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News-Archiv

Herzlich willkommen im News-Archiv der Fachhochschule Wedel!

STADTRADELN 2026

Im Team Kilometer sammeln und so gemeinsam ein Zeichen für mehr Klimaschutz setzen – darum geht es bei der Aktion STADTRADELN. Frische Luft, Bewegung und Teamgeist gibt es gratis dazu.   Die Fachhochschule Wedel ist als Team bei STADTRADELN registriert und sucht noch Mitstreiter, die in einem dreiwöchigen Zeitraum Kilometer mit dem Fahrrad sammeln. Alle Angehörigen der Hochschule sind herzlich eingeladen mitzumachen. Beim STADTRADELN den Wind um die Nase wehen lassen, öffentliche Verkehrsmittel oder Autostress vermeiden und gleichzeitig das FH-Wedel-Team unterstützen – das geht am besten mit der direkten Anmeldung. Egal ob beruflich oder privat – jeder Kilometer zählt. Der Wohnort ist für die Mitgliedschaft im Team der Hochschule ebenfalls unerheblich. Im Fokus der Aktion steht der Einsatz für mehr Radförderung, mehr Klimaschutz und mehr Lebensqualität in den Kommunen. Von Freitag, 1. Mai, bis Donnerstag, 21. Mai, notieren die Teilnehmenden alle Kilometer, die sie in diesem Zeitraum mit dem Fahrrad zurückgelegt haben – entweder online oder in der STADTRADELN-App. Wo geradelt wird ist nicht relevant. Die Kilometer können innerhalb des Aktionszeitraums auch rückwirkend eingetragen werden. Zum Abschluss wird die Kommune mit den meisten Radkilometern mit einem Preis ausgezeichnet. Zusätzlich gibt es innerhalb des Teams ein Ranking. Nachhaltigkeit wird an der Fachhochschule Wedel großgeschrieben. „Als lokaler Klimapartner möchten wir uns mit der Teilnahme mit einem eigenen Team beim STADTRADELN 2026 für den Klima- und Umweltschutz vor Ort einsetzen“, sagt Prof. Eike Harms, Präsident der Fachhochschule Wedel.

GenAI für Studium und Beruf

Seit dem Wintersemester 2025/2026 ist der Workshop „GenAI für Studium und Beruf“ fest in vielen Studiengängen der Fachhochschule Wedel verankert. Nun wurde der erste Durchlauf des neuen Lehrformats erfolgreich abgeschlossen – und die Ergebnisse zeigen, wie kreativ und vielseitig Studierende generative KI einsetzen können. Im Rahmen des Workshops entwickelten die Teilnehmenden eigene Projekte, in denen sie generative KI praktisch erprobten. Dabei entstanden unter anderem selbst gestaltete KI-unterstützte Kochbücher, TikTok-Videops mit Prompt-Hacks sowie Lern-Apps, die automatisch Flashcards generieren. Die Projekte verdeutlichen, wie vielfältig die Einsatzmöglichkeiten von GenAI im Studium und darüber hinaus sind. Der Workshop verfolgt dabei einen bewusst praxisnahen Ansatz: Studierende lernen nicht nur den Umgang mit einzelnen Tools, sondern entwickeln ein breites Kompetenzspektrum. Dazu gehören unter anderem Recherche mit KI-Systemen, Texterstellung, Bild- und Videogenerierung sowie die Programmierung eigener Apps. Feedback zu den Arbeitsergebnissen gibt es nicht nur von den Dozentinnen und Dozenten, sondern auch von den Mitstudierenden (Peer-Feedback). Dadurch wird kritisches Denken und Reflektieren weiter gefördert.  „Wir verbieten KI im Studium nicht pauschal, sondern versuchen beizubringen, wie es funktioniert und sehr bewusst zu unterscheiden, wo Grundlagen selbst automatisiert werden müssen oder wo man KI einsetzen kann, um neue Dinge zu gestalten“, erklärt Prof. Hendrik Annuth, Studiengangsleiter Data Science & Artificial Intelligence. Vorbereitung auf eine KI-geprägte Arbeitswelt Die Einführung des Workshops reagiert auf die tiefgreifenden Veränderungen, die generative künstliche Intelligenz in den vergangenen Jahren ausgelöst hat. Ob beim Schreiben von Texten, der Recherche von Informationen, bei Programmierung und Datenanalyse oder bei der Erstellung von Bildern, Musik und Videos – GenAI verändert bereits heute zahlreiche Arbeitsprozesse. Unabhängig davon, ob Absolventinnen und Absolventen später im Management, in der IT oder in anderen Fachbereichen tätig sind: Sie werden regelmäßig entscheiden müssen, wie generative KI sinnvoll, effizient und verantwortungsbewusst eingesetzt werden kann. Dabei geht es unter anderem um Fragen wie: Wie formuliere ich Prompts, um zuverlässige Ergebnisse zu erhalten? Welche Modelle eignen sich für welche Aufgaben? Wann kann GenAI sinnvoll unterstützen – und wann müssen Ergebnisse kritisch überprüft werden? Wie lassen sich eigene Assistenten, Workflows oder sogar Softwareprototypen mit GenAI entwickeln? Welche Chancen und Risiken ergeben sich daraus für die eigene Karriere? Ziel: Kompetenter und reflektierter Umgang mit GenAI Der Kurs soll Studierende dazu befähigen, generative KI als produktiven, kreativen und reflektierten Begleiter im Studium und später im Berufsleben zu nutzen. Zu den zentralen Lernzielen gehören: die Fähigkeit, Generative AI effizient und zielgerichtet in Studium und Beruf einzusetzen Kenntnisse wichtiger Tools und Strategien im Umgang mit GenAI erste praktische Erfahrungen bei der Entwicklung und Anwendung GenAI-basierter Lösungen ein Verständnis für ethische und gesellschaftliche Auswirkungen generativer KI Mit dem erfolgreichen ersten Durchlauf zeigt der Workshop bereits, wie stark praxisorientierte KI-Kompetenzen in den Studienalltag integriert werden können – und wie Studierende lernen, die neuen Möglichkeiten der Technologie verantwortungsvoll zu nutzen.

