Newsübersicht

Tag der offenen Tür 2022

Die Fachhochschule Wedel lädt am Samstag, 26. Februar 2022, zum Tag der offenen Tür ein. Von 10 bis 16 Uhr findet auf dem gesamten Campus ein Info-Angebot aus Vorträgen, persönlichen Gesprächen an Infoständen und Rundgängen durch die Labore statt. Ein Hochschulstudium in den Bereichen Informatik, Technik und Wirtschaft bietet ideale Berufschancen. An der FH Wedel können zwölf Bachelor- und acht Master-Studiengänge studiert werden, die jeweils zum Winter- und zum Sommersemester starten. Darunter befinden sich bundesweit sehr beliebte Studiengänge wie Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsingenieurwesen, aber auch spezialisierte und einzigartige Studiengänge wie Smart Technology oder Computer Games Technology. Bachelor-Studiengänge im Überblick Betriebswirtschaftslehre Computer Games Technology Date Science & Artificial Intelligence E-Commerce Informatik IT-Ingenieurwesen IT-Management, Consulting & Auditing Medieninformatik Smart Technology Technische Informatik Wirtschaftsinformatik Wirtschaftsingenieurwesen Master-Studiengänge im Überblick Betriebswirtschaftslehre Date Science & Artificial Intelligence E-Commerce Informatik IT-Engineering IT-Sicherheit Wirtschaftsinformatik / IT-Management Wirtschaftsingenieurwesen Ablauf der Veranstaltung Alle Infos rund um den Tag der offenen Tür inklusive Vortragsprogramm und Anfahrtsskizze sind im Flyer  zu finden. Zu allen Studiengängen der Hochschule werden Vorträge angeboten. Die Studiengangsleiter stellen die Studiengänge vor und beantworten Fragen zu Inhalten und zum Studienverlauf. Die Vorträge dauern etwa 45 Minuten. Darüber hinaus ist auch ausreichend Zeit für ein persönliches Gespräch. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter helfen gerne mit Antworten auf Fragen zu den Inhalten der Studiengänge, zu den Studienmodellen in Vollzeit und in Teilzeit sowie zum dualen Studium weiter. Auch zu Zulassungsvoraussetzungen, Auslandsstudium, den Stipendienprogrammen  sowie weiteren Finanzierungsmöglichkeiten sollen keine Fragen unbeantwortet bleiben. Der Tag der offenen Tür wird als 3G-Veranstaltung durchgeführt. Alle Teilnehmenden müssen nachweisen, dass sie geimpft, genesen oder getestet sind. Der Nachweis über das negative Testergebnis darf nicht älter als 72 Stunden sein. Zusätzlich gilt die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung auf dem gesamten Campus sowie die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zu anderen Personen. In Anbetracht des dynamischen Infektionsgeschehens sind kurzfristige Änderungen möglich.

Holistic Impact Incubator

Im Rahmen des hochschulübergreifenden Verbundprojektes Startup Port wird ab März 2022 erstmals ein Inkubator für Gründungsideen mit gesellschaftlichem Mehrwert (in Anlehnung an die Sustainable Development Goals) durchgeführt – der Holistic Impact Incubator (HOLII).  Im ersten Durchlauf des 4-monatigen Inkubationsprogramms werden zehn bis zwölf Gründungsteams unterstützt, ihre Idee bis zur tatsächlichen Gründung voranzutreiben und von Beginn an ganzheitlich nachhaltig aufzusetzen. Die Gründenden werden dafür während des gesamten Prozesses unter anderem in Workshops durch Expertinnen und Experten sowie erfahrene Mentorinnen und Mentoren begleitet. Das Programm verfolgt einen wissenschaftlich fundierten Ansatz und wird wissenschaftlich evaluiert. Teilnehmende erlernen Kernkompetenzen, steigern ihre Selbstwirksamkeit und Proaktivität, erweitern ihr Netzwerk und erlernen einen positiven Umgang mit Fehlern. Das Programm im Überblick Format: 4-monatiges Inkubations-Programm vom 1. März 2022 bis 30. Juni 2022 Zielgruppe: Alle Gründungsinteressierten in der Metropolregion Hamburg, die eine konkrete Gründungsidee mit gesellschaftlichem Mehrwert haben und diese in einem bereits zu großen Teilen definierten Kernteam vorantreiben möchten. Bewerbungsfrist: 31. Januar 2022 Zeitaufwand: Es wird erwartet, dass die Teilnehmenden etwa 20 Stunden pro Woche an der Idee arbeiten. Ort: Die Workshops finden zum Teil in Lüneburg und zum Teil in Hamburg statt. Veranstaltungsformat: Wenn möglich in Präsenz unter Einhaltung der Corona-Regeln Kosten: Kostenlos Gruppenmitglieder: Es können maximal drei Personen pro Team an dem Programm teilnehmen. Einzelgründende haben ebenfalls die Möglichkeit, sich zu bewerben. Rückfragen beantwortet gern Camila Munhoz, Projektleiterin Startup Port an der FH Wedel oder HOLII-Programmmanager Frederic Penz. 

