Newsübersicht

Anmeldungen für SchülerUni ab sofort möglich

Beginn: 18.09.2018, 12:14 |

„In unserer SchülerUni können 20 Schülerinnen und Schüler ab Klasse 10 ausprobieren, ob ein Studium im Bereich Informatik zu ihnen passt“, erklärt Marcus Riemer, der als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fachhochschule Wedel arbeitet und die Veranstaltung betreut. „Sie erleben, wie eine Vorlesung abläuft und wie es ist, an einer Hochschule zu studieren. Außerdem erhalten sie einen Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten der Informatik.“ Die Vorlesungsreihe vermittelt Wissen aus vier unterschiedlichen Studiengängen der Hochschule: Informatik, Technische Informatik, Medieninformatik und Wirtschaftsinformatik. Dabei werden Inhalte aus Diskreter Mathematik, Digitaltechnik, Datenbanken und Webanwendungen von Dozenten der Hochschule herausgegriffen und erklärt. Um das Erlernte auch praktisch anzuwenden, wird jede Vorlesung durch Übungen bei wissenschaftlichen Mitarbeitern komplettiert. Die einzelnen Veranstaltungen bauen inhaltlich aufeinander auf. Diskrete Mathematik In der Vorlesung zur Diskreten Mathematik stehen theoretische Grundlagen im Vordergrund. Diese sind auch für die darauffolgenden Vorlesungen wichtig. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bekommen einen Einblick in die Welt der Informatik und der Verschlüsselungstechnik. Digitaltechnik In der Vorlesung Digitaltechnik wird eine Addierschaltung – wie sie auch in Prozessoren von Computern vorkommt – entworfen und gebaut. Datenbanken In der Veranstaltung Datenbanken wird erklärt, wie große Datenmengen abgefragt und strukturiert werden. Gemeinsam wird erarbeitet, welche Daten in unterschiedlichen Szenarien anfallen. Danach wird ein Datenmodell für die Anwendung erstellt. Webanwendungen In der Vorlesung Webanwendungen wird aus der zuvor gewonnenen Datenbank eine Webseite erstellt. Die SchülerUni der FH Wedel findet in diesem Jahr zum zweiten Mal statt. Den ersten Kurs besuchten 18 Schülerinnen und Schüler im Alter von 16 bis 18 Jahren. Rund 90 Prozent der bisherigen Teilnehmer würden die SchülerUni einem Freund oder einer Freundin empfehlen. Anmeldung Anmeldungen für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 10 sind per E-Mail an schueleruni@fh-wedel.de möglich. Das Angebot richtet sich an Jugendliche mit besonderem Interesse an Informatik. Die Anzahl der Plätze ist auf 20 begrenzt. Am Ende der Veranstaltungsreihe gibt es eine Teilnahmebescheinigung über die Dauer und Inhalte. Bitte erfragen Sie gegebenenfalls bei Ihrer Schule, ob Sie für die entsprechenden Nachmittage freigestellt werden können. Termine Die Veranstaltung findet jeweils dienstags von 15.30 bis 18 Uhr statt: 06.11.2018, 13.11.2018, 20.11.2018, 27.11.2018, 04.12.2018, 11.12.2018, 08.01.2019, 15.01.2019, 22.01.2019, 29.01.2019, 05.02.2019, 12.02.2019

Abschluss in der Tasche!

Beginn: 13.09.2018, 09:32 |

Die Bachelor und Master Absolventinnen und Absolventen erhalten am Freitag, den 28. September 2018, im feierlichen Rahmen ihre Zeugnisse. Beginn ist um 16 Uhr. Die Abschlussfeier findet im Audimax der FH Wedel statt. Alle Absolventinnen und Absolventen werden gebeten, sich spätestens 30 Minuten vor Beginn der Zeugnisverleihung im Audimax einzufinden. Für Bachelor und Master liegen im Rechenzentrum (MR) Talare und Hüte bereit. Ein Sitzplan hängt an der Eingangstür des Audimax. 7. Innovationspreis Der Rotary Club Wedel stiftet den 7. Innovationspreis und vergibt die Auszeichnung an Studierende, die in einem Projekt Innovationen für Wirtschaft und Gesellschaft geschaffen haben und dadurch die Basis für eine Unternehmensgründung legen. Auszeichnungen durch den Wedeler Hochschulbund Bei den Zeugnisübergaben verleiht der Förderverein Wedeler Hochschulbund e.V. (WHB) Preise für herausragende Abschlussarbeiten mit besonders hohem Praxisbezug und realen Problemlösungen. Im Anschluss an die Zeugnisvergaben und Preisverleihungen (Dauer ca. 2 Stunden) lädt die FH Wedel zum kleinen Sektausschank ein. Programm     Begrüßung     Zeugnisverleihung der FH Wedel     Verleihung des 6. Innovationspreis durch den Rotary Club Wedel     Verleihung der Preise des Wedeler Hochschulbund e.V.     Sektausschank Wann: 28. September 2018, Beginn: 16 Uhr Wo: Audimax der Fachhochschule Wedel, Feldstraße 143, 22880 Wedel

Zum Studium zugelassen?

