Newsübersicht

Koffer packen und ab ins Ausland

Das International Office informiert am Donnerstag, den 29. November zum Studium im Ausland. Im Fokus stehen das Auslandssemester im Wintersemester 2019/2020 und im Sommersemester 2020. Nicole Haß und Regina Seybold stellen die Partnerhochschulen der FH Wedel vor, erklären die Struktur des Auslandssemester, geben Tipps zum Auslandsstudium sowie zur Förderung durch Erasmus+. Die Veranstaltung findet um 13 Uhr im Hörsaal 6 statt. Im Anschluss (gegen 15 Uhr) gibt es bei einem Snack vor dem Hörsaal die Gelegenheit, sich auszutauschen und persönliche Fragen rund um das Auslandssemester zu klären. Wichtig: Es handelt sich um eine Pflichtveranstaltung für Studierende im 3. und 4. Semester BWL und Wirtschaftsingenieurwesen. Studierende anderer Studiengänge mit Interesse an einem Auslandssemester sind herzlich eingeladen. Überblick Infoveranstaltung zum Auslandssemester – Pflicht für 3. und 4. Semester BWL und WING 29. November, 13:00 Uhr Hörsaal 6

Wie optimal auf Logdaten zugreifen?

Am 21. November 2018 referiert Dr. Martin Dietze zum Thema "Zentralisiertes Logging mit Elasticsearch in Kubernetes". Der Vortrag startet um 17:00 Uhr in Hörsaal 5. Zum Vortrag Wir leben im Zeitalter serverseitiger Anwendungen – egal ob "on-prem" oder in der Cloud. Kritisch ist dabei der zentrale Zugriff auf Logdaten zur Fehleranalyse oder zum Extrahieren von KPIs. Um Logdaten aus verteilten Systemen zentral zu speichern und durchsuchbar oder filterbar zu machen, ist Elasticsearch häufig das Mittel der Wahl. Kubernetes wiederum gilt als neuer Industriestandard für die Orchestrierung in Containern deployter und betriebener Software.  In diesem Vortrag wird die Einrichtung von zentralisiertem Logging auf Grundlage des "EFK"-Stacks (Elasticsearch, Fluentd, Kibana) in Kubernetes gezeigt. Insbesondere diese Themen werden im Fokus stehen: Einrichtung der "hot/warm"-Architektur in Elasticsearch zum Betrieb mit großen Datenmengen Normalisierung von Logdaten aus verschiedenen Quellen Integration der Infrastruktur in Kubernetes Der Vortrag wird einige Live-Beispiele aus einem laufenden Kubernetes-Cluster enthalten und richtet sich an alle, die sich für große Systeme und insbesondere Kubernetes interessieren. Zum Referenten Dr. Martin Dietze promovierte an der Universität Buckingham zu robusten digitalen Wasserzeichen in der Wavelet-Domäne. Er ist als Dozent für Software-Entwicklung, auch an der FH Wedel, tätig und arbeitet als Software-Entwickler beispielsweise in der Entwicklung von Firmware für WLAN- und HSDPA-Router, Mobil-Anwendungen, eCommerce und biometrischen Sicherheitssystemen. Sein berufliches Interesse gilt vor allem Architekturen für die Cloud, Automatisierung, der Schnittstelle von Entwicklung zum Betrieb und allem, was mit Unix-Systemen zu tun hat. Dr. Dietze ist an diversen Open Source Software-Projekten beteiligt, u. a. ist seine Bibliothek für Wavelet-Transformationen unter der GPL verfügbar. Überblick Kolloquium "Zentralisiertes Logging mit Elasticsearch in Kubernetes" 21. November, 17:00 Uhr Hörsaal 5

Von der Idee zur App

Am 23. November 2018 referiert Jörg Neumann zum Thema "Von der Idee zur App: Agile Konzeption mit Storyboards". Der Vortrag startet um 12:30 Uhr in Hörsaal 5. Zum Vortrag Erfolgreiche Apps sehen nicht nur gut aus, sondern bieten vor allem eine exzellente Usability. Besonders im Enterprise-Umfeld spielen eine intuitive Bedienung und die proaktive Unterstützung der Anwender eine entscheidende Rolle. Um dies erreichen zu können, sollten alle Stakeholder in den Design-Prozess eingebunden werden. Hierbei können Storyboards helfen. Denn anders als statische Wireframes vermitteln sie dem Anwender einen guten Eindruck vom Verhalten der App. Zudem bieten sie eine solide Grundlage für die Entwicklung. Der Referent zeigt anhand von Beispielen aus der Praxis, wie gute Storyboards entworfen werden und welche Faktoren für ein gutes App-Design wichtig sind. Zum Referenten Jörg Neumann ist Team Manager bei der Acando GmbH in Hamburg. Seit vielen Jahren berät er Unternehmen bei der Technologieauswahl, der Architektur und dem Entwurf von Mobile Apps. Für sein Engagement in diesem Bereich wurde er von Microsoft mehrfach mit dem "Most Valuable Professional Award" ausgezeichnet. Sein Wissen vermittelt er regelmäßig in Form von Blog-Beiträgen, Büchern, Beiträgen in Fachzeitschriften sowie als Speaker und Trainer auf Konferenzen und Seminaren. Überblick Kolloquium "Von der Idee zur App: Agile Konzeption mit Storyboards" 23. November, 12:30 Uhr Hörsaal 5