Unternehmen stärken – mit Female Empowerment

Frauen im Arbeitsalltag durch automatisierte Female-Empowerment-Messung stärken – das ist die Mission von Female Lights. Das dreiköpfige Gründerteam aus einer Absolventin und einer Studentin der Fachhochschule Wedel sowie einem Full-Stack-Developer hat die Jury des Gründungsstipendiums Schleswig-Holstein mit ihrem Businessplan überzeugt und erhält ab Februar 2022 eine einjährige finanzielle Förderung in Höhe von insgesamt knapp 70.000 Euro. Gleichberechtigung ist in vielen Unternehmen noch nicht gegeben. So war beispielsweise laut Statistischem Bundesamt im Jahr 2019 nur jede dritte Führungsposition weiblich besetzt und dies bringt viele Nachteile mit sich – für die Mitarbeitenden und für die betroffenen Unternehmen. Hier setzt Female Lights an. Mithilfe eines automatisierten, cloud-basierten Tool beantworten die Mitarbeitenden jede Woche einen Fragebogen mit personalisierten Teilbereichen. Das Tool wertet die Antworten aus und erstellt einen Female-Empowerment-Score. Daraus folgen Handlungsempfehlungen zur Verbesserung des Scores und zur Ausschöpfung aller Potenziale des Unternehmens. Davon profitieren Unternehmen und Mitarbeitende gleichermaßen. Für Gründerin Lisa Liesbeth Ohlow ist Female Empowerment ein Herzensthema. In ihrer Master-Thesis an der Fachhochschule Wedel beschäftigte sie sich daher mit ihrer Gründungsidee, einen Lösungsansatz für mehr Gleichberechtigung in Unternehmen anzubieten. „Die Grundlage bildeten qualitative Interviews, die ich mit Mitarbeitenden und Personalverantwortlichen geführt habe. Die Resonanz war sehr motivierend! Ich wurde von Unternehmen und Mitarbeitenden bestärkt, das Tool zur Messung des Status Quo weiterzuentwickeln“, sagt Ohlow. Für ihre wissenschaftliche Ausarbeitung erhielt sie im Oktober bereits den Innovationspreis  des Rotary Club Wedel.   Ohlow verfügt durch ihr Master-Studium im Bereich E-Commerce sowie zahlreiche Arbeitserfahrung über Kenntnisse im Bereich Vertrieb und Customer Relationship Management (CRM). Unterstützung in der Vermarktung und Produktentwicklung bekommt sie von Kim-Leandra Ide, die derzeit im Rahmen ihrer Master-Thesis im Studiengang E-Commerce an der FH Wedel eine Markteintrittsstrategie für das Start-up entwickelt. Medieninformatiker Louis Lucas Ohlow bringt Software Expertise (Full-Stack-Development) mit und kümmert sich um die Entwicklung des Tools. Mit diesen unterschiedlichen Expertisen wurde die Gründungsidee von Female Lights verfeinert und ist nun bereit für die Gründung im Jahr 2022, die derzeit noch aussteht.       Camila Munhoz, Projektleiterin der Startup Bridge, betreute die Master-Thesen von Ohlow und Ide im Entstehungsprozess der Gründungsidee bis hin zum Pitch für das Gründungsstipendium. „Herzlichen Glückwunsch an das gesamte Team von Female Lights. Ich freue mich sehr, dass der Fokus durch die finanzielle Unterstützung nun voll und ganz auf der Gründung liegen kann und unterstütze die Stipendiaten auch weiterhin gerne als Gründungsberaterin.“ Die Startup Bridge an der FH Wedel Die Startup Bridge berät Studierende der FH Wedel, die Ideen zu einer Unternehmensgründung haben und Unterstützung in der Umsetzung benötigen. Die Gründungsberaterinnen und Gründungsberater bringen Erfahrung in unterschiedlichen Bereichen wie Finanzierung, Strategie und Marktkenntnissen mit. Einige der Teammitglieder haben sogar selbst bereits erfolgreich gegründet und greifen Gründungsinteressierten unter die Arme, indem sie mit ihnen ihr Vorhaben diskutieren oder gemeinsam das Geschäftsmodell schärfen. Wenn das Geschäftsmodell und die Gründungsidee gereift sind, unterstützt das Team bei der Finanzierung und hilft dabei, Anträge für Förderprogramme zu stellen. „An der FH Wedel herrscht ein ganz besonderer Gründergeist. Das zeigen die vielen Gründungsberatungen, die von der Startup Bridge inhouse durchgeführt werden“, sagt Prof. Florian Schatz, Studiengangsleiter E-Commerce und Mentor von Female Lights. „Doch nur wenige Gründungsideen schaffen es auf die große Bühne. Female Lights ist dies nun gelungen. Mit dem Gründungsstipendium ist der Grundstein für ein erfolgreiches Gründungsvorhaben gelegt.“ Das Gründungsstipendium Schleswig-Holstein Das Gründungsstipendium Schleswig-Holstein unterstützt Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen, Studierende sowie Einzelpersonen mit abgeschlossener Ausbildung in der Pre-Seed-Phase ihres Start-ups mit einem monatlichen, finanziellen Zuschuss, sodass sich die Gründerinnen und Gründer voll und ganz auf ihre Gründungsidee konzentrieren können. Es werden vorzugsweise technologieorientierte oder wissensintensive Ideen für Gründungen in Schleswig-Holstein gefördert.