Beginn: 10.09.2018, 13:00 |

Auch in diesem Semester bietet die Fachhochschule Wedel gemeinsam mit dem Allgemeinen Studierenden Ausschuss (AStA) und dem Hochschulsport e.V. eine Orientierungswoche für Erstsemester-Studierende im Bachelor und Master an. Studierende erhalten für einen optimalen Einstieg an der Fachhochschule Wedel einen guten Überblick über die Infrastruktur sowie wichtige Kanäle, Einrichtungen und Termine. Los geht es am 8. Oktober mit einer Begrüßung durch die Fachhochschule und den AStA, um wichtige Einblicke zum Semester- und Studienablauf zu vermitteln. Ein Highlight ist das Mentorenprogramm des AStA. Hier haben Neulinge die Möglichkeit, mit Studierenden höherer Jahrgänge sowie Kommilitonen ihres Fachbereichs in Kontakt zu treten. Im Rahmen von Führungen durch Rechenzentren und Bibliothek wird sichergestellt, dass die Studierenden mit der Infrastruktur hinreichend vertraut sind. Auch Themen wie „richtig lernen“ und „Finanzen, Steuern und Versicherung“ sind ein wichtiger Bestandteil der Orientierungswoche, die im Rahmen von Vorträgen durch einen Lerncoach sowie dem Studentenwerk Schleswig-Holstein angeboten werden. Außerdem stellt sich der Hochschulsport e.V. vor. Durch die verschiedenen Angebote des Hochschulsports wie zum Beispiel Fußball, Volleyball, Badminton oder auch Segeln erhalten Studierende die Möglichkeit, sich neben dem Studium einen guten Ausgleich zu schaffen. Die Teilnahme an der Orientierungswoche ist freiwillig und lässt sich mit dem Mathe-Brückenkurs, der für die neuen Bachelor-Studierenden angeboten wird, sehr gut vereinbaren. Weitere Informationen zum Mathe-Brückenkurs sowie zur Orientierungswoche erhalten Studierende in einem postalischen Schreiben. Einen detaillierten Plan zur Orientierungswoche für Bachelor und Master gibt es hier.

Brückenkurs Mathematik für Erstsemester

Beginn: 05.09.2018, 11:34 |

Studienanfängern hilft der Kurs, ihr Wissen aufzufrischen und Wissenslücken zu schließen. Erfahrungsgemäß ist die Mathematik in allen technischen Fächern und unabhängig von der Hochschule eine Hürde im Studium. Die Gründe liegen weniger am Verständnis des Stoffs, sondern meist am lückenhaften Schulwissen, der fehlenden Übung und nicht zuletzt am mangelnden Selbstvertrauen. Wichtige Informationen Wer kann teilnehmen? Erstsemester aller Studiengänge der FH Wedel. Um was geht es? Elementare Rechenoperationen, Brüche, Potenzen, Wurzeln, Logarithmen, Binomische Formeln, Gleichungen mit einer Unbekannten, Funktionen. Was habe ich davon? Der Brückenkurs hilft, mögliche Probleme im Studium zu vermeiden und verschafft mehr Selbstvertrauen beim Lösen mathematischer Probleme. Wann findet der Kurs statt? Der Kurs umfasst 20 Unterrichtsstunden. Er findet vom 9. bis zum 12. Oktober jeweils von 8 bis 13 Uhr statt. Wo findet er statt? In der FH Wedel. Der genaue Raum wird noch bekannt gegeben. Wo kann ich bezahlen? Die Anmeldegebühr von 65 Euro muss bis zum Tag des Kursbeginns auf das Konto der FH Wedel eingegangen sein: Fachhochschule Wedel, IBAN DE46 2215 1730 0000 0247 32 (Stadtsparkasse Wedel). Wie melde ich mich an? Das Studierendensekretariat sendet Ihnen in einem Rundschreiben den Anmeldebogen zu. Die Anmeldung erfolgt ausschließlich schriftlich und ist bis zum Kursstart möglich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Reihenfolge der eingegangenen Anmeldungen entscheidet über die Platzvergabe. Nach der Anmeldung ist die Teilnahme verbindlich.

Bewerbungsfrist verlängert!

Beginn: 28.08.2018, 10:47 |

Was mit Informatik, Technik oder Wirtschaft studieren? Studieninteressierte haben noch bis zum 30. September Zeit, sich für einen der noch freien Studienplätze für das Wintersemester 2018/19 zu bewerben. Die FH Wedel bietet elf Bachelor-Studiengänge an, die in Vollzeit oder dual studiert werden können: Betriebswirtschaftslehre Computer Games Technology E-Commerce Informatik IT-Ingenieurwesen IT-Management, Consulting & Auditing Medieninformatik Smart Technology Technische Informatik Wirtschaftsinformatik Wirtschaftsingenieurwesen sowie sechs Master-Studiengänge in Voll- oder Teilzeit: Betriebswirtschaftslehre E-Commerce Informatik IT-Engineering IT-Sicherheit Wirtschaftsingenieurwesen Bewerben bis zum 30. September Am besten Sie drucken den Zulassungsantrag aus, füllen ihn aus und senden ihn mit Ihren Zeugnissen und einem tabellarischen Lebenslauf an uns. Das Semester beginnt am 16. Oktober 2018. Weitere Informationen zur Bewerbung um einen Studienplatz in der Metropolregion Hamburg finden Sie hier.

