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News-Archiv

Herzlich willkommen im News-Archiv der Fachhochschule Wedel!

Evaluierung des Wintersemesters 2018/19

Die Evaluierung der Lehre für das laufende Semester hat begonnen und ist über die interne Webseite zu erreichen. Um repräsentative Ergebnisse zu erzielen, bitten wir alle Studierenden der Fachhochschule sowie Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule, sich bis Sonntag, den 20. Januar bis 12 Uhr rege daran zu beteiligen. Ihre Antworten sind Anregungen und eine wertvolle Hilfe zur Verbesserung des Lehrangebots. Auch für die Reakkreditierung der Studiengänge ist die Evaluation unverzichtbar. Selbstverständlich werden alle Angaben anonym ausgewertet. Vielen Dank für die Unterstützung!

Von 1 & 0 zu wertvollem Wissen - wie Smart Data die Eisenbahn revolutioniert.

Am 23. Januar 2019 referieren Marco Großer und Christian Wienberg der NRail GmbH zum Thema "Von 1 & 0 zu wertvollem Wissen - wie Smart Data die Eisenbahn revolutioniert". Zum Vortrag Aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung unserer Gesellschaft entstehen große Datenmengen, welche aus vielfältigen digitalen Geschäftsprozessen und mit digitalen Sensornetzwerken wie Smartphones, vernetzten Fahrzeugen und zunehmend smarten Haushaltsgeräten erfasst werden können. Die Rede ist von Big Data. Diese Daten sind jedoch überwiegend unstrukturiert und unterscheiden sich in ihrer Qualität. Die üblichen Verfahren zur Datenanalyse lassen sich auf Big Data nicht mehr direkt anwenden. Stattdessen kommen statistische Auswerteverfahren zum Einsatz. Hier wird mittels Analyse- und Auswertealgorithmen in großen Datenbeständen nach signifikanten Zusammenhängen und Zustandsinformationen gesucht, welche dann durch die digitale Analyse, Zusammenführung und Prozessierung relevant sind – aus 1 & 0 entsteht neues Wissen und man spricht von Smart Data. Im Kolloquium geht es gezielt um die Voraussetzungen und Rahmenbedingungen, um große Datenmengen entsprechend aufzubereiten und zu bearbeiten sowie um smarte Sensordatenanalyse für die Digitalisierung von Eisenbahnfahrzeugen. Anhand praktischer Beispiele wird erläutert, welchen Mehrwert Smart Data bietet – beispielsweise die Analyse von Infrastrukturdaten, um Infrastrukturschäden an Gleisanlagen zu identifizieren. Zu den Referenten Marco Großer ist Elektroingenieur für Nachrichtentechnik. Seit fast 15 Jahren arbeitet er im Bereich der Eisenbahntechnik. Zuletzt war er für den Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein als Experte für Schienenfahrzeuge tätig. Heute arbeitet er als Projektleiter bei NRail. Christian Wienberg war nach seinem naturwissenschaftlichem Studium in verschiedenen Projekten an Berliner Universitäten sowie als freiberuflicher Datenwissenschaftler tätig. Neben der Arbeit an großen Datenbanksystemen verfügt Wienberg über Erfahrungen aus der Signalverarbeitung, Bilderkennung dem Maschinellen Lernen sowie der Modellierung von stochastischen Prozessen auf Netzwerken, die er bei NRail einbringt. Überblick Kolloquium "Von 1 & 0 zu wertvollem Wissen - wie Smart Data die Eisenbahn revolutioniert" 23. Januar, 17 Uhr Hörsaal 5 Der Vortrag findet auf Englisch statt.

Finanzspritze fürs Studium

Jonas Sorgenfrei studiert Medieninformatik an der Fachhochschule Wedel und ist seit Mitte 2017 Stipendiat beim Evangelischen Studienwerk. Die finanzielle Förderung hilft ihm, seinen Lebensunterhalt im Studium sicherzustellen. Auch für seine Auslandsaufenthalte – mit einem Auslandssemester in den USA sowie einem Praktikum in Kanada – bekam er durch das Evangelische Studienwerk eine Förderung. Am 18. Januar 2019 referiert Jonas zu Fördermöglichkeiten des Studiums und seinen persönlichen Erfahrungen als Stipendiat. Finanzspritze Stipendium Es gibt viele Wege für eine Finanzierung des Studiums. Auch die Möglichkeiten, das Studium über ein Stipendium zu finanzieren, sind zahlreich. Die Fachhochschule Wedel bietet eigene Stipendienprogramme an und gibt hier einen Überblick. Dieser Vortrag fokussiert die Stipendien der Begabtenförderungswerke, die sich unter dem Dach des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zusammengefunden haben, um Studierende und junge Forschende mit besonderen Talenten zu unterstützen. Unter den vielen Möglichkeiten gilt es zu unterscheiden zwischen finanzieller und ideeller Förderung und auch der Unterstützung bestimmter Anlässe wie einem Auslandsaufenthalt oder einem Sprachkurs. In seinem Vortrag möchte Jonas Orientierung bieten und zu den Voraussetzungen für ein Stipendium sowie den Pflichten eines Stipendiaten informieren. Dabei räumt er auch mit oft verbreiteten Mythen auf, wie der mangelnden Unterstützung für Studierende an Fachhochschulen oder der Ausrichtung auf Studienanfänger. Für die von Jonas vorgestellten Stipendien sind Bewerbungen bis einschließlich zum 3. Semester möglich. Er berichtet von seinen Erfahrungen als Stipendiat, wie das Bewerbungsverfahren ablief und welche Möglichkeiten das Evangelische Studienwerk bietet. Überblick Vortrag "Finanzspritze Stipendium" 18. Januar, 12:30 Uhr Hörsaal 5