Startup Connect

Als geförderte Gründerhochschule rückt die Fachhochschule Wedel die Gründungsförderung seit 2019 als zentralen Pfeiler in die strategische Ausrichtung der Hochschule. Mit der Eröffnung von Startup Connect nimmt die Hochschule einen weiteren Schritt zur Stärkung des Wissens- und Technologietransfers über die Gründungsförderung. Es entsteht eine Co-Working-Fläche für Studierende, Hochschulangehörige und regionale Unternehmen, finanziert im Rahmen des Landesprogramms Wirtschaft und gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), den Bund und das Land Schleswig-Holstein. „Mit Startup Connect können wir einen wichtigen Impuls für die Innovationskraft unserer Hochschule setzen. Innovationen entstehen durch einen Wissensvorsprung, aber auch durch Austausch und Vernetzung. Hierfür können wir unseren Studierenden nun einen neuen, attraktiven Raum bieten“, erklärte Prof. Eike Harms, Präsident der Fachhochschule Wedel, zur Eröffnung von Startup Connect. Stärkung des Wissens- und Technologietransfers durch Co-Working Mit der Einrichtung von Startup Connect verfolgt die Fachhochschule Wedel zwei Ziele. Erstens entsteht ein Ort, der innovationsorientierte Begegnungen ermöglicht, in dem alle relevanten Stakeholder effizient Wissen austauschen können. Zweitens dient der Ort der innovationsorientierten Zusammenarbeit, von der ersten Idee bis zum anwendungsorientierten Prototypen unter Einbindung der bestehenden Einrichtungen und wissenschaftlichen Labore der Hochschule. Studierende profitieren zukünftig verstärkt durch die Mitarbeit an anwendungs- und bedarfsorientierten Problemstellungen der regionalen Wirtschaft, Unternehmen wird der Zugriff auf neue Quellen für Innovation und innovationsorientierten Austausch erleichtert und die Hochschule öffnet sich für die wissenschaftsbezogene Förderung der eigenen Forschungstätigkeit durch ansässige Unternehmen. Die neuen Räumlichkeiten belaufen sich auf eine Fläche von 200 Quadratmetern und umfassen mehrere separierte, aber offene Co-Working-Bereiche, einen offenen Raum für Networking-Events oder auch Workshops sowie einen separierten Konferenzraum und einen offenen Aufenthaltsbereich. Die Kosten der Baumaßnahmen belaufen sich auf 300.000 Euro, die zu zwei Dritteln öffentlich gefördert wurden. Startup Connect als Raum für Vernetzung, Innovation und Gründung Seit dem Start des Wintersemesters 2021/2022 können die Studierenden der FH Wedel Startup Connect als zusätzlichen Lern- und Arbeitsbereich nutzen. Im Unterschied zu privatwirtschaftlichen Co-Working-Spaces ermöglicht ihnen Startup Connect als offener Raum für Begegnung eine unverbindliche und ungebundene Nutzung ohne Reservierungssystem. Darüber hinaus werden hier zukünftig verstärkt die Veranstaltungsangebote des hochschulinternen Gründungsteams Startup Bridge stattfinden. Insbesondere innerhalb der Veranstaltungsformate besteht eine Schnittstelle für die regionale Wirtschaft. Die Formate zum Vernetzen und Qualifizieren, die auf die Bildung und Verfolgung von Gründungsvorhaben einzahlen, finden durchgängig unter Einbindung Externer statt. Interessierte Unternehmen adressieren ihre Projektideen und Vorhaben unmittelbar an das Team der Startup Bridge.