ElbWalker – neues Start-up an der FH Wedel

Beginn: 02.08.2018, 10:42 |

Kristina Engel und Alexander Kirtzel, Absolventen der Fachhochschule Wedel, haben vor kurzem das Gründungsstipendium Schleswig-Holstein erhalten. Das Gründerduo überzeugte die Jury mit ihrem Analyse-Tool ElbWalker, mit dem sie das Nutzerverhalten auf Webseiten detailliert und einfach analysieren können. Es ist als Erweiterung des Analyse-Tool-Marktführers Google Analytics gedacht und ermöglicht Seitenbetreibern, auch ohne Programmierkenntnisse ausführliche Nutzerdaten zu erheben. Aus fehlenden Daten wird eine Idee „Während meiner Master-Arbeit im Fachbereich E-Commerce bei About You musste ich feststellen, dass ich keinen Zugang zu den Daten hatte, die ich eigentlich auswerten wollte“, erzählt Engel. Fast zeitgleich bemerkte auch Kirtzel, Bachelor-Absolvent im Fach Wirtschaftsinformatik, dass es sehr schwer war, entsprechende Onsite-Daten zu erheben. Die Idee für ElbWalker war geboren. Engel schwenkte kurzerhand um. In ihrer Thesis untersuchte sie nun den Markt und führte Firmenbefragungen durch. Schnell stellte sich heraus, dass auch bei Unternehmen ein Bedarf nach passgenauen Daten vorhanden ist. Währenddessen programmierte Kirtzel mit ElbWalker einen Algorithmus, der Webseiten „abläuft“ und Aufschluss über das individuelle Nutzungsverhalten der Besucher gibt. „Mit Standard-Tracking-Tools erfährt der Betreiber lediglich, über welches Endgerät die Nutzer gekommen sind, wie oft sie eine Seite angeschaut haben oder an welcher Stelle sie abspringen“ erklärt Engel, die vor kurzem ihr Studium abgeschlossen hat. „Allerdings ist ohne großen Programmieraufwand nicht ersichtlich, was im Detail auf den Unterseiten passiert“, ergänzt Kirtzel. Spezialagenturen könnten diese Daten erheben, allerdings für teures Geld: 30.000 Euro aufwärts – vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen nicht machbar. ElbWalker funktioniert einfach und schnell: Der Algorithmus erweitert die Datengrundlage von Google Analytics und schaltet fehlende Berichte frei – nun können mehr Daten erhoben werden. „Bildlich gesprochen schauen wir mit ElbWalker den Nutzern über die Schulter. Wir können herausfinden, welche Produkte am häufigsten in den Warenkorb gelegt, aber doch nicht gekauft wurden oder an welcher Stelle der virtuellen Kasse die meisten Kunden aussteigen“, erklärt Kirtzel. Mit Hilfe dieser Daten können Online-Shop-Betreiber Optimierungspotenziale ausschöpfen. Neue Möglichkeiten durch das Gründungsstipendium Schleswig-Holstein Dr. Florian Schatz ist Studiengangsleiter des Studiengangs E-Commerce. Er betreute Engels Master-Arbeit und ermutigte das Duo, sich für das Gründungsstipendium Schleswig-Holstein zu bewerben. Es gelang ihnen prompt, die Jury mit ihrer Geschäftsidee zu überzeugen. Nun erhalten Engel und Kirtzel sechs Monate lang 1.600 Euro plus Sachmittel und Beratung  – mit Option auf Verlängerung. „Das Stipendium eröffnet uns natürlich ganz andere Möglichkeiten“ geben die beiden offen zu. Kirtzel kündigte seinen Job, auch Engel widmet sich nun ganz dem Start-up. „Nun startet die Pilotphase“ sagt Kirtzel. Im Live-Betrieb soll die Software getestet werden. Außerdem haben sie vor, das Preismodell zu validieren. „Uns ist wichtig zu sehen, ob die Kunden klarkommen oder ob es noch Fallstricke gibt, die wir noch nicht bedacht haben“. Der Markteintritt ist im kommenden Jahr geplant. Auch ein Folgeprodukt haben sie bereits im Auge: Sie planen, ein Tool zu konzipieren, das Webanalyse-Daten durch Push-Nachrichten auf dem Smartphone bereitstellt – mit konkreten Handlungsempfehlungen für den Webseitenbetreiber. Zum Netzwerken ins Silicon Valley Beim Start-Up-Wettbewerb für Schleswig-Holstein „Überflieger“ belegten Engel und Kirtzel den dritten Platz. Finanziell unterstützt durch den Wedeler Hochschulbund e.V., dem Förderverein der Hochschule, wird Engel Ende des Monats zu einer Delegationsreise nach San Francisco aufbrechen. „In der ersten Woche werden wir Firmen im Silicon Valley besuchen“, berichtet Engel. „In der zweiten Woche statte ich namhaften Hochschulen wir Berkeley und Stanford einen Besuch ab“. Dort werden Start-ups in sogenannten „accelerators“, wörtlich übersetzt „Beschleunigern“, in der Frühphase der Gründung durch intensives Coaching unterstützt. Gründerinnen und Gründer bekommen Zugang zu Arbeitsplätzen oder bekommen die Möglichkeit, sich mit Experten aus der Branche zu vernetzen. „Das möchte ich mir unbedingt ansehen“, so Engel. „Netzwerken ist das A und O“ Die beiden Gründer sind äußerst umtriebig, was das Netzwerken angeht. Ständig sind sie auf Achse, treffen Experten aus der Branche und tauschen sich mit Kommilitonen und Mentoren aus – auch über Fächergrenzen hinweg. Ihr Tipp an gründungsinteressierte Studierende: „Wendet euch an Mentoren, denn sie haben spannende Kontakte und ermutigen euch“. Auch Events wie die Meetups, die auch an der FH Wedel stattfinden, sind sehr hilfreich. „Außerdem kann ich mir vorstellen, dass es besser ist, direkt nach dem Studienabschluss zu gründen. Noch bevor man sich an den Komfort eines Konzerns gewöhnt hat“, sagt Kirtzel mit einem Augenzwinkern. Seit zwei Wochen ist nun auch Ayla Jürgensen an Bord, die den Studiengang E-Commerce im Herbst mit einem Bachelor abschließen wird. Sie verfasste ihre Abschlussarbeit zum Thema Entrepreneurship und wird das Start-up bei Themen wie Performance Marketing, Web-Analytics, Marketing Intelligence oder datengetriebenem Marketing unterstützen. www.elbwalker.com

