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News-Archiv

Herzlich willkommen im News-Archiv der Fachhochschule Wedel!

Tag der offenen Tür 2019

Die Fachhochschule Wedel lädt am 16. Februar 2019 zum Tag der offenen Tür ein. Nutzen Sie die Chance, sich von 10 bis 16 Uhr persönlich über ein Studium in Wedel bei Hamburg zu informieren. Vorträge Zu allen Studiengängen der FH Wedel sind Vorträge im Programm. Die Studiengangsleiter stellen die Bachelor- und Master-Studiengänge vor und beantworten Fragen zu Inhalten und zum Studienverlauf. Die Vorträge dauern etwa 30 Minuten. Anschließend ist zusätzlich Zeit für ein persönliches Gespräch. Einige der Referenten nehmen Interessierte auch mit zu einer Führung durch ihren Fachbereich. Die jeweiligen Vortragszeiten finden Sie in unserem Flyer. Einen Orientierungsplan sowie eine Broschüre mit dem Rahmenprogramm erhalten Sie zusätzlich von uns vor Ort. Infos rund ums Studium in Wedel An unserem Tag der offenen Tür nehmen wir uns viel Zeit für Ihre Fragen und sprechen mit Ihnen über die Inhalte und Anforderungen in den Bachelor-Studiengängen und den Master-Studiengängen, zu den Studienmodellen in Vollzeit, in Teilzeit und zum dualen Studium. Auch zu Zulassungsvoraussetzungen, Auslandsstudium, Stipendienprogrammen der Hochschule sowie zu weiteren Finanzierungsmöglichkeiten beraten wir Sie gerne. Unsere Studiengänge im Überblick Betriebswirtschaftslehre,  Computer Games Technology, E-Commerce, Informatik, IT-Ingenieurwesen, IT-Management, Consulting & Auditing, IT-Sicherheit, Medieninformatik,  Smart Technology, Technische Informatik,  Wirtschaftsinformatik und  Wirtschaftsingenieurwesen Rahmenprogramm Alumni Talk Welche beruflichen Chancen und Karrieremöglichkeiten bietet ein Studium an der Fachhochschule Wedel? Alumni aus den Bereichen IT, Technik und Wirtschaft berichten von ihrem Berufseinstieg und ihrer beruflichen Entwicklung. Durch die Gesprächsrunde führt die Journalistin und Moderatorin Janine Mehner.  12:30 Uhr  bis 13:30 Uhr in Hörsaal 5 Blockchains Informatik, IT-Sicherheit Blockchain-Technologie ist in aller Munde. Die bekannteste Anwendung ist Bitcoin, ein dezentrales Zahlungssystem. Nach einer allgemeinen Erklärung der Blockchain-Technologie stellen Studierende eine Blockchain-Anwendung zur Abbildung von Lieferketten im Einzelhandel vor. Prof. G. Beuster, 13:00 Uhr bis 14:00 Uhr in Rechenzentrum 5 Entrepreneurship E-Commerce, Betriebwirtschaftslehre Das nächste Facebook? Kommen Sie in die Höhle und seien Sie der Löwe! Im Rahmen einer Lehrveranstaltung stellen vier Gruppen aus Studierenden ihre Geschäftsideen vor und Sie können live dabei sein. Die Präsentationen finden im 15-Minuten-Takt statt. Ihr Feedback ist gefragt! Prof. F. Schatz & Prof. J.