Stärkung des praktischen Know-hows

Onlinehandel umfasst alle Branchen und steht für weit mehr als den digitalen Absatz eines Produkts. Laut dem bevh Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. arbeiten bereits knapp 1,3 Millionen Menschen in Deutschland im digitalen Handel. Mit ihrem Studienangebot in E-Commerce trägt die Fachhochschule Wedel zu einer Qualifizierung und weiteren Professionalisierung des Onlinehandels bei. Das Erwerben von praktischen Fähigkeiten und angewandtem Know-how bereits während des Studiums spielt für den reibungslosen Übergang in Führungsaufgaben eine entscheidende Rolle. So auch im Master-Studiengang der Hochschule im E-Commerce-Projekt im letzten Vorlesungssemester, in dem sich die Studierenden ausprobieren und praktische Erfahrungen beispielsweise im Projekt-Management oder in den Bereichen Projektplanung, Zeitmanagement und Controlling sammeln können. Seit dem Start des Wintersemesters 2021/2022 erarbeiten neun Teams in Dreiergruppen im Rahmen des Moduls "Projekt E-Commerce" Lösungen für aktuelle Frage- und Problemstellungen, die in Kooperation mit Akteuren der Branche entwickelt werden. Viele interessante Praxispartner konnten für die Lehrveranstaltung gewonnen werden und veranschaulichen beeindruckend, wie groß die Bandbreite der Produkt- und Dienstleistungsangebote ist und vor welchen Herausforderungen die Unternehmen im digitalen Handel stehen. Bis Ende Februar haben die Projektteams Zeit, sich intensiv mit ihren Aufgabenstellungen zu befassen, in die Analyse des Umfelds und in das Projektmanagement einzusteigen, um abschließend in ihren Ausarbeitungen ihren Praxispartner Perspektiven und Problemlösungen für die praktische Umsetzung aufzuzeigen. Hier folgt ein Überblick über die Projektthemen dieses Semesters. Vielseitige Fragestellungen für E-Commerce-Studierende Das Unternehmen Batterie-Industrie-Germany GmbH vertreibt Batterien für verschiedenste Anwendungsbereiche. Von den Studierenden der FH Wedel werden Hilfestellungen für effizientere Lösungen im Kundenservice im Hinblick auf eine Zeit- und Kostenersparnis angefragt. Im analytischen Teil geht es wesentlich darum, die bestehenden Anfragen an den Kundenservice zu filtern und zu prüfen, inwieweit ein Chatbot Lösungen liefern kann oder ein Shopping Guide die Kunden besser durch das Produktangebot navigieren kann. Der bevh Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. steht vor einer Handlungsempfehlung im Zuge des Kreislaufwirtschaftsgesetzes mit der Aufgabenstellung, Retourenprozesse zu optimieren. Konkret haben Online- und Versandhandelsunternehmen seit 2020 gesetzlich dafür Sorge zu tragen, dass die von ihnen vertriebenen Produkte gebrauchstauglich bleiben und nach einer Retoure nicht entsorgt werden müssen. Für die ausstehende Transparenzverordnung werden die Studierenden der FH Wedel um wissenschaftlich fundierte Vorschläge gebeten, um die politische Entscheidungsfindung zu unterstützen. Neben IT-Fragestellungen sind in diesem Projekt eine Geschäftsprozess- und Strategieanalyse mit konkreter Rechtsanwendung und eine praktische Politikberatung gefragt. Das Ziel verstärkter Nachhaltigkeit bewegt viele Onlinehändler - nicht nur im Hinblick auf den Retourenprozess. Insbesondere in der Bekleidungsindustrie ist Nachhaltigkeit ein entscheidender Faktor für den Fortbestand der Branche. So stellt die führende B2B-Plattform der Modebranche Fashion Cloud die Entwicklung eines Nachhaltigkeitsstandards in den Mittelpunkt des Projekts mit den Studierenden der FH Wedel. Da sich in der Branche eine Entwicklung abzeichnet, im B2C-Geschäft firmeninterne Kriterien in den Fokus zu stellen, lautet die Aufgabe an die Wedeler E-Commerce-Experten eine umfangreiche Analyse zu möglichen Nachhaltigkeitskriterien und Ansätzen für branchenweite Standards zu erarbeiten, um die Potenziale und Risiken aus betriebswirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Perspektive zu ermitteln. Bei der familiengeführten FRICKE Gruppe sind Landmaschinen das Business. In ihrem Projekt mit den Studierenden der FH Wedel geht es um die Realisierung einer Push Notification Strategie für die Eigenmarke GRANIT PARTS, um eine höhere Kundenbindung zu erzielen. Bei dem Unternehmen happybrush ist der Name Programm. Das Oral-Care Unternehmen sucht Unterstützung im Aufbau einer Website mit integriertem B2B-Online-Shop, um eine stärkere Interaktion mit Zahnarztpraxen zu erreichen. So sollen die Studierenden der FH Wedel ein Digitalkonzept für den Ausbau des dentalen Netzwerks des Unternehmens ausarbeiten. Auch das Branchenschwergewicht OTTO hat in diesem Semester eine Aufgabenstellung eingereicht. OTTO befindet sich in einem Transformationsprozess hin zu einer hybriden Plattform mit einem Partner-Marktplatz einerseits und attraktiven Lieferanten und Marken für das eigene Handelsgeschäft andererseits. Im Aufbau eines Lieferantenportals sollen die Studierenden der FH Wedel den externen Blick auf die geplanten Maßnahmen schärfen und angedachte Faktoren und Features reflektieren. Die Plattform PINK! Aktiv gegen Brustkrebs hat es sich zur Aufgabe gemacht, medizinisch fundierte Informationen bereitzustellen und über eine Coaching App und in Onlinekursen therapiebegleitend und in der Brustkrebs-Nachsorge zu unterstützen. An die Studierenden der FH Wedel stellt das Digital Health Start-up die Aufgabe, die aktuellen Social-Media-Aktivitäten zu analysieren und zu bewerten sowie einen Audit des Webportals durchzuführen, um Optimierungspotenziale aufzuzeigen.  Das Modeunternehmen Tom Tailor  sucht internationale Expansionsziele und stellt an die Studierenden der FH Wedel die Aufgabe, eine Länderportfolio-Analyse zu erstellen, um darauf basierend für ein Expansionsziel eine Go-To-Market-Strategie auszuarbeiten. Im Mittelpunkt der Ausarbeitung soll ein Online-Marketing-Konzept stehen, das eine Business Case Berechnung auf Basis des in der Analysephase erstellten KPI-Modells beinhaltet. Im Ergebnis soll eine für das Unternehmen nutzbare Roadmap entstehen. Wildplastic ist ein weiteres Unternehmen, das im Rahmen des E-Commerce-Projekts das Thema Nachhaltigkeit in den Fokus rückt. Wildplastic widmet sich der Wiederverwertung von Plastikmüll und produziert Müllbeutel aus wildem Müll her, der die Natur belastete. Da der Ansatz des Purpose-Unternehmens und die Produkte erklärungsbedürftig sind, sucht Wildplastic in dem gemeinsamen Projekt mit den Wedeler Studierenden Unterstützung für die Website- und Webshop-Optimierung.

