperationspartner individuell. Die Förderung der Stipendiaten beginnt ab dem ersten Semester und hat eine Dauer von bis zu maximal vier Semestern. Die Unternehmen übernehmen für diese Zeit die Studiengebühren. Die Praxisphase wird zudem vergütet. Bewerbungen für das Stipendienprogramm erfolgen per E-Mail an Frau Kaleck und erfordern unter anderem ein Motivationsschreiben und eine Kopie des Bachelor-Zeugnisses oder einen adäquaten Leistungsnachweis der aktuellen Hochschule. Die Details zum Stipendienprogramm und dem Bewerbungsablauf befinden sich auf der Webseite Partnerstipendium Master.

Finanzielle Studienstarthilfe

Ab dem Wintersemester 2021/22 können angehende Studierende eine neue Studienstarthilfe des Landes Schleswig-Holstein in Höhe von 800 Euro in Anspruch nehmen. So sollen für Studienanfängerinnen und Studienanfänger aus Familien, die staatliche Leistungen beziehen, Hürden für den Weg ins Studium abgebaut werden. Denn gerade zu Beginn des Studiums fallen hohe Kosten beispielsweise für die technische Ausstattung an. Dass der Studienstart mit erheblichen finanziellen Belastungen verbunden ist, war auch ein Ergebnis der Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks. „Wir freuen uns, dass es uns gelungen ist, gemeinsam mit dem Land Schleswig-Holstein die Studienstarthilfe auf die Beine zu stellen“, berichtet Nana Wendt, Sozialberaterin beim Studentenwerk SH. „Damit kann insbesondere Studieninteressierten aus Elternhäusern mit geringem Einkommen die Aufnahme eines Studiums ermöglicht werden.“ Das Studentenwerk SH ist für die Bearbeitung und Auszahlung der Studienstarthilfe an Erstsemester an den Hochschulen Schleswig-Holsteins zuständig. Die Studienstarthilfe beträgt einmalig 800 Euro und wird als nicht rückzahlbare Leistung gewährt. Sie dient damit der Kostendeckung von Sonderaufwendungen, die im Rahmen der Studienaufnahme entstehen. Einen Antrag auf Studienstarthilfe können Studieninteressierte stellen, die das 30. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und die die erstmalige Immatrikulation an einer Hochschule in Schleswig-Holstein anstreben. Die Antragstellung ist ab dem 1. August 2021 möglich. Der Antrag wird in den Beratungsstellen des Studentenwerks SH unmittelbar nach Zulassung und vor der Einschreibung gestellt. Der Termin zur Antragstellung kann zusätzlich mit einem Beratungsgespräch zur Studienfinanzierung kombiniert werden. Für die Antragstellung ist ein Nachweis über den Bezug von Sozialleistungen erforderlich. Alle Details zur Antragstellung sowie der Download des Antragsformulars befinden sich auf der Seite des Studentenwerks SH. Foto: Timo Wilke/Studentenwerk SH

BridgeYourIdea & BridgeYourCareer

Ein voller Erfolg waren die beiden kostenlosen Mentoring-Programme der Gründungs- und Innovationsplattform Startup Bridge im Sommersemester 2021. Mit „BridgeYourCareer“ entwickelten die teilnehmenden Studierenden berufliche Perspektiven und erweiterten das eigene Wissen sowie Fähigkeiten insbesondere in den Bereichen Unternehmerisches Denken und Handeln. „BridgeYourIdea“ ermöglichte die semesterbegleitende Arbeit und Weiterentwicklung einer eigenen Geschäftsidee anhand von Praxisbeispielen. Dabei standen den Studierenden neun Mentoren aus dem externen Netzwerk der Startup Bridge zur Seite, überwiegend Gründeralumni der Fachhochschule Wedel. Diese halfen, wertvolle Kontakte zu knüpfen. Zwölf Plätze hatte das Team der Startup Bridge zu Beginn des Semesters zu vergeben. Aufgrund der hohen Nachfrage wurden schließlich 15 Studierende u.a. aus den Studiengängen BWL, IT-Ingenieurwesen, Wirtschaftsingenieurwesen, E-Commerce und Smart Technology betreut, davon zehn mit und fünf Teilnehmende ohne Geschäftsidee. Die Studierenden konnten die Programme als extracurriculares Angebot (ohne ECTS-Punkte) oder als intracurriculares Angebot (mit ECTS-Punkten) absolvieren. Los ging es im Mai mit dem Kick-off in Form einer Netzwerkveranstaltung, in der sich alle Teilnehmenden kennenlernten. Hier wurden bereits die ersten Geschäftsideen im Programm BridgeYourIdea präsentiert. Die Studierenden gaben sich gegenseitig Feedback und Tipps. Im Anschluss fanden verschiedene Schulungen statt zu den Themen Leadership-Skills, Entwicklung von Prototypen, Finanzierung sowie Teammanagement und -findung. An durchschnittlich vier individuellen Terminen im Juni gaben die Mentoren den Teilnehmenden in zielorientierten Gesprächen Tipps für ihre berufliche Orientierung bzw. für eine erfolgreiche Gründung mit auf den Weg. Am 1. Juli gingen die Programme mit einer abschließenden Netzwerkveranstaltung zu Ende. Diese letzte Runde hat den Fokus auf die Selbst- und Gruppenreflexionen in Bezug auf die größten Lernerfolge gelegt, die die Teilnahmenden auf der gemeinsamen Reise mit der Startup Bridge, den Mentoren und den anderen Mentees erlebten.  Stimmen der Mentees Besonders positiv bewerteten die Studierenden den aktiven, unkomplizierten und interessanten Austausch untereinander sowie die hohe Motivation aller Teilnehmenden. Marcus Landwehr (Bachelor Betriebswirtschaftslehre) sieht die Startup Bridge nach der Teilnahme am BridgeYourIdea-Programm als guten Ort zum Vernetzen und Austauschen. Auch Philipp Haida von der Universität Hamburg, der im Team mit zwei anderen Studierenden, davon einer von der FH Wedel, zusammenarbeitete, zieht ein positives Fazit: “Das Mentoring-Programm und die Veranstaltungen der Startup Bridge haben mir einen umfassenden und hilfreichen ersten Einblick zur Gründung eines Startups gegeben. Zudem konnte ich mich direkt mit anderen jungen Gründern, welche bereits erfolgreich ein Unternehmen aufgebaut haben, austauschen und ganz real über Erfolge/Misserfolge sprechen. Ich empfehle das Programm jedem Gründungsinteressierten, aber auch jedem, der gerne über den Tellerrand hinweg schaut und offen für neue/andere Wege ist.” Laura Schnell (Master Betriebswirtschaftlehre) sagt: „Das Programm ist eine tolle Möglichkeit, um die ersten Schritte Richtung Selbstständigkeit zu gehen. Mit Hilfe der Schulungen, der Mentoren und Studierenden hat man die Möglichkeit den Blick zu erweitern und frühzeitig Fehler zu vermeiden.“ Stimmen der Mentoren „Dieses Programm schafft eine Verbindung zu den Studierenden, was immer wieder sehr spannend und lehrreich ist. Sie kommen mit tollen Ideen und teils großen Träumen. Es ist ein tolles Gefühl, sie dabei unterstützen zu können, diese zu verwirklichen, und wenn nur durch einfache Impulse und Denkanstöße.“ – Arne Reuter, addisca Training GmbH „So viele hochmotivierte Studenten zu sehen, die schnellstmöglich etwas Eigenes aufbauen möchten, ist eine fantastische Entwicklung. Zu sehen, dass die Mentees mit Feuer und Flamme dabei sind und hohen Wissensdurst mitbringen, erfüllt einen als Mentor mit Freude. Keep on Rockin'!“ – Arvid Zöllner, zoellner.one Commerce GmbH Motivierte Gründungswillige beim Ausloten ihrer Idee als Sparringspartner zu begleiten und ihnen mit eigenen Erfahrungen zur Seite zu stehen macht Spaß und ist ein wichtiger Know-how-Transfer aus der Praxis in den Lehrbetrieb.“ – Alfonso von Wunschheim, FutureVents Early Stage „Beim Mentoring-Programm der Startup Bridge kann man gut vertrauliche Fragen und Erfahrungen austauschen, welche man nicht unbedingt vor einem größeren Publikum diskutieren würde.“ – Jan Andresen, Serial Tech Entrepreneur