Save the date: Zeugnisverleihung

Am Freitag, den 27. März, werden die Absolventinnen und Absolventen der Bachelor- und Masterstudiengänge der Fachhochschule Wedel im feierlichen Rahmen verabschiedet. Die Abschlussfeier findet im Audimax statt. Beginn ist um 16 Uhr. Die Ausleihe der Roben für beginnt um 15 Uhr. Für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung ist zudem eine Registrierung der Teilnehmenden bis zum 23. März, 12 Uhr über die App zum Thesisverfahren erforderlich. Alle Infos dazu erhalten Sie rechtzeitig per E-Mail und in Microsoft Teams. Pro Absolvierenden sind bis zu drei Begleitpersonen möglich. Auszeichnungen durch den Wedeler Hochschulbund Im Rahmen der Zeugnisvergabe verleiht der Förderverein der Hochschule, der Wedeler Hochschulbund e.V. Preise für herausragende Abschlussarbeiten mit besonders hohem Praxisbezug und realen Problemlösungen. Die Dauer der Veranstaltung beläuft sich insgesamt auf etwa 90 Minuten.

Studienstart zum Sommersemester

Du möchtest zum Sommersemester ein Studium in Informatik, Technik oder Wirtschaft starten? Wir haben die Bewerbungsphase bis zum 31. März verlängert! An der Fachhochschule Wedel kannst du zwischen 13 Bachelor- und neun Master-Studiengängen wählen, auch ein duales Studium ist möglich. Gefördert durch das Land Schleswig-Holstein bieten wir unseren Studierenden seit über 75 Jahren akademische Bildung auf höchstem Niveau und mit klarem Karrierefokus. Auf unserem Campus in der Metropolregion Hamburg erlebst auch du ein familiäres Umfeld, eine kreative Atmosphäre und eine innovative Lernkultur. Dabei fördern praktische Übungen und spannende Projekte deine Kreativität und Innovationskraft. Ob Maker Space, Videostudio, Robotik, Urban Farming, IoT oder VR - unsere Labs  warten auf deine Ideen. Hier wird aus dem Gelernten ein Erfolgserlebnis. Unsere interdisziplinären Studienprogramme in Informatik, Technik  und Wirtschaft sind eine exzellente Wahl und unser starkes Netzwerk sichert dir einen attraktiven Startpunkt für deine Karriere. Seit dem Wintersemester 2025/2026 gestalten wir den Einstieg ins Bachelor-Studium mit einem innovativen Studienmodell noch strukturierter, praxisnäher und stressfreier. In den ersten beiden Semestern wird dein Studium in Halbsemester gegliedert und du profitierst von unseren neuen Study Bootcamps, die dich kompakt, gezielt und praxisorientiert auf dein Studium vorbereiten.  Worauf wartest du noch? Stelle deine Fragen  und bewirb  dich bei uns, wir freuen uns auf dich! 