Aus Leidenschaft wird Karriere

Im vergangenen Monat hat Rico Meinl, dualer Student im Bachelor Informatik, in San Diego an der Konferenz DataScienceGo 2018 teilgenommen und war selbst als Speaker zum Thema „Thinking Big: How to Turn your Passion into a Career“ auf der Bühne. Der Ursprung Rico Meinl, 21 Jahre alt, studiert Informatik dual im vierten Semester. Das Unternehmen, in dem er arbeitet, heißt Novomind. Mit dem Studium wuchs das Interesse für Themen wie Big Data und Künstliche Intelligenz und so besuchte er 2017 die Konferenz DataScienceGo in San Diego, eine Konferenz für anstrebende Data Scientists. „Ich wollte inspiriert werden und mich mit Leuten aus dem Bereich vernetzen“, so Meinl. Nach nur zwei Vorträgen war er so begeistert und wollte in 2018 selbst einen Vortrag halten. Doch zuerst musste er im Bereich Data Science Erfolge verzeichnen, um darüber berichten zu können. Also gründete Meinl nach seiner Rückkehr ein Meetup namens „Meetup.ai“. Das erste Treffen fand an der Fachhochschule Wedel statt und wurde unter anderem vom Wedeler Hochschulbund e.V. (WHB) finanziell unterstützt. Das Ziel: Leute zusammenzubringen, die sich zu Themen wie Deep Learning, Machine Learning, Computer Vision sowie Applied Artifical Intelligence austauschen und vernetzen. Mit knapp 50 Teilnehmern war die Veranstaltung ein voller Erfolg und so gab es weitere Meetups in Hamburg, die die Künstliche Intelligenz in all ihren Facetten und Einsatzgebieten thematisierten. Inzwischen zählt Meetup.ai über 2000 Mitglieder und arbeitet an einer internationalen Expansion. Als dualer Student initialisierte Meinl bei Novomind das Lab „novo.ai“. Dieses zieht er gemeinsam mit Moritz Kirschte, der ebenfalls an der FH Wedel Informatik studiert, auf. Hier wird auf Unternehmensebene die Künstliche Intelligenz erforscht, um sie später im Unternehmen optimal zu implementieren sowie neue Produkte zu erschaffen. Erste Produkte werden bereits in der iSHOP Software von novomind integriert. Der Weg zurück nach San Diego Die DataScienceGo 2017 hatte bei Meinl für all die Motivation gesorgt, die es braucht, um erfolgreiche Meetups durchzuführen und ein Labor zu leiten. Die Konferenz zeigt ihm, dass viele junge Menschen große Ziele haben, aber sich oftmals selbst im Weg stehen. Um sich für die Inspiration zu bedanken, nahm Meinl Kontakt zum Organisator der Konferenz auf und berichtete in diesem Zuge über seine Erfolge. Der Organisator lud ihn daraufhin als Gast zum Super Data Science Podcast ein. Dort berichtete Meinl über seine Passion für Künstliche Intelligenz und wie er es schafft, all diese Dinge unter einen Hut zu bekommen, während er selbst noch dual studiert. Nach diesem Podcast, der inzwischen über 15000-mal gehört wurde, erhielt Meinl die Einladung, als Speaker auf der DataScienceGo 2018 zu referieren. Die 3-tägige Konferenz zählte über 400 Teilnehmer aus 23 Ländern. In 34 Sessions kamen 25 Speaker zu Wort – darunter Rico Meinl im Vortrag „Thinking Big: How to Turn your Passion into a Career“. “Ich habe dort meine Geschichte erzählt, und wie ich nach der Konferenz in 2017 alles erreicht habe. Mein Ziel war es junge, aufstrebende Data Scientists zu inspirieren groß zu denken und große Ziele zu verfolgen. Mein Leitspruch: Commit. Fail. Improve.“, äußert sich Meinl euphorisch über seinen Konferenzbeitrag in den USA. Der Flug zur Konferenz in die USA wurde vom Wedeler Hochschulbund e.V. finanziert, der Studierende unter anderem dabei unterstützt wissenschaftliche Arbeiten auf Konferenzen zu präsentieren. „Wir sind so erfreut über das Engagement von Rico Meinl, dass wir gerne bereit waren hier finanzielle Unterstützung zu leisten und seinem Antrag auf Finanzierung stattzugeben“, so Prof. Weber, Vorstandsvorsitzender des WHB.

Angst vorm Blackout?

Das Semester hat erst begonnen, aber im Februar beginnt bereits die nächste Prüfungsphase und das Thema "Prüfungsangst" rückt für einige Studierende immer weiter in den Vordergrund. Die Angst in der Prüfung plötzlich einen Blackout zu bekommen und zu versagen ist allgegenwärtig. Schwitzige Hände? Unruhe? Panikattacken vor und während einer Prüfung? Das muss nicht sein! Mit gelernten Entspannungs- und Stressbewältigungsübungen kann man diesen Ängsten entgegenwirken. Die Fachhochschule Wedel bietet gemeinsam mit dem Lerncoach Frau Tania Feindt am 24. November 2018 den Workshop "Prüfungsangst bewältigen" an. Inhalte des Workshops werden sein: Einführung in das Gehirn: Wie entsteht Angst? Vorstellung und Üben verschiedener Methoden der Selbstberuhigung  Maßnahmen zur Prüfungskompetenz zur Verhinderung einer Angstreaktion Entspannungs- und Stressbewältigungsübungen Erlernen kurzfristiger Maßnahmen: Was ist zu tun, wenn die Panik einen plötzlich überkommt? Die Teilnehmer erhalten im Anschluss Unterlagen mit den Übungen sowie nützlichen Lerntipps. Der Workshop dauert etwa vier bis fünf Stunden. Los geht es um 10 Uhr in Seminarraum 11 (SR11). Die Teilnehmerzahl ist auf 16 Teilnehmer begrenzt. Eine Anmeldung ist bis zum 21. November über das Onlinesekretariat möglich. Nach erfolgreicher Anmeldung erhalten Studierende eine E-Mail mit den Zahlungsmodalitäten.  In Kürze: Was: Workshop "Prüfungsangst bewältigen" Wann: 24. November, 10 Uhr Wo: Seminarraum 11 (SR11) Kapazität: 16 Teilnehmer Kosten: 25€ pro Teilnehmer Anmeldung: über das Onlinesekretariat

Zertifizierung im Projektmanagement

Vom 29. November bis 1. Dezember findet erneut ein Projektmanagement-Kurs in der Fachhochschule Wedel statt. Dieser richtet sich an Studierende ab dem dritten Fachsemester, Alumni und Berufstätige außerhalb der Hochschule. Die FH Wedel ist seit 2016 vom Project Management Institute (PMI®) als Ausbildungseinrichtung anerkannt und bietet diesen Kurs seit dem einmal pro Semester an. Der Kurs „Vorbereitung auf PMI-Zertifizierungen“ ist eine dreitägige Blockveranstaltung und ergänzt das bestehende Lehrangebot der FH Wedel im Projektmanagement. Die Teilnehmer werden in alle Wissensgebiete und Phasen des Projektmanagements eingeführt und üben das Erlernte anhand von Aufgaben einer Fallstudie sowie in der Beantwortung von repräsentativen Prüfungsfragen. Die damit verbundenen 24 Ausbildungsstunden reichen aus, um die Zulassungsvoraussetzung von 23 PDU (Professional Development Units) für die Zertifizierung zum Certified Assistant in Project Management CAPM® zu erlangen. Projektmanagement ist für einen großen Teil der Studierenden an der FH Wedel fest als Modul im Studium integriert. Studierende der Betriebswirtschaftslehre, Informatik, Medieninformatik, Technischen Informatik, Wirtschaftsinformatik sowie des Wirtschaftsingenieurwesens und E-Commerce lernen dort Methoden zur Projektorganisation, -planung und -steuerung sowie zum Projektcontrolling. Dieser Kurs bietet ihnen zusätzlich die Möglichkeit, sich auf die international anerkannte Zertifizierung des PMI vorzubereiten. Gefragte Zertifizierung in der Industrie „Durch diese Ergänzung des bestehenden Lehrangebots gelingt uns der Schritt von der bisherigen Grundausbildung hin zur Vermittlung international anerkannten Wissens, das in der Industrie und öffentlichen Verwaltung nachgefragt wird. Unsere Absolventinnen und Absolventen sind damit sofort einsetzbar“, ist Prof. Eike Harms, Präsident der Fachhochschule Wedel, überzeugt. Durch die Anerkennung seitens PMI ist die FH Wedel berechtigt, für einen Kurs auf Basis des Project Management Handbuchs des PMI Bescheinigungen über Ausbildungsstunden auszustellen. Diese PDU sind Voraussetzung für die Zulassung zu Zertifizierungsprüfungen des PMI. Die FH Wedel ist neben weiteren 39 Einrichtungen in Deutschland die einzige Hochschule, die als Ausbildungseinrichtung des Project Management Institutes PMI zugelassen wurde. „Damit wird unsere zukunfts- und marktorientierte Ausbildungsleistung einmal mehr auch international anerkannt“, freute sich Prof. Eike Harms. „Mit Jörg Krüger haben wir einen sehr erfahrenen Projektmanager für die Entwicklung und Durchführung dieses Kurses gewonnen. Herrn Krüger kennen wir aus langjähriger Zusammenarbeit als Lehrbeauftragten in Softwareengineering, Prozessmodellierung und Projektmanagement“, erklärt Professor Harms. „Mir macht es Spaß, meine Erfahrungen an engagierte Studenten weiterzugeben und Ansätze für die Begegnung mit und Behebung von Schwierigkeiten aus der Praxis zu vermitteln“, erläutert Krüger. Kurse in 2018 Der nächste Kurs findet vom 29. November bis 1. Dezember 2018 statt. Zielgruppe sind neben den Studierenden der FH Wedel auch deren Alumni sowie die Mitglieder des Wedeler Hochschulbundes, dem Förderverein der FH Wedel. Darüber hinaus ist das Angebot offen für Interessenten an einer Vorbereitung auf das international renommierte Zertifikat im Projektmanagement. Anmeldungen für die diesjährigen Kurse sind ab sofort möglich. Studierende der FH Wedel nutzen zur Anmeldung bitte das Online-Sekretariat. Externe melden sich bitte per Email unter weiterbildung@fh-wedel.de. Die Kursgebühr ist nach Zielgruppen gestaffelt und startet ab 275 Euro für die Studierenden der Hochschule.  Alle Details gibt es im Flyer Projektmanagement PMI