-P. Lüdtke, 14:00 Uhr bis 15:00 Uhr, im 15-Minuten-Takt, Seminarraum 1 Robotik Informatik, Technische Informatik, IT-Engineering, Smart Technology Vom selbstfahrenden Auto bis zum Industrieroboter – in der Robotik zeigen wir mobile und stationäre Roboter. Studierende zeigen Ihnen anhand von Projekten, wie mit der Kombination aus Sensorik, Ablaufplanung und Aktorik verschiedene Aufgaben automatisiert abgearbeitet werden können. Prof. U. Hoffmann & H. Höhne, EDV-Gebäude, 1. OG Technik zum Anfassen Technische Informatik Einen balancierenden Roboter per Smartphone steuern? Die eigene Stimme über einen Verzerrer verändern? Oder doch lieber eine Runde Pong spielen? Hier können Sie Projekte von Studierenden hautnah erleben und testen. Prof. S. Sawitzki, CAE-Labor Die Zukunft des autonomen Fahrens Informatik, IT-Ingenieurwesen Einparkhilfen sind nur der Anfang. Schauen Sie sich an, wie Software und Code zusammenspielen, damit ein Modellauto eigenständig einen kompletten Parcours fährt. Team Cariosity, Souterrain (unter Hörsaal 1) Fertigungstechnik und Verfahrenstechnik Wirtschaftsingenieurwesen, IT-Ingenieurwesen Im Fertigungstechnik- und Verfahrenstechnik-Labor werden an ausgewählten Maschinen und Anlagen Werkstücke produziert und Versuche durchgeführt. Studierende beantworten Fragen zu den Maschinen und Versuchen sowie zum Studium. In der Fertigungstechnik können Sie zudem Produkte aus dem produktionstechnischen Praktikum im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen bestaunen – zum Beispiel Druckluftkolbenmotoren oder Nussspender. Prof. F. Bargel, Überbau, 1.OG SmartArea Smart Technology Hier werden die intelligenten Geräte von morgen entwickelt. Von der Idee bis hin zum ausgearbeiteten Projektplan wird im Projektraum kreativ getüftelt. Das SmartLab ist die Werkstatt für die schnelle Prototypenentwicklung. In kürzester Zeit wird dort aus dem virtuellen Entwurf ein nützlicher Prototyp. Laserschneider und 3D-Drucker erlauben hohe Fertigungsgeschwindigkeit bei maximaler Designfreiheit. Von einfachen Gadgets bis hin zu komplexen SmartHome-Lösungen können verschiedenste Ideen realisiert werden. Im Smart-Room werden die realisierten Projekte in der Praxis erprobt. Wir laden Sie herzlich ein, uns bei der Arbeit über die Schulter zu schauen. Unsere Studierenden demonstrieren ihre Projekte der ersten Semester. Prof. U. Hoffmann & M. Vieregge, SmartArea Filmaufnahmen wie bei den Stars Medieninformatik Lernen Sie unser Audio- und Videostudio kennen und werden Sie selbst aktiv. Im Greenroom können Sie wie ein Filmstar durch virtuelle Welten spazieren oder selbst einmal als Moderator das Wetter ankündigen. M. Hinck, Mediengebäude, Audio- und Videostudio Eintauchen in virtuelle Welten Computer Games Technology, Medieninformatik Nehmen Sie die Rolle eines Drachen ein und schweben Sie über eine Stadt. Oder doch lieber als Astronaut zum Mond fliegen? Entdecken Sie die CAVE und das GamesLab und testen Sie Spiele, die von Studierenden programmiert wurden. F. Habib & M. Riemer, Virtual Reality Labor & GamesLab Den Sternen zum Greifen nah Medieninformatik Hier erleben Sie Technik zum Anfassen. Die Installation simuliert die unendliche Atmosphäre eines Sternenhimmels. Treten Sie unter den Sternenhimmel und greifen Sie nach den Sternen. Lassen Sie sich von der FH Wedel mit auf eine Reise nehmen. Prof. C.-A. Bohn & Prof. D. Säring, Mediengebäude, Foyer