„Starke Motivation für mich“

Beginn: 11.07.2018, 11:41 |

Vergangenen Freitag haben Julian Petersen und Steven Hörmann-Emmerling das Grohe-Stipendium erhalten, das die Fachhochschule Wedel jährlich zusammen mit der Grohe Treuhandstiftung verleiht. Die beiden Stipendiaten haben durch überdurchschnittliche Leistungen im Fach Wirtschaftsingenieurwesen sowie soziales Engagement überzeugt. Ab jetzt übernimmt die Treuhandstiftung von Europas größtem Hersteller von Sanitärarmaturen ihre Studiengebühren im Gesamtwert von jeweils 7.280 Euro. Im Kreis ihrer Familien haben die beiden angehenden Wirtschaftsingenieure in den Räumen der HST Hanse Stiftungs Treuhand GmbH ihre Urkunden überreicht bekommen. Julian Petersen freut sich sehr über die Finanzspritze: „Das Stipendium ist eine starke Motivation für mich, weil ich es als große Wertschätzung für meine Leistung im Studium empfinde“, so Petersen. „Dieser Wertschätzung möchte ich auch in den nächsten Semestern gerecht werden.“ Er kann sich nun voll und ganz dem Studium widmen und gleichzeitig seine Eltern finanziell entlasten. Auch Steven Hörmann-Emmerling fühlt sich geehrt, das Stipendium bekommen zu haben: „Ich bin sehr froh, dass es Stiftungen wie die Grohe Stiftung gibt, die sich für die Aus- und Weiterbildung junger Menschen einsetzen“, erklärt er. Er selbst hat nach seinem Abitur ein Freiwilliges Soziales Jahr absolviert und kann sich auf diese Weise gut mit den sozialen Werten der Stiftung identifizieren. Für ihn ist der Vorteil des Stipendiums klar: „Ich kann mich nun noch besser auf mein Studium konzentrieren.“ Jährlich vergeben die FH Wedel und die Grohe Treuhandstiftung zwei Stipendien zur Finanzierung der Studiengebühren. Sie setzen ab dem zweiten Semester ein und dauern bis zum Ende der Regelstudienzeit an. Der Förderzeitraum beginnt jährlich zum Sommersemester. Nach einem mehrstufigen Auswahlverfahren wurde das Stipendium für Studierende des Fachs Wirtschaftsingenieurwesen in diesem Jahr zum sechsten Mal vergeben. Die Grohe Treuhandstiftung ist eine gemeinnützige Stiftung der Familie Grohe. Die Stiftung hat mehrere Programme gegründet, um junge Menschen bei ihrer Ausbildung zu fördern und Studierende durch Stipendien finanziell zu entlasten. Mehr Informationen zum Grohe-Stipendium und weiteren Fördermöglichkeiten: Unsere Stipendienprogramme