Messen im November

Die Fachhochschule Wedel und die Berufsfachschule PTL Wedel sind im November auf vier Messen in Hamburg und Umgebung vertreten. Schülerinnen und Schüler aber auch Eltern erhalten Informationen zum Studien- und Ausbildungsangebot aus erster Hand. Studierende, Dozenten und Mitarbeiter beraten zur Ausbildung an der Berufsfachschule PTL und zu den einzelnen Studiengängen der Fachhochschule. parentum Lüneburger Heide Am 8. November findet die Messe parentum Lüneburger Heide statt. In der Oberschule Am Wasserturm haben interessierte Schülerinnen und Schüler sowie Eltern die Möglichkeit, sich von 15 bis 19 Uhr bei über 20 Ausstellern zu informieren. Die Fachhochschule Wedel ist im Rahmen eines Vortrags zum Thema "Doppelt gut ausgebildet – dein duales Studium an der Fachhochschule Wedel" auf der Messe anwesend. Der Vortrag startet 15:15 Uhr. Der Eintritt ist frei. parentum Itzehoe Auch auf der Messe parentum Itzehoe am 10. November ist die Fachhochschule Wedel mit dem Vortrag "Doppelt gut ausgebildet – dein duales Studium an der Fachhochschule Wedel" verteten. Anke Amsel steht Schülerinnen und Schülern sowie Eltern im Anschluss für Fragen zur Verfügung. Der Vortrag startet um 11:10 Uhr. Der Eintritt ist frei. Startschuss Abi Am 17. November beim Studien-Infotag Startschuss Abi in der Handelskammer Hamburg dreht sich alles um die Themen Studienprogramme und Studienmodelle. Mit rund 30 weiteren Ausstellern stellt die Fachhochschule Wedel ihre zukunftsweisenden Studiengänge der Bereiche Informatik, Technik und Wirtschaft vor. Das Messeteam steht allen Besuchern von 11 bis 15 Uhr mit Rat und Tat zur Seite. Um 11:00 Uhr haben Besucher die Möglichkeit, einen Vortrag zum Thema „Games, Smart Home, Onlineshopping – Informatik an der Fachhochschule Wedel“ zu hören. Traumberuf IT & Technik Am 21. November findet von 8:00 bis 14:00 Uhr die Messe Traumberuf IT & Technik in der Sporthalle Hamburg statt. Über 90 renommierte Unternehmen, Behörden und Hochschulen aus dem MINT-Bereich informieren  interessierte Schülerinnen und Schüler über Ausbildungs- und Studiengänge. Vor Ort informieren unsere Studierenden, Mitarbeiter und Dozenten über das Studien- und Ausbildungsangebot der Fachhochschule sowie der PTL Wedel.

Tragischer Verlust

Der Anlass dieser Veröffentlichung ist bestürzend, doch die gesamte Belegschaft möchte ihre Trauer nicht verleugnen. Dieser Nachruf soll Herrn Prof. Dr. Ulrich Raubach die letzte Ehre erweisen. Einblicke in den beruflichen Werdegang Die Fachhochschule Wedel war seit 32 Jahren die Wirkungsstätte von Prof. Dr. Raubach. In Schleswig-Holstein geboren und in Bremen aufgewachsen, verstarb Raubach im Alter von nur 68 Jahren.  Nach seinem Studium an der Universität Hamburg zum Diplomkaufmann und seiner Promotion an der Universität der Bundeswehr zum Thema „Früherkennung von Unternehmenskrisen: Dargestellt am Beispiel von Handwerksbetrieben“, hielt er am 23. Juni 1986 seinen Bewerbervortrag an der Fachhochschule Wedel. Sein Improvisationstalent konnte er schon damals unter Beweis stellen: In den letzten Zügen der Vorbereitung und beim Ordnen seiner Unterlagen fielen ihm all seine Folien herunter und so sammelte er notgedrungen eine Handvoll Folien ein und leitete mit nur fünf Folien souverän durch seinen Vortrag. Dieses Auftreten und natürlich der Vortrag selbst waren so überzeugend, dass Raubach im Oktober 1986 zunächst als Lehrbeauftragter, im darauffolgenden Semester als Dozent angestellt wurde. Im Jahr 1989 erhielt er den Professorentitel. Fortan und im zeitlichen Verlauf lehrte er in über 30 verschiedenen Vorlesungen, zuletzt „Einführung in die Betriebswirtschaft“. Mit dieser sehr zentralen und einführenden Veranstaltung war er in fast allen Studiengängen für die Studierenden präsent. Mit seinem Sinn für Humor und seinem spielerischen Umgang mit Redepausen sowie eindringlichen Blicken belebte er seine Vorlesungen und machte diese unverwechselbar. Engagement im Wedeler Hochschulbund e.V. Als Gründer des Unternehmensforums Wirtschaftsinformatik und langjähriges Vorstandsmitglied des Wedeler Hochschulbundes (WHB) ist Raubach gleichzeitig Gründer der Firmenkontaktmesse „Unternehmen an die Hochschule“, die in 2019 zum 20. Mal stattfinden wird. Die Vermittlung der Studierenden in Unternehmen war ihm dabei stets ein sehr wichtiges Anliegen. Zur stetigen Optimierung vermittelte er ausgewählten Studierenden das Know-how zur statistischen Auswertung der Messe. Zuletzt waren 90 Aussteller aus den Bereichen Informatik, Technik und Wirtschaft auf der Firmenkontaktmesse vertreten. Als engagiertes Vorstandsmitglied des WHB war es ihm auch eine besondere Freude, in einer Vielzahl von feierlichen Zeugnisvergaben die WHB-Preise an die Preisträger zu überreichen. Üblicherweise halten hier Laudatoren jeweils einen fünf-minütigen Vortrag zu Ehren des Preisträgers. Um den zeitlichen Rahmen nicht zu überschreiten, näherte sich Raubach den Laudatoren auf leisen Sohlen aus dem Hintergrund und sorgte für die eine oder andere Schweißperle auf der Stirn der Referenten, die gerne noch ein wenig geplaudert hätten. Emeritierung Prof. Dr. Ulrich Raubach wurde bereits am 30.09.2015 emeritiert. Ein so abrupter Übergang in das Rentendasein war für ihn jedoch undenkbar und so war Raubach im Anschluss noch als Lehrbeauftragter in den Vorlesungsbetrieb eingebunden und bis zuletzt an der Hochschule aktiv. „Herr Raubach hat die Hochschule mehr als 30 Jahre lang und über den Renteneintritt hinaus in vielen Veranstaltungen, in Organisation und Strategie bereichert. Sein persönliches Engagement und der humorvolle Umgang mit Kollegen und Studierenden machten ihn sehr beliebt. Der plötzliche Verlust eines Kollegen, den wir so gerne noch in unserer Mitte hätten, macht uns schmerzlich betroffen. Wir verlieren nicht nur einen Kollegen, der sich für unsere Hochschule sehr verdient gemacht hat, sondern viele von Ihnen auch einen guten Freund“, äußert sich Prof. Dr. Eike Harms, Präsident der Hochschule über den tragischen Vorfall.