Einstein: Licht, Zeit, Raum

Am 16. Januar 2019 referiert Dr. Johannes Nieder, Dozent an der HAW Hamburg, zum Thema "Einstein: Licht, Zeit, Raum". Zum Vortrag Die Relativitätstheorie von Albert Einstein hat Bedeutung sowohl für unseren Alltag als auch für unser Verständnis vom Universum. Diese entwickelte Einstein aus Widersprüchen in der Newtonschen Mechanik und dem Verständnis der Natur des Lichts. Im Kolloquium wird die Kernaussage der Relativitätstheorie allgemein verständlich dargestellt und Anwendungsbeispiele wie Satellitennavigation und Gravitationsteleskopie erläutert. Es wird diskutiert, ob Zeitreisen in die Zukunft oder der Warp-Antrieb vom Raumschiff Enterprise möglich sind. Zum Referenten Dr. Johannes Nieder ist Dozent für Physik und Mathematik sowie Programmieren an der HAW Hamburg. Nach seinem Studium der Physik in Stuttgart und seiner Promotion im Bereich Nano-Physik und Mikroelektronik am Max-Planck-Institut war Nieder bei verschiedenen Hochtechnolgieunternehmen wie Philips Semiconductors, Leica und Schott tätig. Überblick Kolloquium "Einstein: Licht, Zeit, Raum" 16. Januar, 17 Uhr Hörsaal 5

Die Zukunft des autonomen Fahrens

Am 9. Januar referieren fünf Studierende, die am Audi Autonomous Driving Cup teilgenommen haben, von der Personenbeförderung der Zukunft durch selbstfahrende Fahrzeuge. Der Vortrag startet um 17 Uhr in Hörsaal 5. Zum Vortrag Das Team „Cariosity“ der FH Wedel belegte beim Audi Autonomous Driving Cup 2018 in Ingolstadt den fünften Platz. Dafür tüftelten die fünf Studierenden aus Informatik und IT-Ingenieurwesen monatelang an Software für das autonom fahrende Modellauto. In diesem Vortrag berichten Lea Morschel, Franz Wernicke, Maximilian Hamminger, Frauke Jörgens und Felix Maaß von den vergangenen Monaten, in denen sie sich intensiv mit dem autonomen Fahren beschäftigt haben. Sie sprechen konkret über ihre Herangehensweisen und über die zahlreichen Problemstellungen, mit denen sie konfrontiert wurden. Überblick Kolloquium "Die Zukunft des autonomen Fahrens'" 9. Januar, 17 Uhr Hörsaal 5 Der Vortrag findet auf Englisch statt.