Beim Audi Autonomous Driving Cup

Beginn: 09.07.2018, 09:39 |

Seit rund einem Jahr ist ein Modellfahrzeug, wie es beim Audi Autonomous Driving Cup zum Einsatz kommt, an der Fachhochschule Wedel in Betrieb. Es wird in der Lehre und in Studienprojekten rege genutzt. Im Mai 2018 bewarb sich eine Gruppe von fünf Studierenden der Hochschule für den diesjährigen Audi Autonomous Driving Cup und wird sich dort nun mit 15 weiteren Teams im Wettbewerb zu computergestützter Mobilität messen. Aus dem In- und Ausland kamen vom 12. bis zum 13. Juni 2018 Studierende bei der Audi AG in Ingolstadt zum Kick-off für den Audi Autonomous Driving Cup 2018 zusammen. Mit von der Partie war diese Gruppe der FH Wedel: Maximillian Hamminger (Bachelor-Studiengang Informatik) Felix Maaß (Bachelor-Studiengang IT-Engineering) Lea Morschel (Duales Studium Bachelor Informatik) Tristan Thöle (Bachelor-Studiengang Informatik) Franz Wernicke (Bachelor-Studiengang IT-Engineering) Der Audi Autonomous Driving Cup (AADC) ist ein Wettbewerb für Studierende in Informatik, Elektrotechnik, Maschinenbau oder ähnlichen Disziplinen. Die Aufgabe der teilnehmenden Teams ist es, vollautomatische Fahrfunktionen und die notwendigen Software-Architekturen zu entwickeln. Die dafür verwendete Hardware-Plattform ist ein 1:8-Modellfahrzeug, das von Audi eigens für den Wettbewerb entwickelt wurde. Während des AADC sollen die Teams Systeme schaffen, mit denen sie sowohl auf einer Strecke als auch in einer "open challenge" gegeneinander antreten können. Zwei Tage Input zu Technik und Forschung im Bereich Autonomes Fahren Zum Eintauchen in die Welt von "Vorsprung durch Technik" ging es erst einmal ins Werk. Die Karosserieherstellung ist dort bereits zu über 90 Prozent automatisiert. "Interessant waren insbesondere die komplexen Montagevorgänge durch fortschrittliche Robotertechnik", erzählt Felix Maaß. Im Anschluss folgte eine kurze Einführung in den Wettbewerb. Darin wurde gezeigt, wie ein Modell die Spur halten, abbiegen und ein- oder ausparken kann und die Teams erhielten einen ersten Eindruck vom Aufbau des Parcours. Am zweiten Tag ging es dann in die Details. Es wurden die im Regelwerk beschriebenen Szenarien erklärt und veranschaulicht sowie die Hardware des Fahrzeugs vorgestellt. Die den Teams zur Verfügung gestellten Fahrzeuge nutzen für die Sensorik die LiDAR-Technologie sowie Ultraschallsensoren, zwei Weitwinkelkameras und ein Mikrofon zur Erkennung von Einsatzfahrzeugen. Als Ausblick wurde ein Audi Q7 mit einem Kofferraum voller Technik für das autonome Fahren vorgestellt. Die Programmierung dieses Fahrzeugs basiert auf demselben Framework wie die Modellautos. "Es wäre also prinzipiell möglich, unseren Code auf ein reales Auto zu übertragen und dort auszuführen", erklärt Lea Morschel begeistert. Starke Unterstützung für Cariosity Vom 9. bis 11. Oktober 2018 tritt das Team Cariosity aus Wedel die nächste Phase, das "Qualifying" in Ingolstadt an. Die Teilnahme des Teams der FH Wedel am AADC wird vom Förderverein der Hochschule mit einem Betrag von 1.190 Euro unterstützt. Der Wedeler Hochschulbund e. V. (WHB) fördert leistungsinteressierte Studierende der Hochschule in ihren Aktivitäten, die ihr Studium sinnvoll ergänzen wie beispielsweise die Teilnahme an Wettbewerben, Summer Schools oder Konferenzen mit dem Ziel, den Austausch zwischen Studierenden und Experten zu stärken. Einen Überblick über die Angebote des WHB für Studierende gibt es auch in diesem Flyer. Inhaltlich werden die fünf Studierenden von Prof. Säring und Prof. Hoffmann unterstützt. Weitere Details zu der Lehre und Forschung im Bereich Autonomes Fahren sind auch in diesem Beitrag zu finden.

Für ein Semester nach Shanghai

Beginn: 14.06.2018, 14:26 |

Ab dem Wintersemester 2019/2020 können Studierende der FH Wedel für ein Semester an der Fudan University in Shanghai studieren. Die Hochschule erweitert mit dieser neuen Kooperation das Angebot für ein Auslandssemester in China um eine weitere Partnerhochschule. Bereits seit dem Wintersemester 2015/2016 ist für Wedeler Studierende ein Auslandssemester an der Beijing Foreign Studies University möglich. Shanghai ist mit rund 24 Millionen Einwohnern die größte Stadt der Volksrepublik China und eine der größten Städte weltweit. In Shanghai zeigt sich China von seiner internationalen, weltoffenen und luxuriösen Seite und ist einer der stärksten Anziehungspunkte in Fernost. "Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Studierenden zukünftig ein Auslandssemester in einer der pulsierendsten Metropolen bieten können", sagt Nicole Haß, Leiterin des International Office der Fachhochschule Wedel. "Gleichzeitig haben die Studierenden dort die einmalige Gelegenheit, ihr Auslandssemester mit einem Praktikum zu verbinden", erklärt Haß weiter. Das Praktikum findet entweder an ein bis zwei Tagen pro Woche statt oder am Ende des Programms in Vollzeit für einen Monat. Die Organisation ist ein Service des Career Centers der Hochschule in Shanghai in Kooperation mit internationalen Unternehmen und Organisationen vor Ort. Die Fudan University ist eine der führenden Universitäten Chinas und zieht auch ein internationales Publikum an. Gegründet wurde sie 1905 und zählt heute rund 30.000 Studierende, von denen etwa 3.000 aus dem Ausland stammen. An keiner anderen chinesischen Universität finden sich so viele internationale Studierende ein wie dort. Unterrichtet wird sowohl in Mandarin als auch in Englisch. Zu ihren Schwerpunkten zählt die Fudan University Wirtschaftswissenschaften, Physik, Medizin und Sozialwissenschaften. Für Studierende der Fachhochschule Wedel ist das Auslandssemester dort für die Bachelor-Studiengänge Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsingenieurwesen möglich. Aber auch Studierenden der übrigen Fachrichtungen oder in einem Master-Studiengang soll es zukünftig offen stehen, ein Semester an der Fudan University zu verbringen. Hierzu berät das International Office auf Anfrage. Insgesamt umfasst das Netzwerk der internationalen Partner der FH Wedel 30 Hochschulen in 18 Ländern weltweit.