Finale!

Das Team „Cariosity“ der Fachhochschule Wedel hat sich gegen 16 internationale Teilnehmergruppen durchgesetzt und zieht unter den besten acht ins Finale ein. Es ist eine richtige Rennstrecke, die im Miniaturformat im Untergeschoss der FH Wedel aufgebaut ist: Auf grauen Filzmatten sind weiße Fahrbahnmarkierungen eingezeichnet, es gibt Kurven, Häuser aus Pappe, Schilder und Zebrastreifen. Hier tüftelt seit Monaten eine Gruppe Studierender am autonomen Fahren von morgen. Für den Audi Autonomous Driving Cup (AADC) entwickeln sie Software für ein autonom fahrendes Hightech-Modellauto. Die Studierenden aus Informatik und IT-Ingenieurwesen programmieren ihr Testfahrzeug so, dass es sich sicher im Straßenverkehr bewegt: So muss es ein- und ausparken können, eine Kreuzung erkennen oder sich ohne Zusammenstöße in fließenden Verkehr einfädeln. Neben dem Parcours hat sich das Team ein kleines, mobiles Büro eingerichtet. Auf grauen Tischen stehen die Rechner, an denen sie arbeiten. Hier schreiben sie den Code für das Fahrzeug und basteln an der Software-Architektur. Das blaue Modellauto von Audi steht neben einem der Rechner und hat den Maßstab 1:8. Das Verdeck ist abgeschraubt, ein großes Durcheinander an Kabeln ist sichtbar. Mit künstlicher Intelligenz zum Auto von morgen Eine Barbiepuppe liegt vor einem Fußgängerüberweg auf dem Boden. „Das ist unsere Fußgängerin“, erklärt Felix Maaß, der IT-Ingenieurwesen im Bachelor studiert. Er zeigt auf die Puppe mit den blonden Plastikhaaren und dem pinkfarbenen Minikleid. „Unser Auto muss bei einem Zebrastreifen erkennen, ob die Strecke frei ist oder ob jemand die Straße überquert“, erklärt er. Außerdem muss das Auto erfassen, ob nur ein Mülleimer an der Straße steht oder eine Person die Fahrbahn betritt. Es muss also zwischen Objekten und Personen unterscheiden. Lea Morschel studiert im Bachelor Informatik und erklärt: „Unser Auto verfügt über einen Laserscanner, der Objekte wahrnimmt und deren Abstand zum Auto misst. Durch künstliche Intelligenz, genauer gesagt ein neuronales Netz, hat das Auto gelernt, zwischen Personen und Objekten zu unterscheiden. Dafür wurde es zuvor mit verschiedenen Bildern von Menschen und Objekten ‚gefüttert‘.“ Ein neuronales Netz funktioniert ähnlich wie die Neuronen unseres Gehirns, die mit anderen Nervenzellen Verbindungen eingehen, wenn wir etwas lernen. Auch das Fahrzeug lernt dazu, je mehr Bilder es erkennen kann. Die Sache mit der Barbie Beim Qualifying in Ingolstadt hatte das Fahrzeug des Wedeler Teams die Puppe noch vor sich hergeschoben, statt rechtzeitig abzubremsen. Das soll beim Finale anders werden. „Da müssen wir noch ran“, sagt Maaß. Der kleine Fehler änderte allerdings nichts an der Tatsache, dass sich das FH-Team für das Finale Mitte November qualifizierte, bei dem die besten acht Teams gegeneinander antreten werden. Die Gruppe ist sichtlich stolz. Denn ihre Konkurrenten haben zum Teil schon im vergangenen Jahr am Wettbewerb teilgenommen und verfügen so über einen enormen Wissensvorsprung. Andere Teams bestehen aus weitaus erfahreneren Masteranden oder sogar Doktoranden. Das Wedeler Team hingegen setzt sich fast nur aus Bachelor-Studierenden zusammen und ist somit das Jüngste. Finale – es gibt noch viel zu tun Beim Finale Mitte November werden weitere Schwierigkeiten hinzukommen, die gemeistert werden müssen: beispielsweise eine Fahrbahnverengung, eine Tunnelfahrt oder Erschwernisse wie Schnee auf der Fahrbahn. Außerdem muss ihr Fahrzeug bis dahin Rettungsfahrzeuge erkennen und rechtzeitig rechts ranfahren. „Zusätzlich müssen wir beim Finale einen wissenschaftlichen Vortrag halten und eine „Kür“ abliefern“, sagt Junginformatiker Maximilian Hamminger. Die „Kür“ ist ein innovatives und kreatives zusätzliches Feature. Denkbar wäre eine App, mit der man das Auto zu sich holen kann, nachdem man einkaufen war und das Fahrzeug irgendwo in der Nähe abgestellt hatte. Momentan diskutieren sie mögliche Ideen – „die sind jedoch allesamt noch streng geheim.“ Das Team, v.l.n.r.: Frauke Jörgens (Master Informatik) Lea Morschel (Bachelor Informatik) Franz Wernicke (Bachelor IT-Ingenieurwesen) Maximillian Hamminger (Bachelor Informatik) Felix Maaß (Bachelor IT-Ingenieurwesen)

