Wirtschaftsingenieurwesen: die Symbiose zwischen Wirtschaft und Technik

Im zunehmend globalen Wettbewerb wird die Überwindung zwischen Länder-, Abteilungs- und Fachgrenzen immer wichtiger. Gerade Anwendungsbereiche der Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften gehen in vielen Firmen eine Symbiose ein. An dieser Schnittstelle sind Wirtschaftsingenieure bestens einsetzbar.

Sie möchten Geschäftsprozesse von allen Seiten beleuchten und verstehen können? Es reizt Sie, Projekte technologisch und betriebswirtschaftlich zu steuern? Dann werden Ihre Erwartungen im Bachelor- und Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen der FH Wedel erfüllt. Eine große Bandbreite an Lehrveranstaltungen erwartet Sie: von der Einführung in die Programmierung über Fertigungstechnik bis hin zu Unternehmensführung.

Technik und Wirtschaft sind in beiden Studiengängen zu jeweils 50 Prozent vertreten. Im Ingenieurwesen wird ein solides Fundament in Naturwissenschaften, Elektrotechnik, Verfahrenstechnik und Produktionstechnik gelegt. Auf der anderen Seite lernen die Studierenden die Grundzüge der Betriebswirtschaft, des Managements und des Projektmanagements.

Studenten des Bachelorstudienganges Wirtschaftsingenieurwesen genießen den Vorzug, das 5. Semester an einer Partneruniversität der FH Wedel verbringen zu dürfen. Zur Auswahl stehen beispielsweise die Elitehochschule Groupe INSEEC in Bordeaux oder die Högskolan in Skövde, Schweden.

Vorrangiges Ziel im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen ist es, die Fähigkeit zu erlangen, unter der Berücksichtigung technischer und wirtschaftlicher Aspekte flexibel Probleme zu lösen. Als Generalisten führen Wirtschaftsingenieure Spezialisten in Teams zusammen und ermöglichen somit ein optimales Ergebnis.

Qualität des Studienganges bestätigt

Der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der FH Wedel ist seit 2005 akkreditiert durch den gemeinnützigen Verein ASIIN e. V.. Dieser führt Akkreditierungsverfahren für Studiengänge der Ingenieur- und der Naturwissenschaften, der Informatik und der Mathematik aus. Dadurch ist fortwährend ein hoher Ausbildungsstandard und eine hohe Ausbildungsqualität gesichert.