COVID-19-Schutzimpfungen am 7. und 11. Juli

Die Fachhochschule Wedel unterbreitet ihren Studierenden ein kurzfristiges Impfangebot. Am Mittwoch, 07. Juli, und am Sonntag, 11. Juli, führt ein mobiles Impfteam des Landes Schleswig-Holstein kostenlose Schutzimpfungen gegen COVID-19 auf dem Campus durch. Zur Auswahl stehen die Impfstoffe von Moderna und Johnson&Johnson. „Jede Impfung leistet einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie. Dass wir nun zwei Termine vor Ort in der Fachhochschule anbieten können ist ein großer Schritt in Richtung Normalität, damit unsere Studierenden so schnell wie möglich wieder in die Präsenz-Lehre wechseln können“, begrüßt Prof. Eike Harms, Präsident der FH Wedel, das Impfangebot. Sich und andere zu schützen habe in der Pandemiebewältigung nach wie vor höchste Priorität. Pro Tag stehen rund 150 Impfdosen zur Verfügung. Für einen reibungslosen Ablauf wurde seitens der Hochschule eine Webseite für die Anmeldung eingerichtet. Hier können sich interessierte Studierende, Schülerinnen und Schüler verbindlich für einen Zeitraum registrieren und ihren bevorzugten Impfstoff auswählen. Im Anschluss erhalten die Personen automatisch einen Anamnesebogen und eine Einwilligungserklärung, die beim Termin vollständig ausgefüllt abgegeben werden. An den Impftagen sind in der FH Wedel ein Wartebereich, Räumlichkeiten für das Aufklärungsgespräch und die Impfung sowie ein Ruheraum eingerichtet. Ablauf:  Bitte bringen Sie ein Ausweisdokument, beispielsweise Ihren Personalausweis, sowie wenn möglich Ihren Impfausweis mit. Sollten Sie keinen Impfausweisen haben, erhalten Sie eine Ersatzbestätigung.    Die Anmeldung erfolgt über die Webseite https://testcenter.fh-wedel.de ab dem 06.07.2021 10:00 Uhr. Registrieren Sie sich verbindlich für einen der Impfslots.  Bei der Registrierung ist der Impfstoff auszuwählen.  Im Anschluss der Anmeldung erhalten Sie einen Anamnesebogen und Einwilligungsbogen per E-Mail an Ihre E-Mail-Adresse der FH Wedel.  Dieser ist zum Termin vollständig ausgefüllt mitzubringen.  Erscheinen Sie bitte 30 min vor Ihrem Termin. Der Wartebereich, sowie die Anmeldebestätigung ist im HS3/4.  Das Aufklärungsgespräch und die Impfung erfolgt im SR1.   Der HS1 ist unser Ruheraum. Dort warten Sie bitte 15 Minuten. Wenn keine Nebenwirkungen auftreten, verlassen Sie den HS1 ohne eine weitere Abmeldung eigenständig.   Die Priorisierung für Schutzimpfungen gegen COVID-19 ist aufgehoben. Jede Person mit einem gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland hat Anspruch auf eine Impfung. Aktuell wird ausreichend Impfstoff geliefert. Die Zahl der Menschen, die sich mit dem Corona-Virus infizieren, geht deutschlandweit zurück und das ist nicht zuletzt auf die steigende Impfquote zurückzuführen.  Aufklärungsbögen für die Schutzimpfungen:   RKI - Impfungen A - Z - Aufklärungsbogen und Anamnese- und Einwilligungsbogen zur COVID-19-Impfung

Smart City & Urban Tech

Hamburg nachhaltiger gestalten – das war die Herausforderung, der sich 37 Studierende von sechs Hochschulen ein ganzes Semester im Rahmen der Cross Innovation Class widmeten. Zum diesjährigen Thema „Smart City & Urban Tech“ entwickelten die Teilnehmenden hochschulübergreifend sechs smarte Prototypen in Workshops entlang eines Design-Thinking-Prozesses. In Kooperation mit sechs Praxispartnern beschäftigten sich die Studierenden dabei mit marktrelevanten Problemstellungen. Die Cross Innovation Class wurde 2018 von Prof. Ulrich Hoffmann von der Fachhochschule Wedel gemeinsam mit der Hamburg Kreativ Gesellschaft ins Leben gerufen und fand nun bereits zum dritten Mal statt. „Die Cross Innovation Class ist ein tolles Projekt, in dem unsere Studierenden zukunftsweisende Unternehmen kennenlernen und mit Studierenden anderer Hochschulen interdisziplinär zusammenarbeiten können“, erklärte Hoffmann. Gestartet ist die diesjährige Cross Innovation Class mit dem Kick-off und der Feldforschung im April. Im Mai folgte die Ausarbeitung der Prototypen, die im Juni getestet und am 1. Juli schließlich auf der Abschlussveranstaltung vor Publikum präsentiert wurden. Während des Semesters fanden regelmäßig Workshops mit der Hamburg Kreativ Gesellschaft und den Partnerunternehmen statt, in denen verschiedene Expertinnen und Experten den Studierenden Impulse zu Themen wie Prototyping und Projektmanagement mit auf den Weg gaben. Ein Pitch-Training bereitete die Teams auf die Abschlusspräsentation vor. Alle Events mussten Corona-bedingt digital stattfinden. Interdisziplinäre Teams für geballtes Wissen Von der FH Wedel waren in diesem Jahr elf Studierende aus den Studiengängen Wirtschaftsinformatik, Informatik, Medieninformatik und Smart Technology am Projekt beteiligt. Außerdem vertreten waren Studierende der Studiengänge Stadtplanung (HafenCity Universität Hamburg), Logistik und Mobilität (Technische Universität Hamburg), Digital Reality (Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg), Kulturinformatik (Leuphana Universität Lüneburg) und Produktdesign (AMD Akademie Mode & Design Hamburg). Die Studierenden erarbeiteten die Lösungsvorschläge für reale Smart-City-Fragestellungen, um die Zukunft der Stadt Hamburg aktiv mitzugestalten. Die jeweiligen Herausforderungen für die Mobilität von Morgen wurden von den Praxispartnern im Vorfeld formuliert. Mit dabei waren in diesem Jahr der Fahrradhersteller Bergamont, das Immobilienunternehmen Becken, das Unternehmen für Datenvisualisierung Esri, das Logistikunternehmen Kühne + Nagel, das Mobilitätslabor Hamburg und der Halbleiterhersteller NXP  mit dem Fahrradhersteller Riese und Müller. Abschlusspräsentation vor Publikum Am 1. Juli war es soweit: Die Teams präsentierten ihre Prototypen, die mit viel Herzblut innerhalb eines Semesters entstanden waren. Bei der virtuellen Abschlussveranstaltung schauten nicht nur Vertreterinnen und Vertreter der Partnerunternehmen zu, sondern auch rund 100 andere Interessierte. Die Pitches überzeugten auf ganzer Linie und es gab reichlich Lob von allen Praxispartnern. Im Anschluss an die Präsentationen wurde ein Gewinnerteam von einer Jury gekürt, die sich aus Vertretern der teilnehmenden Hochschulen und der Partnerunternehmen zusammensetzte. Gegen die anderen Teams durchsetzen konnte sich das Team Esri. Die Studierenden nahmen sich dem Problem von Fahrradwegen in schlechtem Zustand an und entwickelten eine Feedbackbox. Diese kann von der Radfahrerin oder vom Radfahrer während der Fahrt bedient werden und sammelt über verschiedene Sensoren Daten über die Zustände der Radwege. Diese werden per Bluetooth an Esri geschickt und dort visualisiert. So kann das Radverkehrsnetz gezielt verbessert werden. Die Jury lobte den hohen Innovationsgrad der Feedbackbox durch die Kombination von objektiver Messung und subjektiver Bewertung. Dies generiere einen sehr schnellen Nutzen für die Hamburger Verkehrsplanung. Der Publikumspreis für den besten Prototyp ging nach einer Abstimmung über Mentimeter an das Team Becken, die ein Feedbacksystem zur Verbesserung von nachhaltigem Verhalten in Büroräumen entwickelt haben.