Neues Update für FHW Campus App

Seit zwei Jahren arbeiten Studierende der Fachhochschule Wedel an der FHW Campus App, die für IOS Geräte und Android Geräte verfügbar ist. In Vorbereitung auf eine komplette Überarbeitung der App im Verlauf des Wintersemesters 2018/2019 fokussierte sich das App-Team zunächst darauf, die technischen Voraussetzungen durch das Update 3.0 zu implementieren. Hinzu kommt der Relaunch der neuen Website für die FHW Campus App und die Gründung einer Facebook-Gruppe. Hier haben Studierende jederzeit die Möglichkeit, Feedback und Vorschläge einzureichen und werde über Neuerungen auf dem Laufenden gehalten.  Was bietet die FHW Campus App Studierende nutzen die App, um schnell Zugang zu den wichtigsten Themen zu bekommen, die den Studienalltag begleiten. Dazu zählt die schnelle Einsicht in den Stundenplan, die Anzeige der Öffnungszeiten für Mensa, Cafeteria, Sekretariat sowie Bibliothek aber auch allgemeine Informationen des AStA. Studierende haben alle wichtigen Termine des Semesterverlaufs im Blick und können dank integrierter PushNotifications keine Frist mehr versäumen. Die App ermöglicht auch ein Voting zum FH Kino. Hier können Studierende aus drei Filmen auswählen und somit das Programm des Kinoabends mitbestimmen. Verschiedene Themes sorgen für eine farbreiche Kombination innerhalb der App, sodass jeder Nutzer für sich selber entscheiden kann, welche Farbe eingeblendet werden soll. Entwickler gesucht Die FHW Campus App wurde erstmals im Rahmen der Orientierungswoche des Wintersemesters 17/18 bei den Erstsemestern vorgestellt und wurde für IOS bereits über 800 Mal und für Android 400 Mal heruntergeladen. Dies entspricht fast einem Gerät pro Studierendem an der Fachhochschule. In anderen Worten: Fast jeder Student benutzt die FHW Campus App. Das FHW Campus App-Team sieht seine Arbeit damit aber längst nicht beendet und sucht noch Studierende, die sich als Entwickler einbringen möchten. Bei Interesse können sich Studierende an Jaime Taboada Aparicio wenden. Entstehung der FHW Campus App „Ziel war es, alle Informationen die den Studienalltag begleiten zu zentralisieren und einfach zugänglich zu machen. Die App ermöglicht den Studierenden eine übergreifende, einfache, immer aktualisierte Ansicht der Informationen der FH Wedel zu haben“, so Jaime Taboada Aparicio, Projektleiter der FHW App. Er selbst studiert im Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen im siebten Semester und arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fachhochschule Wedel. Aparicio hat nicht nur die Projektleitung inne, sondern ist auch für die Themen Design, Verwaltung und Planung verantwortlich. Auch Prof. Dr. Ulrich Hoffmann, Studiengangsleiter der Studiengänge Informatik und Smart Technology unterstützt das fünfköpfige Team als Backend-Entwickler. Projektbeteiligte im Überblick: Leitung, Design, Verwaltung und Planung: Jaime Taboada Aparicio iOS-Hauptentwickler: Felix Maaß Android-Hauptentwickler: Sven Maack Backend-Entwickler: Prof. Dr. Ulrich Hoffmann Backend-Entwickler: Marian P. Gajda Website-Entwickler: Marian P. Gajda, Sven Maack und Jaime Taboada Aparicio

Zwei Personen zeigen sich etwas auf einem Laptop.

Software-Challenge

Mit einem Programmierwettbewerb wollen die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und die Fachhochschule Wedel Schülerinnen und Schüler der Oberstufe für Informatik begeistern. Mit der sogenannten Software-Challenge können sie mit Spaß und Spannung sowie kompetenter Begleitung in die Welt der Informatik einsteigen. In Schleswig-Holstein ins Leben gerufen, wird der Wettbewerb inzwischen bundesweit ausgetragen. Teilnehmen können Teams von mindestens zwei Schülern, die im Verlauf des Wettbewerbs gemeinsam ein Spiel programmieren. "In diesem Jahr geht es um ein Piranha-Spiel", erklärt Dr. Florian Schatz, der das Projekt an der FH Wedel betreut und an der Hochschule den Studiengang E-Commerce leitet. "Die Teilnehmer müssen einen virtuellen Computerspieler programmieren, der in der jeweiligen Spielsituation möglichst gute Züge macht." Am Ende der Entwicklungsphase schickt jedes Team einen selbst programmierten Computerspieler in den Wettkampf. Dieser besteht aus einer Meisterschaft, unterteilt in Regionalligen. Die Ergebnisse können laufend analysiert werden. Das ermöglicht den jungen Programmierern, ihre virtuellen Spieler immer weiter zu verbessern. Beim Finale der acht besten Programme wird schließlich der Gesamtsieger ermittelt. "Der Programmierwettbewerb vermittelt den Schülerinnen und Schülern einen realistischen Eindruck von der Informatik und der Software-Entwicklung", so Schatz. "Und natürlich freuen wir uns, wenn wir bei einigen Schülern Begeisterung für das Fach wecken konnten und sie im Anschluss ein Informatik-Studium in Erwägung ziehen." Mehrere Kooperationspartner steuern Preise bei. Außerdem werden über 100 Stipendien in einer Höhe von jeweils bis zu 3.600 Euro an Schülerinnen und Schüler vergeben, die sich in herausragender Weise bei der Software-Challenge ausgezeichnet haben. Auch die FH Wedel vergibt dabei fünf Stipendien. Stipendien für engagierte Schülerinnen und Schüler Die Fachhochschule Wedel vergibt im Zuge der Software-Challenge fünf Stipendien, um besonders talentierten Teilnehmern ein Studium an der Hochschule zu erleichtern. Ein Jahr lang erhalten fünf Stipendiaten eine Förderung von 300 Euro monatlich für ihr Studium an der FH Wedel, vorzugsweise in einem der informatikorientierten Studiengänge. Mehr Infos zur Software-Challenge.

Neu an der FH Wedel

Zum Wintersemester 2018/2019 wird Dr. Gerrit Remané die Professur für IT-Management und Business Intelligence an der Fachhochschule Wedel übernehmen. Außerdem wird er den Bachelor-Studiengang IT-Management, Consulting & Auditing leiten und weiterentwickeln. Nach sieben Jahren in der Unternehmensberatung sowie unterschiedlichen Stationen an Universitäten im In- und Ausland kehrt er nun an die Hochschule zurück, an der er selbst studiert hatte. Dr. Gerrit Remané hat von 2005 bis 2008 an der Fachhochschule Wedel Wirtschaftsinformatik studiert und dort seinen Bachelor-Abschluss gemacht. Nach Auslandsaufenthalten an Universitäten in den USA – unter anderem in Harvard – erlangte er an der TU München seinen Master-Abschluss und promovierte anschließend an der Georg-August-Universität Göttingen zum Thema „Digital Business Models in the Mobility Sector“. Parallel arbeitete er als Strategieberater mit Fokus auf IT-Management und Digitalisierung für die Unternehmensberatung Roland Berger GmbH in Hamburg. Sein professioneller Hintergrund qualifizierte ihn besonders für die Professur sowie die Leitung des Studiengangs IT-Management, Consulting & Auditing. Denn hier lernen Studierende einerseits konkrete IT-Lösungen für Unternehmen zu erarbeiten und umzusetzen, andererseits strategische Fragestellungen im Zusammenhang mit der zunehmenden Digitalisierung zu beantworten. Wichtig hierfür sind Grundlagen der Informatik und Wirtschaft, ergänzt durch ein breites Spektrum an Management- und Consulting-Aspekten. Der 32-Jährige aus Heide freut sich auf den Lehrbetrieb an der Hochschule. „Ich habe mehr als sieben spannende Jahre in der Beratung verbracht und Unternehmen in Bezug auf klassische IT-Herausforderungen, aber auch zu ihrer digitalen Transformation beraten“, sagt er. „Diese Erfahrungen möchte ich gerne an die Studierenden weitergeben.” Außerdem sei er davon überzeugt, dass der Studiengang noch viel mehr Potenzial habe. Denn künftig werden die Möglichkeiten der Automatisierung Experten erfordern, die diese Technologien sinnvoll einsetzen können. Drei Dinge machen die FH Wedel für ihn aus: „Erstens, das Niveau der akademischen Ausbildung auf Uni-Level, aber mit starkem Anwendungsfokus. Zweitens, die Nähe und der direkte Austausch zwischen Studierenden und Lehrpersonal, wie es verstärkt nur an kleinen privaten Hochschulen möglich ist. Drittens, die tolle Lage mit der schönen Natur in der direkten Umgebung, beispielsweise der Elbstrand, bei gleichzeitiger Nähe zum Hamburger Stadtzentrum.“