Vielversprechendes Start-up

FH-Student Christopher Dübe hat zusammen mit Niklas Mrutzek und Timon Spiegelberg das EXIST-Gründerstipendium für ihre Gründungsidee AIlon erhalten. Außerdem wurde das Trio mit der Auszeichnung „Leuphana Gründungsidee des Jahres 2018“ geehrt. Bereits im Frühjahr gründeten Dübe, Mrutzek und Spiegelberg das Start-up Erason GbR, um den Prototypen für AIlon entwickeln zu können. Fachlich sind die drei gut aufgestellt: Dübe steht kurz davor, seinen Master in Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Wedel zu absolvieren. Seine zwei Kollegen haben bereits einen Master-Abschluss im Fach Data Science in der Tasche. Dank Social-Media-Daten zur repräsentativen Stichprobe Herkömmliche Marktforschung ist teuer: Unmengen an Daten müssen aufwändig generiert werden, damit Firmen Details über ihre Zielgruppe erfahren. AIlon bedient sich an Informationen, die Nutzer auf Social-Media-Portalen freiwillig preisgeben – Künstliche Intelligenz macht es möglich. Daher auch das „AI“ im Namen: Es steht für artificial intelligence, Künstliche Intelligenz. „Unser Algorithmus wertet Informationen aus, die uns Nutzer auf Portalen wie Facebook freiwillig zur Verfügung stellen“, erklärt Dübe. Dabei geht AIlon absolut datenschutzkonform und komplett anonymisiert vor. „Wir sind am einzelnen Nutzer überhaupt nicht interessiert“, so Dübe. „Für uns ist die breite Masse spannend, denn Social-Media-Portale bilden die Gesellschaft soziodemographisch optimal ab“. So schaffen es die Jungunternehmer, einen Querschnitt der Gesellschaft abzubilden, eine repräsentative Stichprobe. Durch Künstliche Intelligenz der Zielgruppe näherkommen AIlon kann weltweit und branchenübergreifend auf sehr viele Daten zugreifen. Diese geben wiederum Aufschluss über Hobbies, Musik, Spiele, Freizeitaktivitäten oder musikalische Interessen der User. „Unser Algorithmus bildet ein riesiges Netz, das die Interessen aller Nutzer in Verbindung bringt“, erklärt Dübe. Aus den Daten wird dann ersichtlich, wo unausgeschöpfte Umsatzpotenziale liegen. Werden Teile der Zielgruppe vernachlässigt? Wichtige Kunden nicht angesprochen? Oder falsch angesprochen? „Wir können die Daten nach Parametern wie Geschlecht, Alter, geographische Verteilung oder Shopping-Mentalitäten analysieren“, sagt Dübe. So wird ersichtlich, welche Blogs die Zielgruppe liest, welchen Fußballverein sie mag oder welche Celebrities sie verehrt – wichtige Information, wenn es um Werbemaßnahmen geht. Denn: „Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass Werbeanzeigen effektiver sind, wenn sie auf die Zielgruppe zugeschnitten sind“, so Dübe. „Wir helfen den Unternehmen dabei, ihre Zielgruppe besser kennenzulernen. Außerdem geben wir wichtige Tipps, wenn es um Werbemaßnahmen geht. Das Stichwort heißt psychological targeting.“ Da die Daten schneller und günstiger generiert werden als bei klassischer Marktforschung, eröffnet AIlon neue Möglichkeiten besonders für Start-ups oder kleine und mittelständische Unternehmen. EXIST: Finanzielle Unabhängigkeit, um AIlon zur Marktreife zu bringen Im Januar beginnt das EXIST-Programm, das etwa ein Jahr lang die Lebenshaltungskosten der Gründer übernehmen wird. EXIST, Existenzgründungen aus der Wissenschaft, ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, das innovative Start-ups in der Vorgründungsphase unterstützt. „Wir freuen uns sehr über das Gründerstipendium! Finanziell unabhängig zu sein und nicht nur monetär, sondern auch fachlich unterstützt zu werden, wissen wir sehr zu schätzen“, sagt Dübe. Die finanzielle Freiheit werden Dübe, Mrutzek und Spiegelberg im kommenden Jahr nutzen, um AIlon weiterzuentwickeln und den Algorithmus zur vollen Automatisierung zu treiben. „Wir wollen jedoch früh mit einer Beta-Version an den Markt gehen, um Feedback unserer Kunden zu bekommen. AIlon soll nicht an der Nachfrage vorbei entwickelt werden, sondern Unternehmen voranbringen.“ www.erason.de Bild: AIlon 2018

Web-Entwicklung mit React

Am 14. Dezember referiert Andreas Wolf zum Thema "Webentwicklung mit React". Der Vortrag startet um 12.30 Uhr in Hörsaal 5. Zum Vortrag Für professionelle Web- und Frontend-Entwicklung reicht es schon lange nicht mehr aus, nur etwas zu scripten und html mittels css einzufärben. Moderne Webanwendungen sind architektonisch ausgefeilt und stellen die dahinterliegenden Server-Anwendungen oft in den Schatten. Sie werden immer mehr zu wegweisenden Technologien und sind dabei nicht nur auf den Browser beschränkt, sondern laufen auch auf Desktops und Smartphones. In diesem Kolloquium wird den Studierenden gezeigt, wie moderne Webentwicklung in der Praxis eingesetzt wird. Speziell geht es darum, React als Frontend-Technologie einzusetzen, um Single-Page-Applikationen zu entwickeln und zu strukturieren. Weiterhin wird veranschaulicht, welche Werkzeuge bei der Entwicklung eingesetzt werden können und wie sich der JavaScript Sprachstandard an traditionelle Programmiersprachen annähert. Zum Referenten Andreas Wolf ist Senior Software Architekt bei diva-e Hamburg. Diva-e ist ein Zusammenschluss von sieben Digitalagenturen mit einem breiten Technologie-Spektrum von E-Commerce bis Internet of Things. Wolf unterstützt seit fünf Jahren Unternehmen dabei, Frontend-Lösungen und zugehörige Server-Anwendungen zu entwickeln.. Überblick Kolloquium "Webentwicklung mit React" 14. Dezember, 12.30 Uhr Hörsaal 5