Optimierte Luftreinigungsgeräte

Saubere Luft in Innenräumen ist seit Beginn der Corona-Pandemie gefragter denn je. Hier setzen Eddie Nordwich und Phillip Formmhold an, damit sich beispielsweise Schulklassen in geschlossenen Räumen aufhalten und nach Bedarf lüften können. Die beiden Bachelor-Studenten der Fachhochschule Wedel entwickeln unter dem Namen „SaLuTech“ technologisch verbesserte Luftreinigungsgeräte, die leicht zu bedienen sowie leistungsstark und kompakt sind. Im März 2020 kam die Corona-Pandemie endgültig in Deutschland an und warf die Frage auf, wie eine gute Luftqualität in geschlossenen Räumen sichergestellt werden kann. Nordwich studiert Wirtschaftsingenieurwesen mit dem Schwerpunkt Produktion und Logistik an der FH Wedel, Frommhold Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Dienstleistungsmanagement. Gemeinsam mit ihren Freunden Clemens Michaelis und Zac Sperlich entstand die Idee, Raumluftmessgeräte anzubieten, deren digitale Anzeige auf schlechte Luftqualität aufmerksam macht und die diese mittels fortschrittlicher Technologie verbessern. Wie funktionieren die Luftreinigungsgeräte? Schnell identifizierten die Studenten bei einer Marktanalyse die Probleme bei herkömmlichen Luftreinigungsgeräten: Sie bleiben technologisch oft hinter ihrem Potenzial und sind nicht bedienungsfreundlich. Während die marktführenden Luftreinigungsgeräte von namhaften Herstellern die Raumluft lediglich über ein mehrschichtiges Filtersystem reinigen, verbaut SaLuTech in den Geräten zusätzlich eine Ionisierungsfunktion sowie UV-C-Technologie. Nordwich erklärt die Funktionsweise: „Der Ionisator in unseren Geräten stellt das Gewitter in der Natur dar. Ein Gewitter sorgt für die elektrische Ladung der Luft. Luftpartikel wie Bakterien, Gerüche oder auch Viren werden von den negativen Ionen in der Luft angezogen und bilden sogenannte Cluster. Diese Cluster sind dann schwer genug, um, anders als die frische und saubere Umgebungsluft, zu Boden zu sinken und keine Gefahr mehr für unsere Lungen darzustellen. Die UV-C-Lichtquellen in unseren Produkten sorgen dafür, dass in der Luft befindliche Mikroorganismen wie Bakterien und Viren stark geschädigt und damit unschädlich gegenüber dem menschlichen und tierischen Organismus gemacht werden.“ Eines der Geräte verfügt zusätzlich über eine Luftbefeuchtungsfunktion, um das Atmen in geschlossenen Räumen angenehmer zu gestalten, denn bei Raumlüftern entsteht oft trockene Luft. Neben den technologischen Verbesserungen legte das Team viel Wert auf eine einfache Bedienbarkeit der Geräte. Diese lassen sich über einen Touchscreen steuern. So ist SaLuTech entstanden Zurzeit befindet sich SaLuTech in der Gründungsphase. Der Name setzt sich aus den Abkürzungen der Worte „Saubere“, „Luft“ und „Technik“ sowie dem Gedanken an das italienische Wort „salute“ für Gesundheit zusammen. Nachdem im März 2020 die Idee entstand, folgte im Mai 2020 die Marktanalyse, Teambildung sowie die Ziel- und Finanzierungsplanung. Einen Monat später machte sich das Team auf die Suche nach Produzenten und Lieferanten. Im August erfolgte die Produktion und Einrichtung eines Lagers. Im Dezember 2020 wurde das erste Produkt verkauft. Nun kümmert sich das Team um die Erweiterung der Produktpalette und die Erschließung neuer Absatzwege, beispielsweise über staatliche Ausschreibungen. Außerdem wird das Design der Luftreinigungsgeräte optimiert. Nordwich kümmert sich um die Produktentwicklung, Marktanalyse und den Internetauftritt. Frommhold ist für den Import, die Kommunikation mit Handelspartnern wie Produzenten und Lieferanten sowie Rechtliches zuständig. Michaelis und Sperlich arbeiten unter anderem im Vertrieb. Studium erweist sich als gute Basis Das Studium an der FH Wedel bildet eine gute Basis für die Umsetzung der Gründungsidee. „Im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen vermittelt vor allem das Modul Materialtechnik ein Grundverständnis für die Produktherstellung“, sagt Nordwich.   Durch das Studium der Betriebswirtschaftslehre mit Fokus auf Dienstleistungsmanagement verfügt Frommhold über ein sehr gutes Verständnis für die Projektfinanzierung, -planung und -durchführung sowie für die Positionierung der Marke Salutech. Das in der Hochschule vermittelte Wissen konnten die beiden häufig im Gründungsprozess anwenden, wobei sich Module wie Business Planning, Materialtechnik, Investition und Finanzierung und Englisch als besonders hilfreich erwiesen.

Evaluierung des Sommersemester 2021

Die Evaluierung der Lehre für das laufende Semester hat begonnen und ist über die interne Webseite zu erreichen. Um repräsentative Ergebnisse zu erzielen, bitten wir alle Studierenden der Fachhochschule Wedel sowie Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule Wedel, sich bis Sonntag, den 4. Juli bis 12 Uhr rege daran zu beteiligen. Die Antworten sind Anregungen und eine wertvolle Hilfe zur Verbesserung des Lehrangebots. Auch für die Reakkreditierung der Studiengänge ist die Evaluation unverzichtbar. Selbstverständlich werden alle Angaben anonym ausgewertet. Für die Teilnahme an der Umfrage ist die Anmeldung mit Fachbereichskürzel plus Matrikelnummer (z. B. winf1234) und Passwort notwendig, um sicherzustellen, dass ein Fragebogen nur einmalig ausgefüllt wird. Vielen Dank vorab für die Unterstützung!