ElbWalker – neues Start-up an der FH Wedel

Kristina Engel und Alexander Kirtzel, Absolventen der Fachhochschule Wedel, haben vor kurzem das Gründungsstipendium Schleswig-Holstein erhalten. Das Gründerduo überzeugte die Jury mit ihrem Analyse-Tool ElbWalker, mit dem sie das Nutzerverhalten auf Webseiten detailliert und einfach analysieren können. Es ist als Erweiterung des Analyse-Tool-Marktführers Google Analytics gedacht und ermöglicht Seitenbetreibern, auch ohne Programmierkenntnisse ausführliche Nutzerdaten zu erheben. Aus fehlenden Daten wird eine Idee „Während meiner Master-Arbeit im Fachbereich E-Commerce bei About You musste ich feststellen, dass ich keinen Zugang zu den Daten hatte, die ich eigentlich auswerten wollte“, erzählt Engel. Fast zeitgleich bemerkte auch Kirtzel, Bachelor-Absolvent im Fach Wirtschaftsinformatik, dass es sehr schwer war, entsprechende Onsite-Daten zu erheben. Die Idee für ElbWalker war geboren. Engel schwenkte kurzerhand um. In ihrer Thesis untersuchte sie nun den Markt und führte Firmenbefragungen durch. Schnell stellte sich heraus, dass auch bei Unternehmen ein Bedarf nach passgenauen Daten vorhanden ist. Währenddessen programmierte Kirtzel mit ElbWalker einen Algorithmus, der Webseiten „abläuft“ und Aufschluss über das individuelle Nutzungsverhalten der Besucher gibt. „Mit Standard-Tracking-Tools erfährt der Betreiber lediglich, über welches Endgerät die Nutzer gekommen sind, wie oft sie eine Seite angeschaut haben oder an welcher Stelle sie abspringen“ erklärt Engel, die vor kurzem ihr Studium abgeschlossen hat. „Allerdings ist ohne großen Programmieraufwand nicht ersichtlich, was im Detail auf den Unterseiten passiert“, ergänzt Kirtzel. Spezialagenturen könnten diese Daten erheben, allerdings für teures Geld: 30.000 Euro aufwärts – vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen nicht machbar. ElbWalker funktioniert einfach und schnell: Der Algorithmus erweitert die Datengrundlage von Google Analytics und schaltet fehlende Berichte frei – nun können mehr Daten erhoben werden. „Bildlich gesprochen schauen wir mit ElbWalker den Nutzern über die Schulter. Wir können herausfinden, welche Produkte am häufigsten in den Warenkorb gelegt, aber doch nicht gekauft wurden oder an welcher Stelle der virtuellen Kasse die meisten Kunden aussteigen“, erklärt Kirtzel. Mit Hilfe dieser Daten können Online-Shop-Betreiber Optimierungspotenziale ausschöpfen. Neue Möglichkeiten durch das Gründungsstipendium Schleswig-Holstein Dr. Florian Schatz ist Studiengangsleiter des Studiengangs E-Commerce. Er betreute Engels Master-Arbeit und ermutigte das Duo, sich für das Gründungsstipendium Schleswig-Holstein zu bewerben. Es gelang ihnen prompt, die Jury mit ihrer Geschäftsidee zu überzeugen. Nun erhalten Engel und Kirtzel sechs Monate lang 1.600 Euro plus Sachmittel und Beratung  – mit Option auf Verlängerung. „Das Stipendium eröffnet uns natürlich ganz andere Möglichkeiten“ geben die beiden offen zu. Kirtzel kündigte seinen Job, auch Engel widmet sich nun ganz dem Start-up. „Nun startet die Pilotphase“ sagt Kirtzel. Im Live-Betrieb soll die Software getestet werden. Außerdem haben sie vor, das Preismodell zu validieren. „Uns ist wichtig zu sehen, ob die Kunden klarkommen oder ob es noch Fallstricke gibt, die wir noch nicht bedacht haben“. Der Markteintritt ist im kommenden Jahr geplant. Auch ein Folgeprodukt haben sie bereits im Auge: Sie planen, ein Tool zu konzipieren, das Webanalyse-Daten durch Push-Nachrichten auf dem Smartphone bereitstellt – mit konkreten Handlungsempfehlungen für den Webseitenbetreiber. Zum Netzwerken ins Silicon Valley Beim Start-Up-Wettbewerb für Schleswig-Holstein „Überflieger“ belegten Engel und Kirtzel den dritten Platz. Finanziell unterstützt durch den Wedeler Hochschulbund e.V., dem Förderverein der Hochschule, wird Engel Ende des Monats zu einer Delegationsreise nach San Francisco aufbrechen. „In der ersten Woche werden wir Firmen im Silicon Valley besuchen“, berichtet Engel. „In der zweiten Woche statte ich namhaften Hochschulen wir Berkeley und Stanford einen Besuch ab“. Dort werden Start-ups in sogenannten „accelerators“, wörtlich übersetzt „Beschleunigern“, in der Frühphase der Gründung durch intensives Coaching unterstützt. Gründerinnen und Gründer bekommen Zugang zu Arbeitsplätzen oder bekommen die Möglichkeit, sich mit Experten aus der Branche zu vernetzen. „Das möchte ich mir unbedingt ansehen“, so Engel. „Netzwerken ist das A und O“ Die beiden Gründer sind äußerst umtriebig, was das Netzwerken angeht. Ständig sind sie auf Achse, treffen Experten aus der Branche und tauschen sich mit Kommilitonen und Mentoren aus – auch über Fächergrenzen hinweg. Ihr Tipp an gründungsinteressierte Studierende: „Wendet euch an Mentoren, denn sie haben spannende Kontakte und ermutigen euch“. Auch Events wie die Meetups, die auch an der FH Wedel stattfinden, sind sehr hilfreich. „Außerdem kann ich mir vorstellen, dass es besser ist, direkt nach dem Studienabschluss zu gründen. Noch bevor man sich an den Komfort eines Konzerns gewöhnt hat“, sagt Kirtzel mit einem Augenzwinkern. Seit zwei Wochen ist nun auch Ayla Jürgensen an Bord, die den Studiengang E-Commerce im Herbst mit einem Bachelor abschließen wird. Sie verfasste ihre Abschlussarbeit zum Thema Entrepreneurship und wird das Start-up bei Themen wie Performance Marketing, Web-Analytics, Marketing Intelligence oder datengetriebenem Marketing unterstützen. www.elbwalker.com