Erfolgreiche Firmenkontaktmesse

Beginn: 01.06.2018, 13:57 |

Am 29. und 30. Mai präsentierten sich 90 Unternehmen aus der Metropolregion Hamburg an der Fachhochschule Wedel. Die Nachfrage nach qualifiziertem Nachwuchs der Hochschule ist ungebrochen. Bei den Studierenden sowie Schülerinnen und Schülern aus der Region traf das Angebot der Karrieremesse auf reges Interesse. In dieser Woche legten viele Studierende der Fachhochschule Wedel zwischen Vorlesung und Mensa einen Stopp auf der Firmenkontaktmesse ein. Das Interesse an den breit gefächerten Angeboten der Aussteller war groß. Global Player, Start-ups und mittelständische Unternehmen warben an zwei Messetagen für ihre vakanten Stellen, darunter Werkstudententätigkeiten, duale Studienplätze oder auch aussichtsreiche Einstiegspositionen. Seit knapp 20 Jahren richtet der Wedeler Hochschulbund e. V., der Förderverein der FH Wedel, die jährliche Firmenkontaktmesse aus. „Wir verstehen uns als Bindeglied zwischen Hochschule und Wirtschaft“, erklärt Prof. Stefan C. Weber, Vorstandsvorsitzender des Hochschulbundes. „Insbesondere über unsere Absolventinnen und Absolventen sind wir in einem steten Austausch mit Unternehmen aus Industrie und Wirtschaft.“ Für die Studierenden sind die Messekontakte wegweisend: Oftmals führt der Weg über ein erstes Praktikum zu einer Abschlussarbeit im Unternehmen und nach dem Studienabschluss in die Festanstellung. Gefragtes Messeformat Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Anzahl der Aussteller nochmals leicht erhöht. Sie soll sich zukünftig jedoch auf dem Niveau von rund 90 Ausstellern einpendeln. Die Nachfrage nach Messeplätzen ist regelmäßig deutlich größer als die vorhandene Kapazität. „Unsere Studierenden sind begehrt“, weiß Prof. Eike Harms, Präsident der FH Wedel. „Das große Interesse seitens der Unternehmen ist zwar eine unmittelbare Folge des starken Bedarfs an Informatikern. Die Aussteller entscheiden sich aber auch bewusst für eine Präsenz in unserer Hochschule, da sie gute Erfahrungen mit den Qualifikationen unserer Studierenden gemacht haben und die Gelegenheit zum persönlichen Austausch bei uns schätzen“, erläutert Harms. Das Verhältnis Unternehmen zu Besucher liegt auf der Wedeler Karrieremesse bei 1:15 und zeigt auf, wie individuell hier auf junge Nachwuchskräfte zugegangen werden kann. Dieser Anreiz führte auch in diesem Jahr mit Basler, bonprix, Hermes, Lufthansa Industry Solutions, OTTO, Tchibo, XING und Zühlke Engineering namhafte Großunternehmen nach Wedel. Auch regional ansässige Großunternehmen wie die Trioptics GmbH und die Oemeta Chemische Werke GmbH nutzten die Chancen auf den Kontakt zu den Wedeler Studierenden. Duales Studium im Fokus Am ersten Messetag rückte auch in diesem Jahr erneut das duale Studium in den Fokus. Rund 30 Kooperationspartner informierten am 29. Mai insbesondere zu ihren dualen Studienplätzen und richteten sich damit verstärkt an Studienanfänger. Das Angebot stieß bei den Schülerinnen und Schülern vor Ort auf großes Interesse. Nicht nur aus den umliegenden Schulen, auch aus weiten Teilen Schleswig-Holsteins, aus Hamburg sowie Niedersachsen waren Studieninteressierte für den Tag in die Feldstraße 143 gekommen. Die Fachhochschule Wedel bietet das duale Studium in allen Bachelor-Studiengängen an. Es kombiniert betriebliche Praxis mit einer fundierten, theoretischen Hochschullehre. Auch nach der Messe sind noch Bewerbungen für das kommende Wintersemester bei den Kooperationspartnern möglich. Aktuelle Studienplatzangebote sind in der Studienplatzbörse einsehbar.