Digitales Prozessmanagement einer Unternehmensberatung

Im Sommersemester steht für Bachelor-Studierende des fünften oder sechsten Semesters in Betriebswirtschaftslehre das BWL-Projekt auf dem Plan, ein Modul, das mit zehn ECTS-Punkten knapp fünf Prozent der gesamten Studienleistung in dem Studiengang ausmacht. Unternehmen reichen hierfür Projektthemen ein, die im Anschluss von Studierenden-Teams ausgewählt und bearbeitet werden. Ein Praxispartner im Sommersemester 2021 war die Unternehmensberatung UMCO, die ihren Kunden als strategischer Partner Compliance-Lösungen für den weltweiten Vertrieb und den Umgang mit Chemikalien anbietet. Interne Geschäftsprozesse werden dort über ein zentrales CRM-System abgebildet. Doch mit einer steigenden Erwartungshaltung der Kunden und den Anforderungen von UMCO an Transparenz und Kundenzufriedenheit hatte sich das bisherige CRM-System überholt. Im Rahmen des BWL-Projektes durften sich die Studierenden Marcus Landwehr, Moritz Junge, Anna Domke und Anne Schneider diesem Thema annehmen und ihr theoretisches Wissen über digitales Prozessmanagement in der Praxis beweisen. Der Kunde im Fokus – jederzeit und überall Wie viele andere Unternehmen steht auch UMCO vor den Herausforderungen der voranschreitenden Digitalisierung und wachsender Kundenansprüche. Die Kommunikation und der Austausch von Informationen spielen hierbei eine entscheidende Rolle. Um hier zukünftig besser aufgestellt zu sein, erarbeiteten die Studierenden ein Helpdesk-Konzept, konkreter ein Ticket-System, welches Kunden und Mitarbeitern als neutrale, mobile und jederzeit verfügbare Anlaufstelle dienen soll. Im Projektablauf wurden nicht nur Problemstellen der jetzigen Kommunikation evaluiert, sondern auch Methoden und Maßnahmen zur Gegensteuerung modelliert. Mit dem Fokus auf Kundenzufriedenheit wurden zudem bestehende Feedback- und Revisionsprozesse betrachtet, für die im Anschluss Empfehlungen hinsichtlich Zeit, Art und Umfang für Kundenfragebögen ausgearbeitet wurden. Zusätzlich zum Optimierungspotenzial bestehender Prozesse wurde auch untersucht, inwieweit sich die verfügbare Webversion des CRM-Systems als Alternative zum Desktopclient eignet und in einem vollumfänglichen Funktionsabgleich erfasst. Während der gesamten Projektzeit befanden sich die Studierenden in einem konstruktiven Austausch mit UMCO. Bei Besuchen vor Ort sowie digitalen Jours fixes konnten nicht nur Kontakte zu zwei der drei Geschäftsführer, genauer zu Anika Biehl und Ulf Ch. Inzelmann, sondern auch zu vielen weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verschiedenster Abteilungen geknüpft werden. Besonders die Bürohunde sorgten bei Vor-Ort-Terminen für eine angenehme Arbeitsatmosphäre und viele lächelnde Gesichter. Unternehmensseitig wurde das Projekt durch Kathrin Waldheuser begleitet, die den Studierenden immer mit Rat und Tat zur Seite stand und durch die aktive Beteiligung ein fester Bestandteil des Projektteams war. Die Betreuung seitens der Fachhochschule Wedel wurde von Prof. Franziska Bönte, Professorin für Controlling und Unternehmensführung, und Prof. Gunnar Harms, Professor für Produktions- und Logistikmanagement, übernommen.  Neben dem Sammeln erster Erfahrungen in Projektmanagement und Kundenberatung konnten die Studierenden lernen, was es heißt, sich digital über MS Teams zu organisieren. Aufgrund der aktuellen Covid-19-Situation waren Projektmeetings überwiegend nur virtuell möglich. Anfänglich als zusätzliche Herausforderungen wahrgenommen, ergab sich im Verlauf des Projektes eine produktive Routine und einen Erfahrungsschatz, der nicht nur wertvolle Kenntnisse für den weiteren Studienverlauf, sondern auch für die berufliche Zukunft mit sich bringt. Trotz des hohen Zeitaufwandes und der erschwerenden Pandemie-Situation waren sich alle Studierenden einig, dass das Projekt eine großartige Möglichkeit bot, erste Einblicke und Erfahrungen im praktischen Projektmanagement zu sammeln. Besonders die unterschiedlichen beruflichen und akademischen Hintergründe innerhalb des Projektteams ergänzten sich stets gut und eröffneten in vielen Punkten neue Perspektiven. Alle Studierenden beendeten das Projekt mit einem guten Gefühl, einer langen Liste an neuen Kenntnissen und dem Angebot seitens UMCO die erarbeiteten Ansätze im Rahmen eines Praktikums oder einer Bachelor-Thesis zu vertiefen.