„Starke Motivation für mich“

Vergangenen Freitag haben Julian Petersen und Steven Hörmann-Emmerling das Grohe-Stipendium erhalten, das die Fachhochschule Wedel jährlich zusammen mit der Grohe Treuhandstiftung verleiht. Die beiden Stipendiaten haben durch überdurchschnittliche Leistungen im Fach Wirtschaftsingenieurwesen sowie soziales Engagement überzeugt. Ab jetzt übernimmt die Treuhandstiftung von Europas größtem Hersteller von Sanitärarmaturen ihre Studiengebühren im Gesamtwert von jeweils 7.280 Euro. Im Kreis ihrer Familien haben die beiden angehenden Wirtschaftsingenieure in den Räumen der HST Hanse Stiftungs Treuhand GmbH ihre Urkunden überreicht bekommen. Julian Petersen freut sich sehr über die Finanzspritze: „Das Stipendium ist eine starke Motivation für mich, weil ich es als große Wertschätzung für meine Leistung im Studium empfinde“, so Petersen. „Dieser Wertschätzung möchte ich auch in den nächsten Semestern gerecht werden.“ Er kann sich nun voll und ganz dem Studium widmen und gleichzeitig seine Eltern finanziell entlasten. Auch Steven Hörmann-Emmerling fühlt sich geehrt, das Stipendium bekommen zu haben: „Ich bin sehr froh, dass es Stiftungen wie die Grohe Stiftung gibt, die sich für die Aus- und Weiterbildung junger Menschen einsetzen“, erklärt er. Er selbst hat nach seinem Abitur ein Freiwilliges Soziales Jahr absolviert und kann sich auf diese Weise gut mit den sozialen Werten der Stiftung identifizieren. Für ihn ist der Vorteil des Stipendiums klar: „Ich kann mich nun noch besser auf mein Studium konzentrieren.“ Jährlich vergeben die FH Wedel und die Grohe Treuhandstiftung zwei Stipendien zur Finanzierung der Studiengebühren. Sie setzen ab dem zweiten Semester ein und dauern bis zum Ende der Regelstudienzeit an. Der Förderzeitraum beginnt jährlich zum Sommersemester. Nach einem mehrstufigen Auswahlverfahren wurde das Stipendium für Studierende des Fachs Wirtschaftsingenieurwesen in diesem Jahr zum sechsten Mal vergeben. Die Grohe Treuhandstiftung ist eine gemeinnützige Stiftung der Familie Grohe. Die Stiftung hat mehrere Programme gegründet, um junge Menschen bei ihrer Ausbildung zu fördern und Studierende durch Stipendien finanziell zu entlasten. Mehr Informationen zum Grohe-Stipendium und weiteren Fördermöglichkeiten: Unsere Stipendienprogramme

Für ein Semester nach Shanghai

Ab dem Wintersemester 2019/2020 können Studierende der FH Wedel für ein Semester an der Fudan University in Shanghai studieren. Die Hochschule erweitert mit dieser neuen Kooperation das Angebot für ein Auslandssemester in China um eine weitere Partnerhochschule. Bereits seit dem Wintersemester 2015/2016 ist für Wedeler Studierende ein Auslandssemester an der Beijing Foreign Studies University möglich. Shanghai ist mit rund 24 Millionen Einwohnern die größte Stadt der Volksrepublik China und eine der größten Städte weltweit. In Shanghai zeigt sich China von seiner internationalen, weltoffenen und luxuriösen Seite und ist einer der stärksten Anziehungspunkte in Fernost. "Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Studierenden zukünftig ein Auslandssemester in einer der pulsierendsten Metropolen bieten können", sagt Nicole Haß, Leiterin des International Office der Fachhochschule Wedel. "Gleichzeitig haben die Studierenden dort die einmalige Gelegenheit, ihr Auslandssemester mit einem Praktikum zu verbinden", erklärt Haß weiter. Das Praktikum findet entweder an ein bis zwei Tagen pro Woche statt oder am Ende des Programms in Vollzeit für einen Monat. Die Organisation ist ein Service des Career Centers der Hochschule in Shanghai in Kooperation mit internationalen Unternehmen und Organisationen vor Ort. Die Fudan University ist eine der führenden Universitäten Chinas und zieht auch ein internationales Publikum an. Gegründet wurde sie 1905 und zählt heute rund 30.000 Studierende, von denen etwa 3.000 aus dem Ausland stammen. An keiner anderen chinesischen Universität finden sich so viele internationale Studierende ein wie dort. Unterrichtet wird sowohl in Mandarin als auch in Englisch. Zu ihren Schwerpunkten zählt die Fudan University Wirtschaftswissenschaften, Physik, Medizin und Sozialwissenschaften. Für Studierende der Fachhochschule Wedel ist das Auslandssemester dort für die Bachelor-Studiengänge Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsingenieurwesen möglich. Aber auch Studierenden der übrigen Fachrichtungen oder in einem Master-Studiengang soll es zukünftig offen stehen, ein Semester an der Fudan University zu verbringen. Hierzu berät das International Office auf Anfrage. Insgesamt umfasst das Netzwerk der internationalen Partner der FH Wedel 30 Hochschulen in 18 Ländern weltweit.