Starker Praxisbezug im Studium

Beginn: 28.05.2018, 12:43 |

Im Sommersemester durchlaufen die Bachelor-Studierenden in Betriebswirtschaftslehre einen Praxistest. Hierfür binden Unternehmen Teams aus Studierenden in interne Projektprozesse ein. Die Studierenden erlangen umfassende Einblicke in konkrete Aufgabenstellungen mit hoher Relevanz für den Schwerpunkt in ihrem Studium. Im Sommersemester 2017 hat die Fachhochschule Wedel das Praxisprojekt im Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftslehre erstmalig eingebunden. Mit zehn ECTS-Punkten macht das Praxisprojekt knapp fünf Prozent der gesamten Studienleistung aus. Die Studierenden erhalten hierfür eine auf ihre Vertiefungsrichtung zugeschnittene Aufgabenstellung aus der Praxis. Das Bachelor-Studium Betriebswirtschaftslehre wird an der FH Wedel mit vier Vertiefungsrichtungen angeboten: Dienstleistungsmanagement, Financial Accounting & Auditing, Marketing & Medien sowie Produktions- & Logistikmanagement. Interessierte Unternehmen bewerben sich mit einer konkreten Projektidee und dem Ziel, interne Arbeitspakete gemeinsam mit einem studentischen Team umzusetzen. „Als private Hochschule richten wir uns in besonderem Maße auf eine enge Verknüpfung von Theorie und unternehmerischer Praxis aus“, erläutert Prof. Dr. Thorsten Giersch, Leiter des Studiengangs Betriebswirtschaftslehre. „Dadurch, dass sich die Unternehmen mit aktuellen Praxisthemen bei uns bewerben, können wir eine hohe Relevanz für das Studium und einen erstklassigen Praxiskontakt sicherstellen“, ergänzt er. Bisherige Kooperationen gab es beispielsweise mit der Beiersdorf AG im Bereich E-Commerce zum Thema Webtracking, mit der Warth & Klein Grant Thornton AG im Bereich Wirtschaftsprüfung, mit der HANSETRANS Holding GmbH zum Thema Employer Branding und mit der novomind AG im Rahmen einer Länderstudie zur Internationalisierung des Unternehmens. Vom ersten Projektbriefing zur Veröffentlichung einer Studie zum Thema CSR-Richtlinie Im März dieses Jahres kam erstmalig eine Gruppe aus acht Studierenden in der Vertiefungsrichtung Financial Accounting & Auditing zusammen, um von den betreuenden Professoren Dr. Alexander Fischer und Dr. Stefan C. Weber das erste Briefing zu ihrer Aufgabenstellung im Praxisprojekt zu bekommen. Die Kirchhoff Consult AG hatte es sich zum Thema gemacht, das neue CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz und dessen Anwendung durch die DAX-Konzerne in einer Studie zu untersuchen. Dazu galt es, nichtfinanzielle Erklärungen und gesonderte nichtfinanzielle Berichte zu sichten, zu analysieren, auszuwerten und anhand vorab definierter Kriterien zu vergleichen. Dem Projektteam wurde ein straffer Zeitplan auferlegt, denn für Anfang Mai stand bereits der Veröffentlichungstermin der Studie fest. Dazwischen gab es viele Abstimmungsphasen zwischen den beteiligten Projektpartnern, den betreuenden Professoren und den Studierenden. „Eine persönliche Erfahrung aus dem Projekt ist, dass die ersten Besprechungen zu einem Projekt wegweisend sind und über dessen weiteren Verlauf bestimmen“, resümiert Nicholas Lentz. „In Anbetracht des enormen Zeitdrucks haben wir dies aber sehr gut bewältigt.“ Lentz‘ Kommilitonin Annika Heesch erzählt, dass sie vor dem Projektstart ernsthafte Bedenken hatte, mit dem studentischen Team den Erwartungen gerecht werden zu können, insbesondere aufgrund der angekündigten Veröffentlichung der Studie. „Gerade zum Ende des Projekts haben wir aber gemerkt, wie sehr wir uns alle weiterentwickelt haben“, sagt sie und ergänzt: „Durch das Projekt fühle ich mich nun sicherer, auch im anstehenden Praxissemester Projekte effizienter und schneller durchzuführen. Ich freue mich schon, mein erlangtes Wissen weiter anzuwenden. In der Vertiefungsrichtung Financial Accounting & Auditing gibt es sehr viele Themen, die man so ausführlich in einer Vorlesung gar nicht besprechen kann. Daher war das Projekt eine tolle Chance, das Wissen aus den Vorlesungen zu vertiefen.“ Detailinformationen zur Studie und zum Ablauf des Praxisprojekts Mehr Informationen zur veröffentlichten DAX-30-Studie befinden sich in der News „CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz: ein Gesetz – unterschiedliche Interpretationen“. Zusätzliche Informationen zum Praxisprojekt Betriebswirtschaftslehre entnehmen Sie bitte unserem Flyer.