Wie wir zukünftig arbeiten und leben werden

Am 12. Dezember referiert Carsten Humm zum Thema "Mixed Reality & HoloLens – Wie wir zukünftigt arbeiten und leben werden (oder können)". Der Vortrag startet um 17 Uhr in Hörsaal 5 . Zum Vortrag Die nächste Stufe der Augmented Reality wurde mit Mixed Reality erreicht. Dabei werden nicht mehr nur computergestützte Erweiterungen für die menschliche Wahrnehmung hinzugezogen, sondern die reelle Welt mit der virtuellen Welt durch entsprechende Systeme vermischt. So hat Microsoft 2015 mit der Mixed-Reality-„Brille“ HoloLens ein faszinierendes Gerät vorgestellt, inzwischen gefolgt von weiteren Anbietern, beispielsweise Magic Leap One. Diese machen es möglich, virtuelle, dreidimensionale Objekte ortsbezogen und dauerhaft im Raum zu platzieren – fast als seien sie real. Eine Maschine, ein Bauteil, ein Möbel in Originalgröße, eine komplette Anlage im verkleinerten Maßstab, praktisch alles kann direkt vor unseren Augen „Realität“ werden. Dabei funktioniert die HoloLens wie eine Sonnenbrille – wir bleiben immer in der realen Umgebung, in der wir uns gerade befinden. Im Kolloquium erläutert Carsten Humm, was Mixed Reality ist und welche Möglichkeiten sie bieten kann. Außerdem gibt er einen Ausblick darauf, wie die Technologie unsere unmittelbare Umgebung und Arbeitswelt beeinflussen kann und wie sich dadurch das Arbeiten und Leben verändern wird. Zum Referenten Carsten Humm ist Head of Strategic Innovation bei der Novatec Consulting GmbH. Zuvor war er als CTO bei bei der medialesson GmbH tätig. In seiner jetzigen Rolle beobachtet er neue Trends und Technologien für Novatec und deren Kunden. Außerdem begleitet er sie auf dem Weg in die digitale Transformation. Überblick Kolloquium "Mixed Reality & HoloLens – Wie wir zukünftigt arbeiten und leben werden (oder können)'" 12. Dezember, 17 Uhr Hörsaal 5  

Mittalk

Der Mittalk ist ein informelles Treffen während der Mittagszeit. Idee eines Mittalks ist es, in lockerer Atmosphäre in der Mittagspause etwas über laufende und geplante Projekte, Aktionen und (Abschluss-)Arbeiten zu erfahren. Der Mittalk dauert 60 Minuten, in denen zwei Personen oder zwei Gruppen ihr Thema vorstellen, und richtet sich an alle Studierenden und das Kollegium der FH und PTL Wedel. Am 6. Dezember um 12:30 Uhr sind dies die Themen des Mittalks im Rechenzentrum 5: RIS - das ePaper Raum-Informationssystem der FH Wedel Welche Vorlesungen laufen heute in diesem Hörsaal? Ist der Seminarraum heute Nachmittag frei? Auf der Suche nach freien Arbeitsräumen in der Hochschule sind dies Fragen, die Studierende sich immer wieder stellen. Das Raum-Informationssystem RIS stellt elektronische Türschilder an den Eingängen der Seminarräume und Hörsäle bereit, auf denen der Tages- und Wochen-Belegungsplan des Raums auf einer ePaper-Anzeige veröffentlicht wird. Das RIS-System geht derzeit in die Erprobungsphase und erste Räume werden damit ausgestattet. Der Vortrag von Prof. Ulrich Hoffmann und Markus Vieregge berichtet über das System und seine technischen Hintergründe. Die Zukunft des autonomen Fahrens in Aktion Seit einigen Monaten tüftelte das Team „Cariosity“ für den Audi Autonomous Driving Cup im Keller der FH Wedel am autonomen Fahren von morgen. Die Gruppe Studierender programmierte ihr Hightech-Modellauto so, dass es ein- und ausparken konnte, eine Kreuzung oder Fußgänger erkennen oder eine Tunnelfahrt bewältigen konnte. Um sich optimal auf den Wettbewerb vorzubereiten, hatten sie an der Hochschule einen eigenen Parcours aufgebaut: graue Filzmatten mit weißen Fahrbahnmarkierungen, Häuser aus Pappe, eine Barbie als Fußgängerin. Wer das Miniaturauto in Aktion auf dem Parcours sehen möchte, hat hierzu während des Mittalk die Gelegenheit.

Deutschlandstipendium

Die Fachhochschule Wedel hat sich der Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) angeschlossen und ermöglicht mit dem Deutschlandstipendium eine weitere Art der Studienfinanzierung. Ziel ist es, engagierte Studierende finanziell zu fördern. "Wir wollen Studierenden ermöglichen, sich auf ihr Studium zu konzentrieren, denn viele Studierende müssen ihr Studium selbst finanzieren und nebenher jobben", so Prof. Eike Harms, Präsident der Hochschule. Zu den ersten Förderern zählen die Werner Petersen-Stiftung sowie der Wedeler Hochschulbund e.V. (WHB). Für das Jahr 2019 vergeben sie gemeinsam 19 Stipendien an Studieninteressierte und Studierende. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten erhalten monatlichen einen Zuschuss von 300 Euro, wobei 150 Euro vom Förderer und 150 Euro vom Bund kommen. Jetzt bewerben Wer zum Sommersemester 2019 ein Studium in Informatik, Technik oder Wirtschaft in Wedel aufnehmen möchte oder bereits an der Fachhochschule Wedel studiert, kann sich ab jetzt bis zum 15. Januar für das Stipendium bewerben. "Eine Bewerbung mit einer durchschnittlichen Abiturnote bis 2,3 ist in jedem Fall möglich. Wir fordern jeden auf, sich zu bewerben. Wir werden beim Auswahlverfahren auch außerschulische Tätigkeiten, beispielsweise die Teilnahme an der Software Challenge oder unserer SchülerUni positiv bewerten", so Prof. Eike Harms. Ebenso fließen berufspraktische Erfahrungen, soziales oder politisches Engagement in den Bewerbungsprozess ein. Auch für das Wintersemester 2019/2020 sind bereits weitere Deutschlandstipendien eingeplant. Abiturienten des Jahrgangs 2019 können sich für das Wintersemester 2019/2020 vom 1. Mai 2019 bis 30. Juni 2019 für das Deutschlandstipendium bewerben. Alle Informationen zum Deutschlandstipendium sowie zum Bewerbungsprozess gibt es hier.