Erfolgreiche Firmenkontaktmesse

Am 29. und 30. Mai präsentierten sich 90 Unternehmen aus der Metropolregion Hamburg an der Fachhochschule Wedel. Die Nachfrage nach qualifiziertem Nachwuchs der Hochschule ist ungebrochen. Bei den Studierenden sowie Schülerinnen und Schülern aus der Region traf das Angebot der Karrieremesse auf reges Interesse. In dieser Woche legten viele Studierende der Fachhochschule Wedel zwischen Vorlesung und Mensa einen Stopp auf der Firmenkontaktmesse ein. Das Interesse an den breit gefächerten Angeboten der Aussteller war groß. Global Player, Start-ups und mittelständische Unternehmen warben an zwei Messetagen für ihre vakanten Stellen, darunter Werkstudententätigkeiten, duale Studienplätze oder auch aussichtsreiche Einstiegspositionen. Seit knapp 20 Jahren richtet der Wedeler Hochschulbund e. V., der Förderverein der FH Wedel, die jährliche Firmenkontaktmesse aus. „Wir verstehen uns als Bindeglied zwischen Hochschule und Wirtschaft“, erklärt Prof. Stefan C. Weber, Vorstandsvorsitzender des Hochschulbundes. „Insbesondere über unsere Absolventinnen und Absolventen sind wir in einem steten Austausch mit Unternehmen aus Industrie und Wirtschaft.“ Für die Studierenden sind die Messekontakte wegweisend: Oftmals führt der Weg über ein erstes Praktikum zu einer Abschlussarbeit im Unternehmen und nach dem Studienabschluss in die Festanstellung. Gefragtes Messeformat Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Anzahl der Aussteller nochmals leicht erhöht. Sie soll sich zukünftig jedoch auf dem Niveau von rund 90 Ausstellern einpendeln. Die Nachfrage nach Messeplätzen ist regelmäßig deutlich größer als die vorhandene Kapazität. „Unsere Studierenden sind begehrt“, weiß Prof. Eike Harms, Präsident der FH Wedel. „Das große Interesse seitens der Unternehmen ist zwar eine unmittelbare Folge des starken Bedarfs an Informatikern. Die Aussteller entscheiden sich aber auch bewusst für eine Präsenz in unserer Hochschule, da sie gute Erfahrungen mit den Qualifikationen unserer Studierenden gemacht haben und die Gelegenheit zum persönlichen Austausch bei uns schätzen“, erläutert Harms. Das Verhältnis Unternehmen zu Besucher liegt auf der Wedeler Karrieremesse bei 1:15 und zeigt auf, wie individuell hier auf junge Nachwuchskräfte zugegangen werden kann. Dieser Anreiz führte auch in diesem Jahr mit Basler, bonprix, Hermes, Lufthansa Industry Solutions, OTTO, Tchibo, XING und Zühlke Engineering namhafte Großunternehmen nach Wedel. Auch regional ansässige Großunternehmen wie die Trioptics GmbH und die Oemeta Chemische Werke GmbH nutzten die Chancen auf den Kontakt zu den Wedeler Studierenden. Duales Studium im Fokus Am ersten Messetag rückte auch in diesem Jahr erneut das duale Studium in den Fokus. Rund 30 Kooperationspartner informierten am 29. Mai insbesondere zu ihren dualen Studienplätzen und richteten sich damit verstärkt an Studienanfänger. Das Angebot stieß bei den Schülerinnen und Schülern vor Ort auf großes Interesse. Nicht nur aus den umliegenden Schulen, auch aus weiten Teilen Schleswig-Holsteins, aus Hamburg sowie Niedersachsen waren Studieninteressierte für den Tag in die Feldstraße 143 gekommen. Die Fachhochschule Wedel bietet das duale Studium in allen Bachelor-Studiengängen an. Es kombiniert betriebliche Praxis mit einer fundierten, theoretischen Hochschullehre. Auch nach der Messe sind noch Bewerbungen für das kommende Wintersemester bei den Kooperationspartnern möglich. Aktuelle Studienplatzangebote sind in der Studienplatzbörse einsehbar.

Starker Praxisbezug im Studium

Im Sommersemester durchlaufen die Bachelor-Studierenden in Betriebswirtschaftslehre einen Praxistest. Hierfür binden Unternehmen Teams aus Studierenden in interne Projektprozesse ein. Die Studierenden erlangen umfassende Einblicke in konkrete Aufgabenstellungen mit hoher Relevanz für den Schwerpunkt in ihrem Studium. Im Sommersemester 2017 hat die Fachhochschule Wedel das Praxisprojekt im Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftslehre erstmalig eingebunden. Mit zehn ECTS-Punkten macht das Praxisprojekt knapp fünf Prozent der gesamten Studienleistung aus. Die Studierenden erhalten hierfür eine auf ihre Vertiefungsrichtung zugeschnittene Aufgabenstellung aus der Praxis. Das Bachelor-Studium Betriebswirtschaftslehre wird an der FH Wedel mit vier Vertiefungsrichtungen angeboten: Dienstleistungsmanagement, Financial Accounting & Auditing, Marketing & Medien sowie Produktions- & Logistikmanagement. Interessierte Unternehmen bewerben sich mit einer konkreten Projektidee und dem Ziel, interne Arbeitspakete gemeinsam mit einem studentischen Team umzusetzen. „Als private Hochschule richten wir uns in besonderem Maße auf eine enge Verknüpfung von Theorie und unternehmerischer Praxis aus“, erläutert Prof. Dr. Thorsten Giersch, Leiter des Studiengangs Betriebswirtschaftslehre. „Dadurch, dass sich die Unternehmen mit aktuellen Praxisthemen bei uns bewerben, können wir eine hohe Relevanz für das Studium und einen erstklassigen Praxiskontakt sicherstellen“, ergänzt er. Bisherige Kooperationen gab es beispielsweise mit der Beiersdorf AG im Bereich E-Commerce zum Thema Webtracking, mit der Warth & Klein Grant Thornton AG im Bereich Wirtschaftsprüfung, mit der HANSETRANS Holding GmbH zum Thema Employer Branding und mit der novomind AG im Rahmen einer Länderstudie zur Internationalisierung des Unternehmens. Vom ersten Projektbriefing zur Veröffentlichung einer Studie zum Thema CSR-Richtlinie Im März dieses Jahres kam erstmalig eine Gruppe aus acht Studierenden in der Vertiefungsrichtung Financial Accounting & Auditing zusammen, um von den betreuenden Professoren Dr. Alexander Fischer und Dr. Stefan C. Weber das erste Briefing zu ihrer Aufgabenstellung im Praxisprojekt zu bekommen. Die Kirchhoff Consult AG hatte es sich zum Thema gemacht, das neue CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz und dessen Anwendung durch die DAX-Konzerne in einer Studie zu untersuchen. Dazu galt es, nichtfinanzielle Erklärungen und gesonderte nichtfinanzielle Berichte zu sichten, zu analysieren, auszuwerten und anhand vorab definierter Kriterien zu vergleichen. Dem Projektteam wurde ein straffer Zeitplan auferlegt, denn für Anfang Mai stand bereits der Veröffentlichungstermin der Studie fest. Dazwischen gab es viele Abstimmungsphasen zwischen den beteiligten Projektpartnern, den betreuenden Professoren und den Studierenden. „Eine persönliche Erfahrung aus dem Projekt ist, dass die ersten Besprechungen zu einem Projekt wegweisend sind und über dessen weiteren Verlauf bestimmen“, resümiert Nicholas Lentz. „In Anbetracht des enormen Zeitdrucks haben wir dies aber sehr gut bewältigt.“ Lentz‘ Kommilitonin Annika Heesch erzählt, dass sie vor dem Projektstart ernsthafte Bedenken hatte, mit dem studentischen Team den Erwartungen gerecht werden zu können, insbesondere aufgrund der angekündigten Veröffentlichung der Studie. „Gerade zum Ende des Projekts haben wir aber gemerkt, wie sehr wir uns alle weiterentwickelt haben“, sagt sie und ergänzt: „Durch das Projekt fühle ich mich nun sicherer, auch im anstehenden Praxissemester Projekte effizienter und schneller durchzuführen. Ich freue mich schon, mein erlangtes Wissen weiter anzuwenden. In der Vertiefungsrichtung Financial Accounting & Auditing gibt es sehr viele Themen, die man so ausführlich in einer Vorlesung gar nicht besprechen kann. Daher war das Projekt eine tolle Chance, das Wissen aus den Vorlesungen zu vertiefen.“ Detailinformationen zur Studie und zum Ablauf des Praxisprojekts Mehr Informationen zur veröffentlichten DAX-30-Studie befinden sich in der News „CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz: ein Gesetz – unterschiedliche Interpretationen“. Zusätzliche Informationen zum Praxisprojekt Betriebswirtschaftslehre entnehmen Sie bitte unserem Flyer.