Studenten erweitern FHW App

Beginn: 19.04.2018, 14:05 |

Mit dem Update 2.0 wurden neben der Umbenennung in FHW Campus App, eine Reihe neuer Features implementiert. Neben PushNotifications sind nun auch der Stundenplan sowie die Öffnungszeiten von Mensa, Cafeteria, Sekretariat, Bibliothek etc. integriert. Hinzu kommt, dass der AStA allgemeine Informationen und Termine einblendet, um Studierende auf dem Laufenden zu halten. Die App ermöglicht auch ein Voting zum FH Kino. Hier können Studierende aus drei Filmen auswählen und somit das Programm des Kinoabends mitbestimmen. Wer sich mit der bisherigen Farbgebung noch nicht anfreunden konnte, hat nun auch die Möglichkeit, über verschiedene Themes das Erscheinungsbild anzupassen. Studierende der Fachhochschule Wedel arbeiten seit 1,5 Jahren an der App, die inzwischen sowohl für IOS Geräte als auch Android Geräte verfügbar ist. „Die App erlaubt es, den Studierenden eine übergreifende, einfache, immer aktualisierte Ansicht der Informationen der FH Wedel zu haben“, so Jaime Taboada Aparicio, Projektleiter der FHW App. Er selbst studiert im Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen im sechsten Semester und hat nicht nur die Projektleitung übernommen, sondern ist auch für die Themen Design, Verwaltung und Planung verantwortlich. Auch Prof. Ulrich Hoffmann, Studiengangsleiter der Studiengänge Informatik und Smart Technology unterstützt das fünf-köpfige Team als Backend-Entwickler. Die FHW Campus App wurde erstmals im Rahmen der Orientierungswoche des WS17/18 bei den Erstsemestern vorgestellt und wurde für IOS bereits über 600 Mal und für Android 300 Mal heruntergeladen. Das FHW Campus App-Team sieht seine Arbeit damit aber längst nicht beendet und sucht noch Studierende, die sich als Entwickler mit einbringen möchten. Projektbeteiligte im Überblick: Leitung, Design, Verwaltung und Planung: Jaime Taboada Aparicio iOS-Hauptentwickler: Felix Maaß Android-Hauptentwickler: Sven Maack Backend-Entwickler und Betreuer: Ulrich Hoffmann Backend-Entwickler: Marian P. Gajda Website-Entwickler: Marian P. Gajda und Sven Maack

Einen Kühlschrank per Sprache steuern?

Beginn: 18.07.2017, 14:02 |

Im Oktober 2016 startete der Bachelor-Studiengang Smart Technology an der Fachhochschule Wedel. Darin lernen Studierende, intelligente Systeme zu entwerfen und umzusetzen. In der Fächerkombination aus Informatik und Technik ist viel Kreativität gefragt. Im FH-eigenen SmartLab, einem Tüftlerlabor, können Studierende reale Projekte prototypisch umsetzen. Wie beurteilen Studierende das neue Studienangebot? André Höhnke studiert im zweiten Semester Smart Technology. Ihn zog es aus dem Kreis Dithmarschen zum Studium nach Wedel. Vor seinem Studium machte er eine Ausbildung zum KFZ-Mechatroniker sowie einen Abschluss zum staatlich geprüften Techniker in der Fachrichtung Technische Informatik. Er startete also über die Fachhochschulreife hinaus mit Praxiserfahrung ins Studium. Sein Kommilitone Felix Keller wurde in Süddeutschland auf Smart Technology aufmerksam und zog von Baden-Baden nach Wedel, da es diesen Studiengang nur an der FH Wedel gibt. Er machte sein Abitur am Technischen Gymnasium mit dem Profilfach Informatik. Warum habt ihr euch für das Studium Smart Technology entschieden? André: Ich habe mich schon immer für Technik, Elektronik und das Programmieren interessiert. Der Studiengang Smart Technology bietet hier genau die richtige Mischung. Felix: Ich halte Smart Technology für einen zukunftsrelevanten Studiengang, der vielseitige Möglichkeiten für das spätere Berufsleben bietet. Was ist das Besondere an dem Studiengang? André: Studierende des Studiengangs Smart Technology dürfen schon vom ersten Semester an eigene Projektideen umsetzen. Hierbei steht ihnen mit dem SmartLab ein eigener Arbeitsbereich zur Verfügung, der aufregende Werkzeuge wie 3D-Drucker und Lasercutter bietet. Felix: Das Besondere ist, dass wir uns viel mit der Praxis auseinandersetzen, indem wir uns smarte Projekte überlegen und diese planen und umsetzen. Ob alleine, mit einem Kommilitonen oder mithilfe eines Mitarbeiters oder Dozenten versuchen wir, intelligente und innovative Geräte oder auch Möbel zu entwickeln. Für wen ist das Studium in Smart Technology empfehlenswert? André: Ich empfehle Smart Technology jedem, der Lust hat, kreative Projektideen mit anderen zu teilen und umzusetzen. Wer sich für das Basteln begeistert oder sich schon mal gefragt hat, wie man einen Kühlschrank per Sprache steuert, ist hier genau richtig. Felix: Interessant ist der Studiengang für jeden, der grundsätzlich an Informatik interessiert ist. Das Besondere an Smart Technology ist der vorausschauende Gedanke für intelligente und anschauliche Anwendungen, die sich im Alltag wiederfinden. Steckbrief zum Studiengang Smart Technology Abschluss: Bachelor of Science Regelstudienzeit: 7 Semester Gesamtzahl ECTS: 210 Punkte Studienmodelle: Vollzeit, Teilzeit und duales Studium Zulassungsvoraussetzung: Fachhochschulreife Studienstart: Sommer- und Wintersemester Bewerbungsschluss: 28. Februar bzw. 31. August