IT-Consulting Methoden und Fallstudien

Viel neues Input für Master-Studierende in Wirtschaftsinformatik / IT-Management mit Vertiefung in IT-Consulting: In diesem Sommersemester findet erstmalig die Veranstaltung "IT-Consulting Methoden und Fallstudien" statt und das gleich mit starker, professioneller Unterstützung, denn drei renommierte Partnerunternehmen sind mit an Bord. Die Praxis-Veranstaltung basiert auf einem innovativen Lehrkonzept, in dem die Methoden der Partnerunternehmen BCG Platinion, KPMG  und Unity  sowie deren Beratungsszenarien eine zentrale Rolle spielen. Studiengangsleiter Prof. Gerrit Remané betont die Besonderheit des Moduls: „Die teilnehmenden Studierenden bearbeiten keine Lehrbuchfälle mit Musterlösungen, sondern reale Praxisbeispiele, ähnlich wie die Case Methods an Business Schools. Nur sind hier die beteiligten Akteure live dabei und geben den Studierenden direkt Feedback zu den vorgeschlagenen Lösungen.“ Um die Cases bestmöglich bearbeiten zu können, bekommen die Studierenden zunächst die wichtigsten Methoden vermittelt, die die Beratungen bei ihren Kunden einsetzen. Dazu zählen beispielweise Architektur und Datenmanagement (BCG Platinion), IT Costing und Steuerung (KPMG) sowie innovative Service- und Geschäftsmodellideen (Unity). Anschließend werden diese in Vierer-Gruppen auf reale Fallstudien übertragen, gefolgt von Ergebnispräsentation, Diskussion und direktem Feedback. Positives Feedback von Studierenden Die Studierenden bewerten die Veranstaltung bislang als überaus gelungen. Lars Bennhoff schätzt den Einblick in die „Bandbreite der Themenfelder, die im Arbeitsalltag an einen Berater herangetragen werden sowie Einblicke in neue Branchen und deren Herausforderungen“. Duc Toan Nguyen freut sich besonders über den hohen Praxisbezug sowie den Workshop-Charakter, der einen intensiven Austausch mit den verschiedenen Beratern ermöglicht. Und Tristan Beger möchte durch die Veranstaltung vor allem Methoden und Techniken aus dem Berateralltag kennenlernen und sieht seine Erwartungen bisher „mehr als übertroffen“. Aufgrund der großen Nachfrage an dem neuen Modul wurden neben Studierenden aus dem Master Wirtschaftsinformatik / IT-Management auch eine begrenzte Anzahl weiterer Studierender aus anderen Studiengängen zugelassen. Lasse Schilling (Bachelor IT-Management, Consulting & Auditing) sagt: „Die Veranstaltung ist ein hervorragendes Format: Die Verbindung von Externen, die die Vorlesung mit ihrem Wissen bereichern, und die kooperative Zusammenarbeit in Gruppen mit anderen Studierenden ist genau das, was die FH Wedel auszeichnet.“ Luisa Voller (Master BWL) freut sich, dass sie neben den lehrreichen Inhalten der Unternehmen auch viel von ihren Gruppenmitgliedern mitnehmen kann. Und Max Uhlig (Master BWL) ist der Meinung, dass die Veranstaltung dabei hilft herauszufinden, ob IT-Consulting die passende Branche für die Karriere ist. Das Konzept der Veranstaltung ist in enger Abstimmung mit den drei Unternehmen entstanden, um sicherzustellen, dass die wichtigsten Methoden abgedeckt werden. Theresa Klingebiel führte die ersten beiden Slots gemeinsam mit weiteren Kollegen von Unity durch. Im Anschluss lobte sie die sehr durchdachten Ergebnisse und resümiert: „Insgesamt eine tolle Gruppe engagierter, smarter Leute, die sicher große Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben werden.“ Jens Gremlowski von KPMG freut sich schon auf seine Vorträge: „Ein solch interaktives Lehrformat unterstützt die Studierenden gezielt in ihrer praktischen Ausbildung und ermöglicht interessante Einblicke in die Berufswelt eines Beraters. Wir freuen uns sehr, engagierte Studierende, die an aktuellen Themen mitarbeiten wollen, kennenzulernen!“ Und Axel Griewel von BCG Platinion sieht die Veranstaltung ebenfalls sehr positiv: „Wir erarbeiten in diesem Format Lösungen für Herausforderungen von Unternehmen und machen somit konkrete Sachverhalte unserer Arbeit für die Studierenden erlebbar.“ Beratungskompetenz für reale Kunden Das Modul findet zukünftig in jedem Sommersemester als Gegenstück zum IT-Consulting Projekt statt, welches in dieser Vertiefungsrichtung jeweils im Wintersemester angeboten wird. In dem Projekt kommt die Beratungskompetenz der Studierenden bei realen Kunden zum Einsatz. Im Wintersemester 2020/2021 waren dies die SPIEGEL Gruppe sowie BIT-SERV, ebenfalls beides Mitgliedsunternehmen im Beirat des Studiengangs. „Ich freue mich, dass wir die Veranstaltung – vor allem dank des Einsatzes unserer Beiratsmitglieder – in dieser Form auf die Beine stellen konnten. Das durchweg positive Feedback der Studierenden sowie der Unternehmen zeigt, dass beide Seiten sehr von dem engeren Austausch profitieren,“ fasst Remané zusammen.

Wissen vertiefen im Master-Studium

Sich nach einem Bachelor-Abschluss in einem Master-Studium weiter zu qualifizieren, ist für viele Absolventinnen und Absolventen eines Bachelor-Studiengangs ein attraktiver Weg. Laut Deutschem Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung schließen 53 Prozent der Studierenden an Fachhochschulen ein Master-Studium an, ein Trend, den die Statistiken der Fachhochschule Wedel bestätigen.  Ob es um einen nahtlosen Anschluss an das Bachelor-Studium im Wintersemester 2021/2022 geht, um eine frühzeitige Planung des weiteren Studienverlaufs oder um eine zusätzliche Qualifikation nach einer Berufstätigkeit: Am 30. Juni zwischen 15:30 Uhr und 19:30 Uhr informiert die FH Wedel in Kurzvorträgen via Zoom zu ihren acht verschiedenen Master-Studiengängen. Denn worin genau liegen die Schwerpunkte der einzelnen Master-Studiengänge? Und welche Zulassungsvoraussetzungen bestehen? Das digitale Info-Angebot richtet sich an alle, die sich nach einem ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss in den Bereichen Informatik, Technik oder Wirtschaft in einem Master-Studium weiterbilden möchten. Die Master-Info-Session steht sowohl Studierenden der FH Wedel als auch Studieninteressierten anderer Hochschulen offen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die jeweiligen Studiengangsleiter präsentieren in dreißigminütigen Slots die Studieninhalte und Lehrformate in ihrem Studiengang und erläutern die Perspektiven, die dieses Studium eröffnet. Sollten nach der Präsentation noch Fragen offenbleiben, können diese im direkten Austausch mit den Studiengangsleitern geklärt werden. Das Programm des 30. Juni im Überblick 15:30 - 16:00 Uhr | Data Science & Artificial Intelligence Prof. Dr. Hendrik Annuth | Zoom 16:00 - 16:30 Uhr | Informatik Prof. Dr. Ulrich Hoffmann | Zoom 16:30 - 17:00 Uhr | IT-Engineering Prof. Dr. Sebastian Iwanowski | Zoom 17:00 - 17:30 Uhr | IT-Sicherheit  Prof. Dr. Gerd Beuster | Zoom 17:30 - 18:00 Uhr | Betriebswirtschaftslehre Prof. Dr. Thorsten Giersch | Zoom 18:00 - 18:30 Uhr | Wirtschaftsingenieurwesen Prof. Dr. Frank Bargel | Zoom 18:30 - 19:00 Uhr | Wirtschaftsinformatik / IT-Management Prof. Dr. Gerrit Remané & Prof. Dr. Andreas Häuslein | Zoom 19:00 - 19:30 Uhr | E-Commerce Prof. Dr. Jan-Paul Lüdtke & Prof. Dr. Florian Schatz | Zoom Zukunftsorientierte Lehre So wie dieses Info-Angebot ganz selbstverständlich remote besucht werden kann, gestaltete sich auch die digitale Lehre in den letzten Monaten reibungslos. Als Präsenzhochschule hat die FH Wedel in vielen Bereichen einen Innovationsschub erfahren, von dem alle Hochschulangehörigen längerfristig profitieren werden. Die Digitalisierung der Hochschule bewerten die Studierenden der FH Wedel im unabhängigen Hochschulbewertungsportal StudyCheck durchschnittlich mit 4,3 von 5 Sternen. Das Master-Studium an der FH Wedel Die Master-Studiengänge können in Vollzeit oder in Teilzeit studiert werden und führen zu dem akademischen Grad Master of Science (M.Sc.). Die Bewerbungsfrist für einen Studienstart zum Wintersemester 2021/2022 ist der 31. August. Alle Details rund um die Bewerbung für ein Studium befinden sich unter Anmelden. Allgemein ist die Voraussetzung für das Master-Studium ein Bachelor-Abschluss in einem inhaltlich eng verwandten Fach. Die Regelstudienzeit in den Master-Studiengängen der FH Wedel beträgt drei Semester und legt ein siebensemestriges Bachelor-Studium zugrunde. Bewerberinnen und Bewerber mit 180 absolvierten ECTS im Bachelor-Studium belegen einen Übergangsblock, um fehlende Studieninhalte nachzuholen.

Seminare im Wintersemester 2021/2022

Ob Bachelor oder Master, ob Betriebswirtschaftslehre, Informatik oder Wirtschaftsingenieurwesen: Die Seminarthemen für das Wintersemester 21/22 stehen fest. Die Themenübersicht und alle Details sind über Moodle für die Studierenden der FH Wedel einsehbar. Auch die vorgesehenen Vergabetermine und verantwortlichen Dozenten sind dort vermerkt. Da die Themenvergabe in den einzelnen Seminaren variieren kann, sind die Detailbeschreibungen zu beachten.

Abi und was dann?