Die Zukunft des autonomen Fahrens

Am 5. Dezember referieren fünf Studierende, die am Audi Autonomous Driving Cup teilgenommen hatten, von der Personenbeförderung der Zukunft durch selbstfahrende Fahrzeuge. Der Vortrag startet um 17 Uhr in Hörsaal 5. Zum Vortrag Das Team „Cariosity“ der FH Wedel belegte beim Audi Autonomous Driving Cup in Ingolstadt vor kurzem den fünften Platz. Dafür tüftelten die fünf Studierenden aus Informatik und IT-Ingenieurwesen monatelang an Software für das autonom fahrende Modellauto von Audi. In diesem Vortrag berichten Lea Morschel, Franz Wernicke, Maximilian Hamminger, Frauke Jörgens und Felix Maaß von den vergangenen Monaten, in denen sie sich intensiv mit dem autonomen Fahren beschäftigt haben. Sie sprechen konkret über ihre Herangehensweisen und über die zahlreichen Problemstellungen, mit denen sie konfrontiert wurden. Wer das Miniaturauto in Aktion auf dem Parcours sehen möchte, ist auch herzlich eingeladen, an der Live-Vorstellung im Rahmen des Mittalks am 6. Dezember zwischen 12.30 und 13.30 Uhr in RZ 5 teilzunehmen.

Cariosity belegt Platz fünf

„Mit dem fünften von 16 Plätzen sind wir mehr als zufrieden“, sagt Felix Maaß sichtlich stolz. Er studiert im Bachelor IT-Ingenieurwesen und hat es mit seinen vier Kommilitonen des Teams „Cariosity“ beim Audi Autonomous Driving Cup ins Finale geschafft. Mit eigens geschriebener Software für ihr autonom fahrendes Modellauto von Audi trat das Team im Finale in Ingolstadt erneut gegen die sieben besten Teams des Wettbewerbs an. „Cariosity“ setzte sich im Wettbewerb gegen eine starke Konkurrenz durch: „Die Teams, die die ersten drei Plätze belegt hatten, waren schon öfter beim Wettbewerb dabei“, erzählt Junginformatikerin Lea Morschel. „Damit hatten sie natürlich einen großen Wissensvorsprung“, fügt Franz Wernicke hinzu, der im Bachelor IT-Ingenieurwesen studiert. Wieder andere Teams bestünden aus Masteranden oder sogar Doktoranden mit weitaus mehr Know-how als das Team der FH Wedel. Es setzte sich fast ausschließlich aus Bachelor-Studierenden zusammen, die wenig Erfahrung beim Thema autonomes Fahren hatten. „Wir sind das beste Bachelor-Team und das beste Erstantreter-Team“, erklärt Maximilian Hamminger, Bachelor-Student der Informatik. Die diesjährigen Gewinner kommen aus Karlsruhe. Sie erhalten 10.000 Euro Preisgeld. Zweitplatziert ist eine Gruppe der Universität Freiburg, Studierende der TU Ilmenau belegten den dritten Platz. „Was unser Team in den vergangenen Monaten geleistet hat, ist wirklich beachtlich“, sagt Prof. Dennis Säring, der die Gruppe in den letzten Monaten betreut hatte. „Oft fanden um 23 Uhr noch thematische Diskussionen statt“ – in ihrer Telegram-Gruppe, einem Messenger-Dienst. Seit September tüftelte das Team „Cariosity“ im Keller der Hochschule am autonomen Fahren von morgen. Sie programmierten ihr Hightech-Modellauto so, dass es ein- und ausparken konnte, eine Kreuzung oder Fußgänger erkennen oder eine Tunnelfahrt bewältigen konnte. Um sich optimal auf den Wettbewerb vorzubereiten, hatten sie an der Hochschule einen eigenen Parcours aufgebaut: graue Filzmatten mit weißen Fahrbahnmarkierungen, Häuser aus Pappe, eine Barbie als Fußgängerin. Doch im Finale musste nicht nur der Parcours gemeistert werden. Bestandteil des Wettbewerbs waren außerdem Academic Lectures, bei denen sie ihre Herangehensweise darlegen mussten sowie eine „Kür“ – ein extra für den Wettbewerb ausgedachtes Feature. „Die Lectures waren besonders spannend, weil wir sehen konnten, wie andere an dieselben Aufgaben herangegangen sind“ erzählt Maaß. Rund 400 Stunden investierten sie in das Projekt – pro Person. Die Arbeit hat sich jedoch gelohnt, der Lerneffekt war enorm: „Vor allem was die Softskills angeht, haben wir viel gelernt“, sagt Hamminger. „Unter Stress im Team zu arbeiten beispielsweise oder ein größeres Projekt von Null aufbauen“, so Frauke Jörgens. „Außerdem konnten wir Probleme kreativ lösen“, erklärt Morschel. In den kommenden Wochen werden sie weiter an ihrem Fahrzeug tüfteln. “Denn wir haben noch einige Ideen, die wir umsetzen wollen“, sagt Maaß. In einem Punkt ist sich die Gruppe einig: „Es hat großen Spaß gemacht!“ Das Team, v.l.n.r.: Lea Morschel (Duale Studentin, Bachelor Informatik) Franz Wernicke (Bachelor IT-Ingenieurwesen) Maximilian Hamminger (Bachelor Informatik) Frauke Jörgens (Master Informatik) Felix Maaß (Bachelor IT-Ingenieurwesen)