Knee deep in content and data

Bereits zum dritten Mal fand in den letzten Monaten das Prototyping Lab von nextMedia.Hamburg statt. Das Prototyping Lab bringt experimentierfreudige Unternehmen mit Studierenden an Hochschulen in der Metropolregion Hamburg zusammen und lässt sie gemeinsam belastbare Prototypen entwickeln. Ab April arbeiteten fünf Hochschulen, 20 Studierende und vier Unternehmen an Lösungen zur Fragestellung, wie innovative Technologien die Zukunft der Medien und explizit Künstliche Intelligenz Prozesse und Produkte der Contentbranche verändern können. In interdisziplinären Teams stellten sich die Studierenden den Challenges der beteiligten Unternehmen. Eine Challenge stammte von dem Medienunternehmen Der Spiegel: Knee Deep in Content und Data – Neue inhaltliche Dimensionen und Produkte durch Metadaten-Analyse. Eine tolle Herausforderung, fanden die zwei Bachelor-Studenten der Fachhochschule Wedel Nick Seidel und Patrik Simms. Nick studiert im fünften Semester Wirtschaftsinformatik und Patrik im siebten Semester Medieninformatik. Hier berichten sie von ihren Eindrücken zum Prototyping Lab. Ihr seid beide passionierte Entwickler und Teamplayer. Was war euer erster Gedanke, als euch eure Challenge präsentiert wurde? Nick: Es hat mich gefreut, mit einem der größten Nachrichtenmagazine Deutschlands zusammenarbeiten zu können. An der Challenge, neue inhaltliche Dimensionen und Produkte mittels Metadaten-Analyse zu erschließen, finde ich sehr spannend, dass man riesige Datenmengen verstehen, analysieren und in Relation bringen muss. Patrik: Für mich schien diese Challenge das meiste Potenzial zu haben, und ich denke, dass man dort am besten einen Prototypen entwickeln kann, der zu einem coolen Produkt wird. Was habt ihr euch von eurer Mitarbeit in der Challenge versprochen? Patrik: Da für mich das Produkt und die User Experience immer an erster Stelle stehen, möchte ich an Projekten mitwirken, die genau dies verbessern. Ich bin davon überzeugt, dass die Prototypen, die hier entwickelt werden, genau dies zum Ziel haben. Außerdem wollte ich einen Einstieg in das Thema Künstliche Intelligenz haben, um mehr über die mögliche Verwendung lernen zu können. Nick: Ich wollte gerne meine Kenntnisse zum Thema Machine Learning erweitern. Und mir gefiel der Gedanke, mit anderen Universitätskollegen aus ganz Hamburg zusammenzuarbeiten. Inwieweit kann eine KI bei der Produktentwicklung helfen? Patrik: KI kann grundsätzlich bestimmte Probleme deutlich schneller lösen als der Mensch. Nick: Genau, KI kann überall dort unterstützen, wo eine gleichartige und sich immer wiederholende Arbeit durchgeführt wird. In unserer Challenge sollten wir zu jedem Spiegel-Artikel alle darin erwähnten Entitäten extrahieren, also eindeutig identifizierbare Größen wie Personen, Unternehmen oder Orte. Ein Mitarbeiter würde Jahre daran sitzen, diese Entitäten manuell aus Millionen Spiegel-Artikeln zu extrahieren. Im ersten Stepp brauchte unser Prototyp zur Analyse von 30.000 Artikeln circa 30 Minuten. Wie sehr seid ihr in eurem Projekt in die Welt von Der Spiegel eingetaucht? Nick: Da wir uns eingehend mit den Metadaten der einzelnen Artikel befasst haben, sind wir sehr tief in die Welt vom Spiegel eingetaucht. Es war auch sehr interessant zu erfahren, welche Datenpunkte ein einzelner Spiegel-Artikel in sich trägt. Patrik: Exakt, zumindest in diesem Bereich sind wir sehr tief eingetaucht. Wir haben dabei viel über die Struktur der Artikel gelernt und die bereits existierenden Tools, die mit den Daten andere Dinge machen. Hattet ihr unterschiedliche Aufgaben oder habt ihr als Entwickler zusammengearbeitet? Patrik: Zu Beginn waren wir sehr stark im Austausch und haben gemeinsam an Problemen gearbeitet. Aber wir haben uns auch gut ergänzt: Während Nick bereits früher einige Erfahrungen im Bereich KI sammeln konnte, konnte ich meine Erfahrung aus der Web-Entwicklung einbringen. Wie habt ihr das Teamwork mit den Studierenden der anderen Hochschulen empfunden? Nick: Die Teamarbeit funktionierte super. Jeder arbeitete zuverlässig in seiner zugeteilten Rolle. Man lernte neue Techniken und Vorgehensweisen, die an anderen Hochschulen gelehrt werden. Zudem war es eine sehr gute Chance zum Netzwerken mit den Studierenden, Mentoren, Spiegel-Mitarbeitern und KI-Experten. Inwiefern könntet ihr das Wissen aus eurem Studium gut in die Challenge einbringen? Half euch eventuell auch Praxiserfahrung weiter, wenn ja welche? Nick: Im aktuellen KI-Projekt mussten wir bestimmte Programmabschnitte mit der Programmiersprache Python umsetzen, welche uns beiden fremd war. Aufgrund sehr guter, praktischer Programmiererfahrung und Grundlagen der Theoretischen Informatik fällt es uns generell aber leichter, neue Programmiersprachen zu verstehen und anzuwenden. Aus einer Werksstudententätigkeit bei XING konnte ich zudem gute Kenntnisse in agiler Produktentwicklung und der Programmierung beitragen. Patrik: Da ich seit langer Zeit parallel zum Studium als Werkstudent arbeite, konnte ich viel von dort mit einbringen, sowohl aus der Produktkonzeption als auch der eigentlichen Entwicklung. Das Prototyping Lab von nextMedia.Hamburg im Überblick