Zukunftstag an der FH Wedel

Die Fachhochschule Wedel beteiligt sich auch in diesem Jahr am Zukunftstag und bietet erstmals zwei getrennte Programme für Mädchen und Jungen an. Beide richten sich an Schülerinnen und Schüler ab dem siebten Jahrgang und ermöglichen Einblicke in Themen, die im schulischen Umfeld selten abgedeckt werden. Der Girls’Day konzentriert sich auf Technik, Informatik und Naturwissenschaften. Die Teilnehmerinnen arbeiten in kleineren Gruppen an praktischen Aufgaben und erhalten Zugang zu Laboren und IT‑Umgebungen, die sie sonst kaum kennenlernen würden. Der Boys’Day widmet sich dem Thema Entrepreneurship, insbesondere in Verbindung mit urbanen und nachhaltigen Fragestellungen. Die Teilnehmenden entwickeln erste Ideen, wie sich Herausforderungen des städtischen Lebens unternehmerisch lösen lassen und wie daraus Projekte u.a. mit Einsatz von KI entstehen können. Die Anmeldung zum Girls' Day erfolgt hier. Interessierte Jungen können sich ab sofort und noch bis zum 2. April unter diesem Link anmelden Boy's Day 2026. Das Programm ist auf 20 Teilnehmende begrenzt. Der Anmeldezeitpunkt entscheidet über die Platzvergabe.

Evaluierung der Lehre

Die Evaluierung der Lehre für das laufende Semester startet am Freitag, 30. Januar, 12 Uhr und ist über die interne Webseite zu erreichen. Um repräsentative Ergebnisse zu erzielen, bitten wir alle Studierenden der Fachhochschule Wedel sowie Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule Wedel, sich bis Freitag, 30. Januar, 12 Uhr rege daran zu beteiligen. Die Antworten sind Anregungen und eine wertvolle Hilfe zur Verbesserung des Lehrangebots. Auch für die Reakkreditierung der Studiengänge ist die Evaluation unverzichtbar. Selbstverständlich werden alle Angaben anonym ausgewertet. Für die Teilnahme an der Umfrage ist die Anmeldung erforderlich. Vielen Dank vorab für die Unterstützung!

Cybersicherheit trifft Energiewende

Die zunehmende Digitalisierung der erneuerbaren Energien bringt neue Herausforderungen für die Cybersicherheit mit sich. Der Sektor vereint klassische IT-Systeme mit Operational Technology (OT) – etwa in Windparks oder Batteriespeichersystemen. Im Kolloquiumsvortrag der ettex GmbH wird am Mittwoch, den 28. Januar um 17 Uhr in Hörsaal 6 aufgezeigt, wie Unternehmen diesen Spagat zwischen Datennutzung, Versorgungssicherheit und Personenschutz meistern können. Im Mittelpunkt stehen regulatorische Neuerungen wie der European Data Act und die EU-Richtlinie NIS 2 sowie der internationale Standard IEC 62443. Ziel der Veranstaltung ist es, ein grundlegendes Verständnis für OT-Cybersicherheit zu vermitteln und die Auswirkungen der neuen Vorgaben auf Betreiberinnen und Betreiber, Herstellerinnen und Hersteller sowie Investitionsgesellschaften einzuordnen. Regulatorische Vorgaben und technische Standards Der European Data Act regelt künftig, wie Daten aus vernetzten Anlagen genutzt und geteilt werden dürfen – ein sensibles Thema für die Optimierung von Energieerzeugung und -speicherung. Parallel dazu weitet NIS 2 die Anforderungen an Cybersicherheit auf deutlich mehr Unternehmen aus als bisher. Der Standard IEC 62443 bietet hierfür einen strukturierten Rahmen, um industrielle OT-Systeme ganzheitlich abzusichern. Referent Thomas Zedler, Gründer der ettex GmbH, bringt mehr als 25 Jahre Erfahrung in den Bereichen Digitalisierung, erneuerbare Energien und Operational Technology mit. Unterstützt wird er von Benjamin Ketterer, Student der IT-Sicherheit an der Fachhochschule Wedel, der derzeit seine Abschlussarbeit bei ettex vorbereitet und sich auf Sicherheitsstandards spezialisiert hat. Ettex versteht sich als Systemintegrator und Technologiepartner für die Branche. Das Unternehmen verfügt über mehr als 25 Jahre Projekterfahrung – von Windenergieanlagen bis hin zu Battery Energy Storage Systems (BESS).