Labore stellen sich vor

Die Fachhochschule Wedel zählt über 15 Laborbereiche. Doch welche Projektarbeiten in welchen Laboren möglich sind, erschließt sich nicht allen Studierenden auf den ersten Blick. Dieser Thematik hat sich der AStA der Hochschule angenommen und für den 27. November mit einigen Laboren einen offenen Tag organisiert. Es werden aktuelle Projekte vorgestellt, sodass sich alle Interessierten einen Einblick in die Arbeiten an der Hochschule verschaffen können und im besten Fall gleich Anregungen für eigene Laborarbeiten bekommen. Das Angebot richtet sich insbesondere an Studierende, die im Curriculum noch ein Praktikum vor sich haben, also verstärkt Studierende in den ersten Semestern. Um besser planen zu können, bittet der AStA um Anmeldung über die Doodles bis Montag, den 26. November um 18 Uhr. Folgende Labore haben geöffnet: Virtual Reality Labor 12:30 bis 17:30 Uhr im Audimax-Gebäude (nach hinten den Gang durch) Hier gibt es die CAVE, einen VR-Stuhl und die HTC Vive. https://doodle.com/poll/rhtauq8cnai5dcdf Robotik 12:30 bis 17:30 Uhr im EDV-Gebäude (hinter den Rechenzentren die Treppe hoch, dann auf der rechten Seite) Hier könnt ihr einen industriellen Roboterarm bedienen. https://doodle.com/poll/rfaq7t8bqmcgfnup SmartArea 14:00 bis 17:30 Uhr im Hochschulgebäude 1. Stock (beim Sekretariat die Treppe bis in den 1. Stock und dann links den Flur entlang) Hier wird neben Holzarbeiten vor allem auch Rapid Prototyping betrieben. Es gibt zwei 3D-Drucker (additiv Verfahren) und einen Laser-Cutter (subtraktive Verfahren). Außerdem gibt es gegenüber einen SmartRoom, ein über Alexa gesteuertes Kompaktzimmer zum Wohnen, Arbeiten und Kochen mit selbstüberwachendem Kühlschrank. https://doodle.com/poll/xifsxkesbyhcsebt Hardwareentwicklung 12:30 bis 13:30 Uhr Hochschulgebäude 2. Stock (beim Sekretariat die Treppe bis ganz nach oben und dann links den Flur entlang) Hier findet ihr balancierende Roboter, Stimmenverzerrer und Wecker. https://doodle.com/poll/tnetkryckfxpiunk AudiCup Team 14:00 bis 17:30 Uhr im Keller, unter Hörsaal 1 Das AudiCup Team, das gerade vom Finale zurück gekehrt ist, zeigt euch in einem Parcours die selbst fahrenden Autos. https://doodle.com/poll/9p5mfcsqcw9wigfz Foto: PhotoAlliance Hamburg, students@work (R. Blütener, P.Buschmann, H. Kull, P. Neukam)