Die Zukunft des autonomen Fahrens

Am 9. Januar referieren fünf Studierende, die am Audi Autonomous Driving Cup teilgenommen haben, von der Personenbeförderung der Zukunft durch selbstfahrende Fahrzeuge. Der Vortrag startet um 17 Uhr in Hörsaal 5. Zum Vortrag Das Team „Cariosity“ der FH Wedel belegte beim Audi Autonomous Driving Cup 2018 in Ingolstadt den fünften Platz. Dafür tüftelten die fünf Studierenden aus Informatik und IT-Ingenieurwesen monatelang an Software für das autonom fahrende Modellauto. In diesem Vortrag berichten Lea Morschel, Franz Wernicke, Maximilian Hamminger, Frauke Jörgens und Felix Maaß von den vergangenen Monaten, in denen sie sich intensiv mit dem autonomen Fahren beschäftigt haben. Sie sprechen konkret über ihre Herangehensweisen und über die zahlreichen Problemstellungen, mit denen sie konfrontiert wurden. Überblick Kolloquium "Die Zukunft des autonomen Fahrens'" 9. Januar, 17 Uhr Hörsaal 5 Der Vortrag findet auf Englisch statt.

Vielversprechendes Start-up

FH-Student Christopher Dübe hat zusammen mit Niklas Mrutzek und Timon Spiegelberg das EXIST-Gründerstipendium für ihre Gründungsidee AIlon erhalten. Außerdem wurde das Trio mit der Auszeichnung „Leuphana Gründungsidee des Jahres 2018“ geehrt. Bereits im Frühjahr gründeten Dübe, Mrutzek und Spiegelberg das Start-up Erason GbR, um den Prototypen für AIlon entwickeln zu können. Fachlich sind die drei gut aufgestellt: Dübe steht kurz davor, seinen Master in Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Wedel zu absolvieren. Seine zwei Kollegen haben bereits einen Master-Abschluss im Fach Data Science in der Tasche. Dank Social-Media-Daten zur repräsentativen Stichprobe Herkömmliche Marktforschung ist teuer: Unmengen an Daten müssen aufwändig generiert werden, damit Firmen Details über ihre Zielgruppe erfahren. AIlon bedient sich an Informationen, die Nutzer auf Social-Media-Portalen freiwillig preisgeben – Künstliche Intelligenz macht es möglich. Daher auch das „AI“ im Namen: Es steht für artificial intelligence, Künstliche Intelligenz. „Unser Algorithmus wertet Informationen aus, die uns Nutzer auf Portalen wie Facebook freiwillig zur Verfügung stellen“, erklärt Dübe. Dabei geht AIlon absolut datenschutzkonform und komplett anonymisiert vor. „Wir sind am einzelnen Nutzer überhaupt nicht interessiert“, so Dübe. „Für uns ist die breite Masse spannend, denn Social-Media-Portale bilden die Gesellschaft soziodemographisch optimal ab“. So schaffen es die Jungunternehmer, einen Querschnitt der Gesellschaft abzubilden, eine repräsentative Stichprobe. Durch Künstliche Intelligenz der Zielgruppe näherkommen AIlon kann weltweit und branchenübergreifend auf sehr viele Daten zugreifen. Diese geben wiederum Aufschluss über Hobbies, Musik, Spiele, Freizeitaktivitäten oder musikalische Interessen der User. „Unser Algorithmus bildet ein riesiges Netz, das die Interessen aller Nutzer in Verbindung bringt“, erklärt Dübe. Aus den Daten wird dann ersichtlich, wo unausgeschöpfte Umsatzpotenziale liegen. Werden Teile der Zielgruppe vernachlässigt? Wichtige Kunden nicht angesprochen? Oder falsch angesprochen? „Wir können die Daten nach Parametern wie Geschlecht, Alter, geographische Verteilung oder Shopping-Mentalitäten analysieren“, sagt Dübe. So wird ersichtlich, welche Blogs die Zielgruppe liest, welchen Fußballverein sie mag oder welche Celebrities sie verehrt – wichtige Information, wenn es um Werbemaßnahmen geht. Denn: „Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass Werbeanzeigen effektiver sind, wenn sie auf die Zielgruppe zugeschnitten sind“, so Dübe. „Wir helfen den Unternehmen dabei, ihre Zielgruppe besser kennenzulernen. Außerdem geben wir wichtige Tipps, wenn es um Werbemaßnahmen geht. Das Stichwort heißt psychological targeting.“ Da die Daten schneller und günstiger generiert werden als bei klassischer Marktforschung, eröffnet AIlon neue Möglichkeiten besonders für Start-ups oder kleine und mittelständische Unternehmen. EXIST: Finanzielle Unabhängigkeit, um AIlon zur Marktreife zu bringen Im Januar beginnt das EXIST-Programm, das etwa ein Jahr lang die Lebenshaltungskosten der Gründer übernehmen wird. EXIST, Existenzgründungen aus der Wissenschaft, ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, das innovative Start-ups in der Vorgründungsphase unterstützt. „Wir freuen uns sehr über das Gründerstipendium! Finanziell unabhängig zu sein und nicht nur monetär, sondern auch fachlich unterstützt zu werden, wissen wir sehr zu schätzen“, sagt Dübe. Die finanzielle Freiheit werden Dübe, Mrutzek und Spiegelberg im kommenden Jahr nutzen, um AIlon weiterzuentwickeln und den Algorithmus zur vollen Automatisierung zu treiben. „Wir wollen jedoch früh mit einer Beta-Version an den Markt gehen, um Feedback unserer Kunden zu bekommen. AIlon soll nicht an der Nachfrage vorbei entwickelt werden, sondern Unternehmen voranbringen.“ www.erason.de Bild: AIlon 2018

