Klassische Videoaufzeichnung von Vorlesungen und Seminaren

In der Vergangenheit wurden schon öfter einzelne Vorlesungen oder auch ganze Vorlesungsreihen live im Hörsaal oder Seminarraum mitgeschnitten, wobei man über den Sinn bzw. die Qualität solcher Aufnahmetechniken durchaus streiten kann.

Die klassische Videoaufzeichnung erfolgte schon zunächst deswegen, damit u.a. komplexerer Stoff zeitnah besser nachgearbeitet werden konnte oder weil sich z.B. einzelen Studierendengruppen in den jeweiligen Semestern verstärkt asynchron zum Studienplan in einem Auslands- oder Praxissemester befanden und dennoch ohne Zeitverlust an der Prüfung teilnehmen wollten.

Bitte beachten Sie dabei, dass es bei diesen ersten Gehversuchen primär nicht um einen aufwendig nachbearbeiteten Film ging, bei dem mehrere Kameras aus verschiedenen Blickwinkeln verwendet wurden bzw. bei dem ein festes "Drehbuch mit vorab festgelegten Bewegungsabläufen" zu Grunde lag.

Die Aufzeichnung selbst wurde dann auch nicht von professionellen Kameraleuten bzw. mit Profi-Equipment durchgeführt. Das Aufzeichnen der Abläufe gerade in Hörsälen erfordert für eine signifikante Verbesserung der Audioqualität eine Funkmikrofon-Übertragung.