Fachblatt publiziert Bachelor-Arbeit

In den vergangenen Jahren kamen viele minderjährige Geflüchtete nach Deutschland. Oft ohne Papiere wie Pass, Geburtsurkunde oder Personalausweis. Behörden stehen dann vor der schwierigen Frage, ob es sich um Kinder, Jugendliche oder Erwachsene handelt. Bisher können sie sich lediglich auf die Angaben der Geflüchteten selbst verlassen, um deren Alter zu bestimmen. Oder sie sind gezwungen, auf umständliche oder invasive Methoden zurückzugreifen, die teilweise mit gesundheitlichen Risiken verbunden sind. Bisherige wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass ein knorpeliger Zwischenraum in den Knochen des Knies – die sogenannte Wachstumsfuge – Aufschluss geben kann über das tatsächliche Alter einer Person. Denn im Laufe der Kindheit füllt sich dieser Zwischenraum mit Knochenmasse und ist mit etwa 20 Jahren vollkommen verknöchert. Um allerdings wissenschaftlich zu belegen, dass dies eine valide Methode ist, um das Alter von jungen Menschen zu bestimmen, müssen zuvor Unmengen an Daten zu Knochenstrukturen bestimmt und analysiert werden. Von Hand durchgeführt, wäre das eine sehr aufwändige Angelegenheit. Daher sind computergestützte Verfahren notwendig. FH-Absolvent Paul-Louis Pröve entwickelte in seiner Bachelor-Arbeit eine Methode, mit der er das menschliche Knie automatisiert analysieren konnte. Pröves Arbeit war Teil einer Studie, die von Prof. Dennis Säring geleitet und in Kooperation mit dem Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf durchgeführt wird. Gefördert wird sie von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, kurz DFG. Seine Bachelor-Arbeit war derart vielversprechend, dass sie vor kurzem im International Journal of Legal Medicine veröffentlicht wurde, einem renommierten Fachmagazin. Pröves Ansatz stammt aus der Künstlichen Intelligenz. Um die Knochen im Knie automatisiert zu finden, arbeitete er mit einem neuronalen Faltungsnetz, einem beliebten Algorithmus für Deep Learning. Das Netz besteht aus vielen miteinander verknüpften Neuronen und kann automatisiert und schnell Muster in Bildern finden. Pröve zerlegte in einem ersten Schritt dreidimensionale Bilder von den Knien junger Männer aus dem Magnetresonanztomographen in zweidimensionale Bilder, damit sein Algorithmus die Knochen besser finden konnte. Es zeigte sich, dass das Faltungsnetz die Knochen des menschlichen Knies wie Wadenbein, Schienbein und Oberschenkelknochen gut unterscheiden konnte. Außerdem konnte das eintrainierte Netz durch nur wenige Anpassungen auf eine weitere Aufgabe trainiert werden: die Altersbestimmung. Bei alldem war die Fehlerquote überraschend gering. Im Schnitt konnte das neuronale Netz das Alter der Probanden bis auf ein halbes Jahr genau voraussagen. In einem weiteren Schritt sollen nun die Knochen noch weiter hinsichtlich des Alters analysiert werden. Das werden Prof. Säring sowie Promotionsstudent und FH-Mitarbeiter Markus Auf der Mauer im Rahmen des DFG-Projektes übernehmen. Außerdem wird Auf der Mauer im Rahmen seiner Dissertation Pröves Ergebnisse mit einer größeren Datenmenge wiederholen, um zu sehen, ob dessen Ergebnisse auch wirklich valide sind. „Pröve hat durch seine Mitarbeit bei der Studie wirklich gute Vorarbeit geleistet“, sagt Auf der Mauer. Prof. Säring fügt hinzu: „Paul hat wesentlich zum wissenschaftlichen Fortschritt in der Altersbestimmung beigetragen. Dass seine Arbeit durch unabhängige Experten positiv begutachtet und in einem internationalen Journal veröffentlicht wurde, belegt eindrucksvoll ihre Qualität und ihren Wert für die Wissenschaft." Link zur Studie: https://link.springer.com/article/10.1007%2Fs00414-018-1953-y

Vom "Maschinellen Lernen" zum "Tiefgehenden Lernen"

Am 28. November 2018 referiert Dirk Lützelberger zum Thema "Vom 'Maschinellen Lernen' zum 'Tiefgehenden Lernen' – Ein Weg zur 'Seitenkanalattacke'". Der Vortrag startet um 17:00 Uhr in Hörsaal 5. Zum Vortrag Seit Mitte des 19. Jahrhunderts versuchen Wissenschaftler, durch mathematische Algorithmen Fehler in Voraussagen zu quantifizieren und einzugrenzen oder sogar das Gehirn mit seinen neuronalen Netzwerken nachzubilden. Die neuesten Erkenntnisse in diesen Bereichen machen heute oftmals Schlagzeilen und viele Wissenschaftler versuchen, ihre spezifischen Forschungsergebnisse in praktischen Bereichen zur Anwendung zu bringen. Im Kolloquium am 28. November stehen in diesem Kontext kontaktlose Chipkarten im Fokus. Bei der Entwicklung der sogenannten 'Smart Card IC' ist es von grundlegender Bedeutung, mit den neuesten Technologien Schritt zu halten. Dies zeigen die Beispiele der 'Seitenkanalattacke'. Die 'Seitenkanalattacke' bezeichnet eine kryptoanalytische Methode, die die physische Implementierung eines Kryptosystems in einem Gerät, also beispielsweise einer Chipkarte, ausnutzt. Dabei wird nicht das kryptographische Verfahren selbst, sondern nur eine bestimmte Implementierung angegriffen. Im Bereich der 'Seitenkanalattacke' auf einer 'Smart Card IC' gibt es so einen möglichen Anwendungsfall des 'Tiefgehenden Lernens'. Der Vortrag erklärt die Begrifflichkeiten des 'Maschinellen Lernens' sowie des 'Tiefgehenden Lernens' und beleuchtet die Möglichkeiten der Anwendung bei der 'Seitenkanalattacke' auf kontaktlosen Chipkarten. Zum Referenten Dirk Lützelberger arbeitet bei der NXP Semiconductors Germany GmbH in einer Abteilung für Sicherheitschips. Dort ist er als Security Manager für die Sicherheitszertifizierungen nach dem 'Common Criteria' Standard zuständig. Im Rahmen seiner Tätigkeit führt er auch die Sicherheitsschulungen der Belegschaft durch. Überblick Kolloquium "Vom 'Maschinellen Lernen' zum 'Tiefgehenden Lernen' – Ein Weg zur 'Seitenkanalattacke'" 28. November, 17 Uhr Hörsaal 5 Der Vortrag findet auf Englisch statt.