Web-Entwicklung mit React

Am 14. Dezember referiert Andreas Wolf zum Thema "Webentwicklung mit React". Der Vortrag startet um 12.30 Uhr in Hörsaal 5. Zum Vortrag Für professionelle Web- und Frontend-Entwicklung reicht es schon lange nicht mehr aus, nur etwas zu scripten und html mittels css einzufärben. Moderne Webanwendungen sind architektonisch ausgefeilt und stellen die dahinterliegenden Server-Anwendungen oft in den Schatten. Sie werden immer mehr zu wegweisenden Technologien und sind dabei nicht nur auf den Browser beschränkt, sondern laufen auch auf Desktops und Smartphones. In diesem Kolloquium wird den Studierenden gezeigt, wie moderne Webentwicklung in der Praxis eingesetzt wird. Speziell geht es darum, React als Frontend-Technologie einzusetzen, um Single-Page-Applikationen zu entwickeln und zu strukturieren. Weiterhin wird veranschaulicht, welche Werkzeuge bei der Entwicklung eingesetzt werden können und wie sich der JavaScript Sprachstandard an traditionelle Programmiersprachen annähert. Zum Referenten Andreas Wolf ist Senior Software Architekt bei diva-e Hamburg. Diva-e ist ein Zusammenschluss von sieben Digitalagenturen mit einem breiten Technologie-Spektrum von E-Commerce bis Internet of Things. Wolf unterstützt seit fünf Jahren Unternehmen dabei, Frontend-Lösungen und zugehörige Server-Anwendungen zu entwickeln.. Überblick Kolloquium "Webentwicklung mit React" 14. Dezember, 12.30 Uhr Hörsaal 5