Netzwerken für Wirtschaftsingenieure

Mit dem Start des Sommersemesters 2021 stellt sich eine neue Studierendenvereinigung für Studierende in Wirtschaftsingenieurwesen vor. Die Interessenvertretung der Hamburger Wirtschaftsingenieure Wi-Ing Aktiv, die schon seit vielen Jahren als gemeinnütziger Verein die Interessen der Studierenden des hochschulübergreifenden Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen Hamburg vertritt, hat seit diesem Jahr auch eine Abteilung an der Fachhochschule Wedel. Dieses Angebot geht auf das Engagement von zwei Studenten des Bachelor-Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen zurück. Lorenz Peters und Julian Petersen nahmen den Kontakt zu dem Hamburger Netzwerk auf und verschafften sich für die Belange der Wedeler Studierenden Gehör. Schnell konnten mit Sina Alpers und Till Kreutner weitere Kommilitonen für eine Gruppe der FH Wedel überzeugt werden. Zu viert sind sie nun als WI-ING aktiv FH Wedel am Start. Ihr Ziel ist es, Studierende innerhalb der Jahrgänge besser miteinander zu vernetzen und den Wedeler Kommilitonen Zugang zu den Angeboten des Hamburger Netzwerks zu geben. Regelmäßige Treffen sollen den Austausch der Studierenden untereinander fördern und über die Unternehmenskooperationen des Vereins geben Exkursionen, Fachvorträge oder Workshops exklusive Einblicke in die Berufswelt der Wirtschaftsingenieure. Interessierte können als Mitglied des Vereins dabei sein. Die Gebühr für die Mitgliedschaft beträgt 10 Euro pro Jahr. Das Wedeler Team stellt sich allen Interessierten zum Auftakt in einer Online-Veranstaltung am 22. April um 18 Uhr vor. Die Zugangsdaten werden über die Webseite der Wedeler Gruppe bekannt gegeben. Das Event richtet sich an alle aktiven und ehemaligen Studierende des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen an der FH Wedel.