Früher, effizienter und besser entscheiden mit Business Intelligence Lösungen

Am 30. November 2018 referiert Tim Uhlenkamp zu Gründen, Nutzen und Beispielen von erfolgreichen Strategien, Architekturen und Lösungen im Bereich Business Intelligence. Der Vortrag startet um 12:30 Uhr in Hörsaal 5. Zum Vortrag Business Intelligence Lösungen erfahren gegenwärtig eine signifikant hohe Aufmerksamkeit auf Führungsebene. Das Management von Daten und Informationen wird als strategisches Kapital und somit als eine der wichtigsten Verantwortlichkeiten von der Unternehmensführung oder auch den CEOs und CIOs angeführt. Mittels kluger Business Intelligence Lösungen wie täglich aktuellen Berichts- und Analyseportalen können Führungskräfte früher, effizienter und besser entscheiden und infolgedessen das Unternehmensergebnis positiv beeinflussen. Der Vortrag wird anhand von Vergleichen eine Brücke schlagen zwischen den Ergebnissen einer fiktiven Unternehmenssteuerung ohne Datenbasis hin zu einer Unternehmenssteuerung mit Business Intelligence. Dabei wird beleuchtet, dass für die erfolgreiche Konzeption und Implementierung von Lösungen zur Unternehmenssteuerung im Berichtswesen, in der Planung und Prognosen Experten an der Schnittstelle zwischen den Fachabteilungen und der IT notwendig sind. Die Aufgabenbereiche dieser Experten wie Business Intelligence Consultants, Data Scientists oder Data Warehouse Entwickler werden erläutert und es werden die Gründe und der Nutzen von Strategien, Architekturen und Lösungen im Bereich Business Intelligence präsentiert. Dabei kommen Beispiele wie die Business Intelligence Software BOARD zum Einsatz. Zum Referenten Tim Uhlenkamp ist Gründer und Geschäftsführer der linkFISH Consulting GmbH in Hamburg. Sein Unternehmen liefert mit einem Team aus Management- und IT-Beratern seit zehn Jahren Controlling-, Business Intelligence- und Data Warehouse-Lösungen für die Privatwirtschaft ebenso wie für die öffentliche Verwaltung. Uhlenkamp war zuvor sieben Jahre bei Accenture als Management-Berater für mittelständische und DAX-Unternehmen tätig und knapp drei Jahre Leiter des Konzerncontrollings und Business Intelligence Competence Centers eines TecDax-Unternehmens. Überblick Kolloquium "Früher, effizienter und besser entscheiden mit Business Intelligence Lösungen" 30. November, 12:30 Uhr Hörsaal 5

Koffer packen und ab ins Ausland

Das International Office informiert am Donnerstag, den 29. November zum Studium im Ausland. Im Fokus stehen das Auslandssemester im Wintersemester 2019/2020 und im Sommersemester 2020. Nicole Haß und Regina Seybold stellen die Partnerhochschulen der FH Wedel vor, erklären die Struktur des Auslandssemester, geben Tipps zum Auslandsstudium sowie zur Förderung durch Erasmus+. Die Veranstaltung findet um 13 Uhr im Hörsaal 6 statt. Im Anschluss (gegen 15 Uhr) gibt es bei einem Snack vor dem Hörsaal die Gelegenheit, sich auszutauschen und persönliche Fragen rund um das Auslandssemester zu klären. Wichtig: Es handelt sich um eine Pflichtveranstaltung für Studierende im 3. und 4. Semester BWL und Wirtschaftsingenieurwesen. Studierende anderer Studiengänge mit Interesse an einem Auslandssemester sind herzlich eingeladen. Überblick Infoveranstaltung zum Auslandssemester – Pflicht für 3. und 4. Semester BWL und WING 29. November, 13:00 Uhr Hörsaal 6

Von der Idee zur App

Am 23. November 2018 referiert Jörg Neumann zum Thema "Von der Idee zur App: Agile Konzeption mit Storyboards". Der Vortrag startet um 12:30 Uhr in Hörsaal 5. Zum Vortrag Erfolgreiche Apps sehen nicht nur gut aus, sondern bieten vor allem eine exzellente Usability. Besonders im Enterprise-Umfeld spielen eine intuitive Bedienung und die proaktive Unterstützung der Anwender eine entscheidende Rolle. Um dies erreichen zu können, sollten alle Stakeholder in den Design-Prozess eingebunden werden. Hierbei können Storyboards helfen. Denn anders als statische Wireframes vermitteln sie dem Anwender einen guten Eindruck vom Verhalten der App. Zudem bieten sie eine solide Grundlage für die Entwicklung. Der Referent zeigt anhand von Beispielen aus der Praxis, wie gute Storyboards entworfen werden und welche Faktoren für ein gutes App-Design wichtig sind. Zum Referenten Jörg Neumann ist Team Manager bei der Acando GmbH in Hamburg. Seit vielen Jahren berät er Unternehmen bei der Technologieauswahl, der Architektur und dem Entwurf von Mobile Apps. Für sein Engagement in diesem Bereich wurde er von Microsoft mehrfach mit dem "Most Valuable Professional Award" ausgezeichnet. Sein Wissen vermittelt er regelmäßig in Form von Blog-Beiträgen, Büchern, Beiträgen in Fachzeitschriften sowie als Speaker und Trainer auf Konferenzen und Seminaren. Überblick Kolloquium "Von der Idee zur App: Agile Konzeption mit Storyboards" 23. November, 12:30 Uhr Hörsaal 5