Wie wir zukünftig arbeiten und leben werden

Am 12. Dezember referiert Carsten Humm zum Thema "Mixed Reality & HoloLens – Wie wir zukünftigt arbeiten und leben werden (oder können)". Der Vortrag startet um 17 Uhr in Hörsaal 5 . Zum Vortrag Die nächste Stufe der Augmented Reality wurde mit Mixed Reality erreicht. Dabei werden nicht mehr nur computergestützte Erweiterungen für die menschliche Wahrnehmung hinzugezogen, sondern die reelle Welt mit der virtuellen Welt durch entsprechende Systeme vermischt. So hat Microsoft 2015 mit der Mixed-Reality-„Brille“ HoloLens ein faszinierendes Gerät vorgestellt, inzwischen gefolgt von weiteren Anbietern, beispielsweise Magic Leap One. Diese machen es möglich, virtuelle, dreidimensionale Objekte ortsbezogen und dauerhaft im Raum zu platzieren – fast als seien sie real. Eine Maschine, ein Bauteil, ein Möbel in Originalgröße, eine komplette Anlage im verkleinerten Maßstab, praktisch alles kann direkt vor unseren Augen „Realität“ werden. Dabei funktioniert die HoloLens wie eine Sonnenbrille – wir bleiben immer in der realen Umgebung, in der wir uns gerade befinden. Im Kolloquium erläutert Carsten Humm, was Mixed Reality ist und welche Möglichkeiten sie bieten kann. Außerdem gibt er einen Ausblick darauf, wie die Technologie unsere unmittelbare Umgebung und Arbeitswelt beeinflussen kann und wie sich dadurch das Arbeiten und Leben verändern wird. Zum Referenten Carsten Humm ist Head of Strategic Innovation bei der Novatec Consulting GmbH. Zuvor war er als CTO bei bei der medialesson GmbH tätig. In seiner jetzigen Rolle beobachtet er neue Trends und Technologien für Novatec und deren Kunden. Außerdem begleitet er sie auf dem Weg in die digitale Transformation. Überblick Kolloquium "Mixed Reality & HoloLens – Wie wir zukünftigt arbeiten und leben werden (oder können)'" 12. Dezember, 17 Uhr Hörsaal 5  

Mittalk

Der Mittalk ist ein informelles Treffen während der Mittagszeit. Idee eines Mittalks ist es, in lockerer Atmosphäre in der Mittagspause etwas über laufende und geplante Projekte, Aktionen und (Abschluss-)Arbeiten zu erfahren. Der Mittalk dauert 60 Minuten, in denen zwei Personen oder zwei Gruppen ihr Thema vorstellen, und richtet sich an alle Studierenden und das Kollegium der FH und PTL Wedel. Am 6. Dezember um 12:30 Uhr sind dies die Themen des Mittalks im Rechenzentrum 5: RIS - das ePaper Raum-Informationssystem der FH Wedel Welche Vorlesungen laufen heute in diesem Hörsaal? Ist der Seminarraum heute Nachmittag frei? Auf der Suche nach freien Arbeitsräumen in der Hochschule sind dies Fragen, die Studierende sich immer wieder stellen. Das Raum-Informationssystem RIS stellt elektronische Türschilder an den Eingängen der Seminarräume und Hörsäle bereit, auf denen der Tages- und Wochen-Belegungsplan des Raums auf einer ePaper-Anzeige veröffentlicht wird. Das RIS-System geht derzeit in die Erprobungsphase und erste Räume werden damit ausgestattet. Der Vortrag von Prof. Ulrich Hoffmann und Markus Vieregge berichtet über das System und seine technischen Hintergründe. Die Zukunft des autonomen Fahrens in Aktion Seit einigen Monaten tüftelte das Team „Cariosity“ für den Audi Autonomous Driving Cup im Keller der FH Wedel am autonomen Fahren von morgen. Die Gruppe Studierender programmierte ihr Hightech-Modellauto so, dass es ein- und ausparken konnte, eine Kreuzung oder Fußgänger erkennen oder eine Tunnelfahrt bewältigen konnte. Um sich optimal auf den Wettbewerb vorzubereiten, hatten sie an der Hochschule einen eigenen Parcours aufgebaut: graue Filzmatten mit weißen Fahrbahnmarkierungen, Häuser aus Pappe, eine Barbie als Fußgängerin. Wer das Miniaturauto in Aktion auf dem Parcours sehen möchte, hat hierzu während des Mittalk die Gelegenheit.