Zur Stärkung digitaler Kompetenzen

Die Bedeutung digitaler Kompetenz als Erfolgsfaktor wächst in unserer Gesellschaft zunehmend. Um die Digitalbildung gesellschaftlich voranzutreiben, sind innovative Bildungsformen und neue Zugänge gefragt. TechLabs, seit 2020 in Hamburg, beschreitet einen solchen Weg und startet ab dem Sommersemester 2021 eine Kooperation mit der FH Wedel. Laut einer repräsentativen Studie der ZiviZ im Stifterverband aus 2020 fühlen sich 70 Prozent der Deutschen unsicher im Umgang mit digitalen Technologien. Doch die Studie belegt zugleich eine große Lernbereitschaft. Wenn es um digitale Spezialfähigkeiten wie Programmieren oder die Datenanalyse geht, ist die Lernbereitschaft zwar geringer, doch geben 32 Prozent der Befragten an, dass sie solche Fähigkeiten erlernen möchten. Informellen Lernorten und digitalen Lernangeboten der Zivilgesellschaft wird in diesem Kontext eine zunehmende Bedeutung zugesprochen. Dies haben die Initiatoren des gemeinnützigen Vereins TechLabs mit der Gründung 2017 in Münster früh erkannt. Zukunft gemeinsam digital gestalten Seit Herbst 2020 bietet TechLabs auch am Standort Hamburg eine innovative Lernplattform für kostenfreie Bildung in digitalen Disziplinen wie Data Science, Artificial Intelligence und Webentwicklung an und setzt damit bewusst auf einen neuen Ansatz im Zugang für eine breite Zielgruppe mit Weiterbildungsinteresse in diesen Themen. Mit dem Start des Sommersemesters 2021 greifen die Angebote von TechLabs Hamburg und der Fachhochschule Wedel zukünftig ineinander. Studierende der FH Wedel können die TechLabs Angebote nutzen und sich bei einer erfolgreichen Teilnahme die Qualifikation als Studienleistung anrechnen lassen. Gleiches gilt für „Techies“ der TechLabs Community bei einem Studienstart an der FH Wedel. Wesentlicher Anreiz für die Studierenden der FH Wedel ist es, sich Programmierkenntnisse in einer Community außerhalb der Hochschule und in einem selbstorganisierten Prozess von der Problemidentifikation bis zur Umsetzung der Problemlösung anzueignen. Zudem birgt das Programm die Chance, die Fähigkeiten in interdisziplinärer Teamarbeit zu stärken und sich im professionellen Data Science und KI Umfeld zu vernetzen. Denjenigen, die noch nicht an der FH Wedel studieren, macht TechLabs ein Angebot, sich in den Themengebieten Data Science und Künstliche Intelligenz auszuprobieren und die vermeintliche Hürde in ein Studium in diesem Bereich leichter zu nehmen. Kooperation zwischen TechLabs Hamburg und FH Wedel Die FH Wedel erkennt die Abschlusszertifikate der beiden TechLabs Tracks Data Science und AI als Studienleistung an. Der Track AI ist Äquivalent zu dem Modul Applied Data Science & Machine Learning in Höhe von 5 ECTS, welches in den Bachelor-Studiengängen Data Science & Artificial Intelligence, Computer Games Technology, Informatik, Smart Technology sowie IT-Management, Consulting & Auditing integriert ist. Der Track Data Science entspricht mit einem Umfang von 2 ECTS einem Teil des Moduls Data Science, das neben dem Bachelor-Studiengang Data Science & Artificial Intelligence auch im Bachelor-Studium E-Commerce und Wirtschaftsingenieurwesen enthalten ist. Digital Shaper bei TechLabs Das Konzept der fünfmonatigen Qualifikation bei TechLabs umfasst insgesamt drei Teile und verbindet das Online- und Offline-Lernen mit Hands-on-Projektarbeit und einem Austausch in der Community. Teilnehmer im sogenannten Digital Shaper Programm eignen sich eigeninitiativ über die bereitgestellten Online-Kurse das erforderliche Wissen an. Erfahrene Mentoren und Partner aus Hamburger Unternehmen stehen ihnen zur Seite, insbesondere während der integrierten Projektphase. Zum Abschluss erfordert die Qualifikation eine schriftliche Ausarbeitung zum Projekt. Bewerbungsfrist für die Angebote in Data Science & Artificial Intelligence Für die TechLabs Tracks in Hamburg mit Start im April kann man sich ab dem 1. März bis einschließlich 31. März bewerben. Die Bewerbungen für das Sommersemester an der FH Wedel laufen bereits, werden aber bis zum 31. März verlängert. Die Anmeldung für die TechLabs Tracks erfolgt online. Für eine erfolgreiche Bewerbung bei TechLabs ist das Motivationsschreiben entscheidend. Das Anmeldeverfahren für ein Studium an der FH Wedel ist hier im Detail beschrieben. Die Studiengänge sind zulassungsfrei. Studieninteressierte füllen das Formular „Anmeldung zum Studium und Studienvertrag“ aus und schicken dies mit den bisherigen Zeugnissen und dem tabellarischen Lebenslauf an die Hochschule. Die Angebote der Kooperation werden ab dem Sommersemester 2021 fortlaufend sowohl im Winter- als auch im Sommersemester angeboten.

Archiv