Neigt sich die Schulzeit gegen Ende, stehen viele Abiturientinnen und Abiturienten vor entscheidenden Fragestellungen zum nächsten Lebensabschnitt. Welches Studium passt zu mir? Und wie finde ich die richtige Hochschule? Mit einem Info-Angebot am 16. Juni unterstützt die Fachhochschule Wedel Studieninteressierte bei der Studienwahl und informiert zum Bachelor-Studium in den Bereichen Informatik, Technik und Wirtschaft. Ab 16 Uhr werden alle zwölf Bachelor-Studiengänge der FH Wedel in Kurzvorträgen via Zoom vorgestellt. Eine Anmeldung vorab ist nicht erforderlich. Die jeweiligen Studiengangsleiter präsentieren in dreißigminütigen Slots die Studieninhalte und Lehrformate in ihrem Studiengang und erläutern die Perspektiven, die dieses Studium eröffnet. Sollten nach der Präsentation noch Fragen offenbleiben, können diese im direkten Austausch mit den Studiengangsleitern geklärt werden. Eine hohe Anwendungsorientierung und große Praxisnähe zeichnen das Studium der Fachhochschule Wedel aus. Die Studienangebote sind interdisziplinär angelegt und gut aufeinander abgestimmt. Auf kleine Arbeitsgruppen, einen partnerschaftlichen Austausch mit den Professoren und ein familiäres Umfeld wird seit jeher besonders geachtet und umso mehr seit den Veränderungen durch die Corona-Pandemie, denn ein reibungsloser Einstieg in das Studium legt den Grundstein für erfolgreiches Studieren. Die Bachelor-Studiengänge können in Vollzeit oder im dualen Modell studiert werden. Die Bewerbungsfrist für einen Studienstart zum Wintersemester 2021/2022 ist der 31. August. Alle Details rund um die Bewerbung für ein Studium befinden sich unter Anmelden. Auch für eine Bewerbung um einen dualen Studienplatz ist es noch nicht zu spät. In der Studienplatzbörse sind für das Wintersemester noch einige Angebote der dualen Partnerunternehmen verfügbar. Das Programm des 16. Juni im Überblick 16:00 - 16:30 Uhr | IT-Management, Consulting & Auditing Prof. Dr. Gerrit Remané | Zoom 16:30 - 17:00 Uhr | E-Commerce Prof. Dr. Florian Schatz | Zoom 17:00 - 17:30 Uhr | Data Science & Artificial Intelligence Prof. Dr. Hendrik Annuth | Zoom 17:00 - 17:30 Uhr | Computer Games Technology  und  Medieninformatik Prof. Dr. Christian-Arved Bohn | Zoom 17:30 - 18:00 Uhr | Betriebswirtschaftslehre Prof. Dr. Thorsten Giersch | Zoom 17:30 - 18:00 Uhr | Technische Informatik Prof. Dr. Sergei Sawitzki | Zoom 18:00 - 18:30 Uhr | Wirtschaftsingenieurwesen Prof. Dr. Frank Bargel | Zoom 18:00 - 18:30 Uhr | Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Andreas Häuslein | Zoom 18:00 - 18:30 Uhr | Smart Technology Prof. Dr. Ulrich Hoffmann | Zoom 18:30 - 19:00 Uhr | IT-Ingenieurwesen Prof. Dr. Carsten Burmeister | Zoom 18:30 - 19:00 Uhr | Informatik Prof. Dr. Ulrich Hoffmann | Zoom

Finale der Software-Challenge

Die Gewinner der diesjährigen Software-Challenge stehen fest: Die bundesweit ausgetragene Challenge fand am Freitag, den 11. Juni, in einem virtuellen Finale zu einem fulminanten Ende. Das Team der Hermann-Tast-Schule aus Husum setzte sich mit einem deutlichen 8:0-Sieg gegen das Team des Karl-Maybach-Gymnasiums aus Friedrichshafen durch. Den dritten Platz belegte die Oberschule zum Dom aus Lübeck. Insgesamt waren 166 Schülerinnen und Schüler in 35 Teams mit von der Partie. Die Teilnehmenden tauchten in die Welt der Informatik ein und programmierten einen Spieler für das Strategie-Spiel Blokus. Acht Teams aus ganz Deutschland schafften es ins Finale. Bereits seit mehreren Jahren bietet die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) die Software-Challenge an, die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe für Informatik begeistern soll. Seit 2017 ist auch die Fachhochschule Wedel Veranstalter. In seiner Begrüßung betonte Prof. Dr. Andreas Mühling vom Institut für Informatik der CAU die Relevanz von Informatik für die Zukunft vieler Themenfelder und warb für eine aussichtsreiche Karriere in diesem Bereich. Außerdem sprach er den Sponsoren seinen Dank aus, ohne die der Wettbewerb nicht möglich wäre. Im Anschluss traten die Teams im Viertel-, Halb- und Finale sowie im Spiel um Platz drei gegeneinander an. Die Spieler spielten dabei automatisiert gegeneinander. Der Client mit dem am sinnvollsten programmierten System konnte das Spiel für sich entscheiden. Währenddessen äußerten sich die Schülerinnen und Schüler zu ihrem Client. Finn von der Oberschule zum Dom sagte: „Wir haben bis zur Deadline gearbeitet, um noch letzte Fehler zu verbessern.“ Er nahm bereits zum dritten Mal in Folge an der Software-Challenge teil. „Es macht jedes Jahr wieder Spaß, dabei zu sein.“ Zwischen den Spielen kamen verschiedene Gäste zu Wort. Kiels Oberbürgermeister und Schirmherr des Wettbewerbs Dr. Ulf Kämpfer wünschte den Teams viel Erfolg. Prof. Dr. Florian Schatz der FH Wedel betreut die Software-Challenge in der Metropolregion Hamburg und hatte als Student im Jahr 2007 selbst erfolgreich teilgenommen. Er zeigte die Möglichkeiten der IT-orientierten Hochschule auf und betonte insbesondere den engen Austausch mit den Studierenden. Prof. Dr. Manfred Schimmler, ehemaliger Professor für Informatik an der Kieler Universität und Bindeglied zwischen der Petersen-Stiftung und der Software-Challenge, erläuterte die Finanzierung: „Der Wettbewerb entspricht genau dem Zweck der Petersen-Stiftung, nämlich der Förderung der Ingenieursausbildung und der MINT-Fächer. Wir finanzieren deshalb 20 Stipendien an der CAU Kiel und fünf an der FH Wedel mit jeweils 300 Euro pro Monat für Studierende in informatikorientierten Fächern. Ich gratuliere im Namen der Petersen-Stiftung und hoffe, dass viele der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler ein Informatikstudium aufnehmen werden.“ Zum Start des neuen Schuljahres geht die Software-Challenge in eine neue Runde. Das Spiel wurde bereits bekanntgegeben und es passt zu der hohen Quote an Teilnehmenden aus Norddeutschland: Ostsee-Schach.

Finale des Programmierwettbewerbs

Dirty Code Done Dirt Cheap – so heißt der Gewinner des diesjährigen hochschulinternen Programmierwettbewerbs. Der selbst programmierte Computerspieler für das Brettspiel Blokus konnte sich beim großen Finale am 9. Juni gegen sieben andere Clients durchsetzen. Der Programmierwettbewerb an der Fachhochschule Wedel wurde von der Startup Bridge organisiert und fand in Anlehnung an die bundesweit ausgetragene Software-Challenge statt. Die Infrastruktur und Aufgabenstellung wurde vom Kooperationspartner, der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, bereitgestellt. Bereits seit mehreren Jahren bietet die Kieler Universität die Software-Challenge an, die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe für Informatik begeistern soll. Seit 2017 ist auch die FH Wedel Veranstalter. Im diesjährigen Wettkampf ging es um das Brettspiel Blokus. Dabei handelt es sich um ein abstraktes Strategie-Spiel mit Tetris-artigen, farbigen Spielsteinen, die auf das Board gesetzt werden. Zu beachten ist dabei, dass ein neuer Spielstein die bereits gelegten Spielsteine nicht komplett, sondern nur mit einer oder mehreren Ecken berühren darf. Jeder gelegte Stein zählt so viele Punkte, wie er Quadrate hat. Die Spielerin oder der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt.   Es hieß: "Studierende gegen Dozierende" Insgesamt 15 Studierende, Mitarbeitende und Dozierende der FH Wedel meldeten sich teilweise als Team und teilweise als Einzelkämpfer für den Wettbewerb an. Zum Ende der Entwicklungsphase wurden acht selbst programmierte Computerspieler an den Start geschickt. Beim Finale traten diese Clients gegeneinander an. Der Spieler „Dirty Code Done Dirt Cheap“ konnte sich nach einem erfolgreichen Viertel- sowie Halbfinale im Finalspiel gegen den Zweitplatzierten „Sleeping Robots“ durchsetzen. Die Spieler spielten dabei automatisiert gegeneinander. Der Client mit dem am sinnvollsten programmierten System konnte das Spiel für sich entscheiden. Währenddessen erklärten die Teilnehmenden ihre jeweiligen Vorgehensweisen in der Programmierung. Außerdem wurde der beste Teamname gekürt. Hier machte Illeagle Start of Expression das Rennen, gefolgt von der Büronummer von Marcus Riemer (M1110) und FHW-18-genericName.txt. Verschiedene Programmiersprachen wie Java, C# oder Rust kamen zum Einsatz. Die meisten Teilnehmenden benutzten Java, weil diese Sprache in der Hochschule am meisten gelehrt wird. Zwischen 100 und 200 Zeilen eigener Code ist dabei jeweils entstanden.   Der Gewinner des Wettbewerbs freut sich über einen Wunschgutschein in Höhe von 500 Euro, der bei 500 Online-Shops und über 1.000 Filialen einlösbar ist. Die Plätze zwei und drei erhalten 300 und 200 Euro. Darüber hinaus durften sich alle anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Überraschungspreis aussuchen. Alle Preise stiftete die Startup Bridge.

Fotowettbewerb der FH Wedel

Mit dem Laptop am Elbstrand? Eingekuschelt im Homeoffice? Oder beim virtuellen Spieleabend? Die Fachhochschule Wedel macht sich im Rahmen eines Fotowettbewerbs auf die Suche nach den schönsten Seiten des Sommersemesters 2021. Unter dem Motto „Mein schönster Sommersemestermoment“ sind Studierende bis einschließlich 30. Juni aufgerufen, mit einem Foto am Wettbewerb teilzunehmen. Ob Schnappschuss oder ausgefeilte Fotografie: Alle Werke sind erwünscht. Die Teilnahme lohnt sich, denn der erste Platz wird mit einem Wunschgutschein in Höhe von 500 Euro prämiert, die Plätze zwei und drei mit Wunschgutscheinen über jeweils 250 Euro. Die Preise stiftet der Wedeler Hochschulbund e.V. Als gemeinnütziger Verein setzt sich der Wedeler Hochschulbund für die Förderung der FH Wedel und ihrer Studierenden ein. „Das laufende Sommersemester hat sich Corona-bedingt wie bereits die vergangenen zwei Semester weg vom Campus in Richtung Homeoffice verlagert“, sagt Prof. Eike Harms, Präsident der Fachhochschule Wedel. „So vielfältig wie unsere Studierenden sind, so unterschiedlich gestalten sie auch ihr Online-Studium. Mit dem Fotowettbewerb möchten wir den Fokus auf diese besondere Studiensituation legen. Dennoch hoffen wir, dass wir bald wieder auf Präsenzlehre umschwenken können.“ So funktioniert die Teilnahme: Die Studierenden fotografieren ein Motiv, das thematisch zum Motto „Mein schönster Sommersemestermoment“ passt. Dies können sowohl studienbezogene, als auch private Aufnahmen sein. Das Foto wird per E-Mail an pressestelle@fh-wedel.de gesendet, gern mit einem erklärenden Text. Zusätzlich kann das Bild gerne mit dem Hashtag #meinsommersemester auf Instagram und/oder Facebook gepostet werden. Dies ist optional und für die Teilnahme am Wettbewerb nicht verpflichtend. Die Abstimmung läuft Nach dem Einsendeschluss am 30. Juni erfolgt eine öffentliche Abstimmung über die Gewinnerfotos über Mentimeter. Noch bis einschließlich Mittwoch, den 7. Juli, kann hier  für das beste Bild abgestimmt werden. Im August werden die Fotografinnen bzw. Fotografen der drei Bilder mit den meisten Stimmen prämiert.  Teilnahmebedingungen Veranstalter des Fotowettbewerbs "Mein schönster Sommersemestermoment" ist die Fachhochschule Wedel gGmbH, Feldstraße 143, 22880 Wedel. An dem Fotowettbewerb teilnahmeberechtigt sind immatrikulierte Studierende sowie Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der FH Wedel. Ausgenommen von der Teilnahme ist das Team der Öffentlichkeitsarbeit. Pro Teilnehmer ist nur eine Einsendung möglich.   Die Fotos müssen sich thematisch mit dem Motto "Mein schönster Sommersemestermoment" beschäftigen. Die Art der Gestaltung ist jedem Teilnehmer freigestellt. Zeigt das eingereichte Foto erkennbar Personen, die ein Recht am eigenen Bild haben, ist es erforderlich, dass zusätzlich eine schriftliche und von jedem Abgebildeten unterzeichnete Einverständniserklärung, die Umfang und Art der geplanten Verwendung der Aufnahme darstellt, eingereicht wird. Einreichungen müssen per Mail an pressestelle@fh-wedel.de gesendet werden. Optional können die Fotos mit dem Hashtag #meinsommersemester auf Instagram und/oder Facebook gepostet werden. Einsendeschluss ist der 30. Juni 2021. Später eingereichte Fotos können nicht berücksichtigt werden.  Es werden drei Gewinnerfotos per Abstimmung über Mentimeter prämiert. Die Abstimmung erfolgt öffentlich nach Einsendeschluss. Der erste Platz wird mit einem Wunschgutschein in Höhe von 500 Euro prämiert, die Plätze zwei und drei mit Wunschgutscheinen über jeweils 250 Euro. Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt. Mit der Teilnahme am Fotowettbewerb stimmt die Person zu, dass das eingereichte Foto sowie vollständiger Name, Studiengang oder Art der Tätigkeit als Mitarbeiter für öffentlichkeitswirksame Zwecke veröffentlicht werden dürfen. Dazu zählen die Social-Media-Kanäle und die Webseite der FH Wedel sowie Pressemitteilungen. Darüber hinaus stimmt der Teilnehmer zu, dass das Werk abgedruckt und innerhalb der Hochschule ausgestellt und verwendet werden darf. Mit dem Einreichen eines Fotos versichert der Teilnehmer, dass er oder sie keine Rechte Dritter, insbesondere Urheberrechte verletzt.

Datenanalyse in der Versicherungsbranche

Wofür steht Data Analytics und welchen Nutzen kann der Einsatz mit sich bringen? Zu diesen Fragestellungen referiert Data Analytics Expertin Dr. Annika Bergbauer im Online-Kolloquium am 23. Juni. Zum Vortrag Als Einstieg in das Thema wird zunächst der Begriff der fortgeschrittenen Datenanalyse erläutert, um seiner Definition anschließend Erfahrungen mit Data Analytics in der Praxis gegenüber zu stellen. Denn was sind die tatsächlichen Herausforderungen in der (Versicherungs-)Branche im Hinblick auf die Datenanalyse? Der Vortrag gibt Einblick in die Umsetzung von Data Analytics Projekten und thematisiert, wo ihre Risiken und Potenziale liegen und warum sie auch scheitern können. Anhand eines ausgewählten Projektbeispiels, welches sich im Fokus mit Personalproduktivität beschäftigt, wird aufgezeigt, wie Datenprojekte realisiert werden. Die Referentin wird herausarbeiten, wie theoretisches Wissen über Data Analytics in der Praxis angewendet werden kann, und lenkt den Blick der Teilnehmenden auf Projekte aus der Versicherungsbranche. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf dem Austausch von Erfahrungen aus der Projektarbeit in der Praxis und mit denen aus dem akademischen Bereich. Co-moderiert wird der Vortrag von Patrick Beutler. Beide sind für die IT- und Managementberatung Q_PERIOR tätig. Zu den Referenten Dr. Annika Bergbauer arbeitet als Senior Consultant bei der Q_PERIOR AG am Standort München. Sie ist Tech-Ökonomin, Datenexpertin und Podcasterin bei Datenaffaire. Als Data Scientist und Projektmanagerin hilft sie ihren Kunden, mit fortschrittlichen Analysemethoden wertvolle Business Insights aus Daten zu gewinnen und entwickelt Serviceangebote, Schulungen und Konzepte. Darüber hinaus hält sie regelmäßig Keynote-Vorträge zum Thema Datenanalyse und publiziert zum Thema. Bergbauer promovierte an der Ludwig-Maximilians-Universität München, nachdem sie am ifo Institut e.V. zur Bildungsökonomie geforscht hatte. Dort betreute sie das European Expert Network on Economics of Education (EENEE) der Europäischen Kommission. Ihr Bachelor- und Master-Studium der Wirtschaftswissenschaften absolvierte sie an der Universität Göttingen mit Studienaufenthalten in Paris, Delhi und Stellenbosch. Ihre Postgraduierten-Karriere begann als Associate Researcher am Resep der Universität Stellenbosch in Südafrika. Patrick Beutler agiert vom Standort Hamburg und ist bei der IT- und Managementberatung Q_PERIOR AG für Prozess- und Architekturthemen verantwortlich. Als Projektleiter, Business Analyst und Requirements Engineer berät er seine Kunden in der gesamten Versicherungsbranche sowie im Bereich der Finanzdienstleistungen, insbesondere zu Prozess- und Architekturthemen. Beutler zeichnet für das Q_PERIOR Insurance Model, ein Referenzmodell, das die Soll-Prozesse und Architekturen von Versicherungsunternehmen abbildet, verantwortlich. Darüber hinaus entwickelt er Serviceangebote, Trainings und Konzepte rund um das Thema (intelligente) Prozesse und verantwortet das Q_PERIOR Account Management. Beutler begann seine berufliche Laufbahn bei der Computer Science Cooperation (heute: dxc Technology). Seinen Bachelor-Abschluss in informationsorientierter Betriebswirtschaftslehre erwarb er an der Universität Augsburg und konzentrierte sich bereits während des Studiums auf das Banken- und Versicherungswesen mit einem Schwerpunkt auf informationsorientierte Fragestellungen. Überblick Was: Kolloquium "Data Analytics in der Versicherungsbranche" Wann: 23. Juni, 17 Uhr Wo: Zoom Wie: Der Vortrag findet auf Englisch statt.

Messetermine im (Früh-)Sommer

Für ein erfüllendes Studium ist nicht nur die Wahl des Traumstudiengangs wichtig, sondern auch die passende Hochschule. An der Fachhochschule Wedel in der Metropolregion Hamburg studieren rund 1.300 Studierende in den zwölf Bachelor- und acht Master-Studiengängen, einige davon auch dual. Das Studienprogramm konzentriert sich auf die Bereiche Informatik, Technik und Wirtschaft und verknüpft diese interdisziplinär. Wegweisend ist die persönliche Betreuung durch Dozierende sowie die zukunftsorientierte und praxisnahe Lernatmosphäre. Digitale Studienberatung Auch in den schwierigen Zeiten der Corona-Pandemie möchte die FH Wedel Studieninteressierte bei der Wahl ihres Studiums bestmöglich unterstützen und beratend zur Seite stehen. Sich rechtzeitig zu orientieren ist vor allem für Interessierte am dualen Studienmodell wichtig, denn hier ist eine Bewerbung bereits ein Jahr im Voraus sinnvoll. Das duale Studium wird in allen Bachelor-Studiengängen angeboten und kombiniert die Hochschullehre mit beruflicher Praxis in einem der rund 80 Partnerunternehmen. Interessierte bewerben sich direkt bei einem der Kooperationspartner. Die Studienplatzbörse  hilft dabei, dass passende Partnerunternehmen zum gewünschten Studiengang zu finden.  Die Studieninformationsmessen finden derzeit digital statt. Im 1:1-Videochat beantworten Beraterinnen und Berater der Hochschule Fragen rund um das Studium in Wedel. Wer sich für eine Studienrichtung besonders interessiert, kann diese in virtuellen Kleingruppen kennenlernen, in denen der Fokus auf einzelne Studiengänge wie beispielsweise E-Commerce, Smart Technology oder Wirtschaftsingenieurwesen gelegt wird. Vorab können sich Interessierte in der Studiengangsübersicht  einen Überblick verschaffen. Auf den folgenden Messen ist die FH Wedel im Mai und Juni vertreten: Mai 27.05.2021 vocatium Unterelbe / Westküste  Juni 01.06.2021 vocatium Lübeck 02.06.2021 vocatium Hamburg Nord 07.06.2021 vocatium Hamburg Süd 14.06.2021 vocatium Hamburg Süd 19.06.2021 karriere:dual digital Zu allen Terminen berät die Hochschule im persönlichen Videochat zu individuellen Fragen und auch in den einzelnen Fachbereichen. Die Teilnahme ist kostenlos und unkompliziert. Eine Anmeldung über den entsprechenden Link zur jeweiligen Messe ist möglich, Interessierte sind aber auch ohne Voranmeldung herzlich willkommen.

Herzlichen Glückwunsch an ImmoJOIN!

Die Gewinner des diesjährigen Campus Pitches des digitalen Hamburg Innovation Summit (HHIS) 2021 kommen von der Fachhochschule Wedel. Mit ihrem virtuellen Pitch überzeugten sie am Donnerstag, den 20. Mai, in der Startup Area und gewannen die meisten Stimmen beim Publikumsvoting. Das Team um die drei Gründer Tim Reumann, Lennart Wollatz und Martin Rütz konnte sich gegen neun andere Gründungsteams von der Technischen Universität Hamburg, der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg sowie der Universität Hamburg mit ihrer Geschäftsidee durchsetzen. Nicht nur die Absolventen selbst, sondern auch Prof. Eike Harms, Präsident der Fachhochschule Wedel, zeigte sich erfreut: „Wir sind stolz, dass unsere Studierenden diesen Erfolg für sich verbuchen können. Ich gratuliere den Gründern von ImmoJOIN herzlich und wünsche ihnen für die Zukunft ihres vielversprechenden Start-ups alles Gute.“ Der Hamburg Innovation Summit als Sprungbrett für Gründungen Der Hamburg Innovation Summit findet jährlich zur Stärkung des Innovationsstandortes Hamburg statt. Die Veranstaltung vernetzt Forschung, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und dient Start-ups als Plattform. Auch wenn der Summit in diesem Jahr digital stattfand, besuchten rund 1.300 Professionals die Vorträge, Pitches und Preisverleihungen. In der virtuellen Startup Area boten sich dem Publikum zehn Pitches von Start-ups, die kurz vor der Gründung stehen, darunter auch das Team von ImmoJOIN. Die Pitches waren im Vorfeld im Videoformat eingereicht worden. „Das ganze ImmoJOIN-Team hat live mitgefiebert“, erzählt Martin Rütz. „Die Spannung ist sekündlich gestiegen. Bei den Pitches waren richtig innovative Ideen dabei und vor allem war uns von Anfang an bewusst, dass unsere Chancen im Vergleich zu Gründungsteams von großen Universitäten wie der Uni Hamburg eher gering schienen. Doch dann kam die große Überraschung: ImmoJOIN gewinnt den Campus Pitch! Unglaublich, damit hätten wir nie gerechnet. Aber umso größer ist natürlich die Freude im gesamten Team!“ ImmoJOIN bündelt Immobilieninserate Lennart Wollatz hat seinen Master in Informatik an der FH Wedel im vergangenen Wintersemester abgeschlossen und kümmert sich bei ImmoJOIN um die Programmierung. Martin Rütz hat bereits seinen Master in Wirtschaftsingenieurwesen (mit Vertiefung in IT-Management) in der Tasche und studiert aktuell im zweiten Mastersemester Betriebswirtschaft an der FH Wedel. Er ist im Team für die Bereiche Business Development und Operations zuständig. Tim Reumann komplettiert als ausgebildeter und erfahrener Immobilienkaufmann das Team. Ihm liegt der Vertrieb im Blut und er kennt die Branche seit vielen Jahren durch die Abwicklung von mehreren Immobilienprojekten im Hamburger Raum. Die Immobilien-Plattform der Gründer sammelt Daten sämtlicher Immobilieninserate unterschiedlichster Portale und stellt diese gebündelt dar. „Wer online nach einer Immobilie sucht, muss sich oft durch viele unterschiedliche Plattformen klicken. Das möchten wir ändern und mit ImmoJOIN eine Webseite anbieten, auf der die Nutzerinnen und Nutzer alle Inserate einsehen können. Dazu gehören Services wie Alerts für neue Angebote oder erweiterte Daten zu der Umgebung der Immobilien und Preisvergleiche“, erklärt Rütz die Idee hinter dem Start-up. Die Gründung ist aus den Masterarbeiten von Wollatz und Rütz entstanden. Rütz hat seine Abschlussarbeit als Gründungsthesis in der Gründungsberatung der Startup Bridge geschrieben. Gemeinsam mit deren Projektleiter Henrik Sabban entwickelte er über Iterationen mit der Geschäftsmodell-Entwicklungstechnik „Lean Startup“ ein Business Modell, mit dem ImmoJOIN nun in den Markt startet. Aktuell arbeitet das Team an der Fertigstellung der Webseite und Klärung von rechtlichen Themen, sodass der Launch zeitnah erfolgen kann. „Der Sieg beim Campus Pitch hat uns alle nochmal doppelt motiviert, möglichst schnell mit ImmoJOIN an den Start zu gehen,“ erklärt Wollatz.   Das Team freut sich über den Preis bestehend aus einer umfassenden Gründungsbetreuung mit Sachpreisen, die ImmoJOIN bei der Gründung unterstützen. Das kurzfristige Ziel von ImmoJOIN ist die Abbildung des Hamburger Immobilienmarktes, bevor bundesweit und anschließend europaweit Immobilien über immojoin.de gefunden werden können.  

Studieren mit Stipendium?

Studierende der FH Wedel, die in einem informatikorientierten Bachelor-Studiengang das erste Semester erfolgreich hinter sich gebracht haben, können sich noch bis zum 10. Juni für ein Partnerstipendium bewerben. Am 27. Mai stehen die Partnerunternehmen ab 15:30 Uhr zur Orientierung vorab in einer Online-Veranstaltung mit 30-minütigen Präsentationen allen Interessierten Rede und Antwort. Gemeinsam mit Hapag-Lloyd, BIT-SERV und msg nexinsure vergibt die Fachhochschule Wedel Stipendien für Bachelor-Studierende. Die Kooperationspartner übernehmen die Studiengebühren, bieten den Stipendiaten Werkstudententätigkeiten und integrieren sie zusätzlich durch vergütete Praktika in ihrem Unternehmen. Jährlich werden bis zu 10 Stipendien vergeben. Die Bewerbungsphase ist während des Sommersemesters mit Stipendienstart im darauf folgenden September. Gute Aussichten auf eine erfolgreiche Bewerbung Was viele Studierende nicht wissen: Sie müssen keine Einser-Kandidaten sein, um als Stipendiaten infrage zu kommen. Auch Aspekte wie ehrenamtliches Engagement oder ein zum Unternehmen passendes Auftreten spielen eine Rolle. „Rund die Hälfte aller Bewerbungen auf ein Stipendium sind erfolgreich“, erklärt Gerit Kaleck, die das Stipendienprogramm koordiniert. „Wir fordern Interessierte mit sehr gutem Abitur oder guten Studienleistungen auf, sich bei uns für ein Stipendium zu bewerben. Es kann sich lohnen!“ Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Im Gegensatz zu einer Studienfinanzierung über BAföG muss das Geld nicht zurückgezahlt werden. Gleichzeitig knüpfen die Stipendiaten bereits früh Kontakte in die Praxis und stehen im Austausch mit anderen Stipendiaten. Für die Stipendien können sich Bachelor-Studierende der Studiengänge Data Science & Artificial Intelligence, E-Commerce mit Vertiefung Informatik, IT-Managment, Consulting & Auditing, Informatik, Medieninformatik, Smart Technology, Technische Informatik und Wirtschaftsinformatik bewerben. Alle Details zu der digitalen Informationsveranstaltung mit den Partnerunternehmen finden interessierte Studierenden in Moodle und vorab in der Übersicht zum Partnerstipendium. Fragen zum Stipendienprogramm beantwortet darüber hinaus auch gerne Gerit Kaleck. Vorteile des Stipendienprogramms auf einen Blick Der Stipendiengeber übernimmt die Studiengebühren. Stipendiaten gewinnen bereits während ihres Studiums Einblicke ins Berufsleben und sammeln praktische Erfahrung. Die Praxisphasen im Unternehmen werden zusätzlich vergütet. Zusätzliche Angebote wie Seminare zur Förderung der Soft Skills oder Diskussionsrunden mit Führungskräften fördern die persönlichen Fähigkeiten. Alle Stipendiaten haben sowohl im Unternehmen als auch an der FH Wedel einen persönlichen Ansprechpartner.

Grohe Stipendium für angehende Wirtschaftsingenieure

Auch in diesem Jahr vergibt die Fachhochschule Wedel gemeinsam mit der Grohe Treuhandstiftung zwei Stipendien an Studierende des Bachelor-Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen. Das Grohe Stipendium finanziert den Stipendiaten ab dem zweiten Semester bis zum Ende der Regelstudienzeit die Studiengebühren und hat damit einen Gesamtwert von rund 8.500 Euro. Es wird seit 2013 jährlich vergeben. Ein Stipendium als mögliche Finanzierungsquelle für das Studium wird oftmals übersehen. Dabei stehen die Chancen auf Erfolg der Bewerbung meist gut. "Die Bewerbung für ein Stipendium benötigt etwa fünf bis zehn Stunden Zeitaufwand. Nicht viel, wenn man bedenkt, was man im Erfolgsfall zurückbekommt", sagt Prof. Florian Schatz, der als Vorsitzender des Stipendienausschusses in die Vergabe der Grohe Stipendien involviert ist. Schatz weist auch darauf hin, dass ein Stipendium neben dem finanziellen auch einen ideellen Wert hat und durchaus in einem größeren Kontext betrachtet werden sollte. "Es ist wichtig, im Studienverlauf, aber auch in der Arbeitswelt Auszeichnungen zu sammeln, um sich von anderen abzuheben. Die Fragestellung, wo ich Leute überzeugen kann, wie gut ich bin, sollte stärker verinnerlicht werden. Wir hoffen, dass sich zahlreiche Studierende in diesem Turnus auf das Grohe Stipendium bewerben." Rund um die Bewerbung Kriterien für eine erfolgreiche Bewerbung sind die Noten im ersten Semester, aber auch gesellschaftliches Engagement und Persönlichkeit. Die Bewerbungsunterlagen sind per E-Mail an grohe-stipendium@fh-wedel.de einzureichen. Bewerben können sich Studierende im ersten Studienjahr. Bewerbungsschluss ist der 1. Juni 2021. Nach Abschluss der schriftlichen Bewerbungsphase werden in einer zweiten Runde geeignete Kandidaten zu einem Auswahlgespräch eingeladen. Detaillierte Informationen zum Bewerbungsverfahren befinden sich in den FAQ Grohe Stipendium. Fragen zur Bewerbung und zum Ablauf darüber hinaus beantwortet Prof. Florian Schatz gern. Die Grohe Treuhandstiftung ist eine gemeinnützige Stiftung der Familie Grohe. Seit 2011 fördert sie junge Menschen in Aus- und Weiterbildung. Stiftungsziel ist der erfolgreiche Übergang von Jugendlichen in die berufliche Ausbildung und der erfolgreiche Abschluss. Ihr Ziel ist es aber auch, leistungsbereite Studierende durch Stipendien bis zu ihrem Abschluss finanziell zu unterstützen. Für ihre Zielsetzung hat die Stiftung zahlreiche Förderprogramme aufgelegt.