Erläuterung der Themen
Tools für automatisierte Websiteanalysen
Zu Zwecken von Wettbewerbsbeobachtung und Bewertung von Finanzierungsanfragen muss die Otto Group regelmäßig fremde Websites analysieren. Dafür werden verschiedenste Parameter geprüft. Quantitative Daten wie Traffic, Wachstum, .... spielen eine ebenso wichtige Rolle wie qualitative Daten wie Blogbewertungen und SEO. Diese Analysen lassen sich verschiedenen Tools (z.B. google.de/trends) bewerkstelligen. Eine Automatisierung dieses Prozesses wäre zu überprüfen.
Ziele:
Welche Tools zur Analyse von Wettbewerbern stehen zur Verfügung?
Wie können diese Tools sinnvoll eingesetzt werden?
Programmierung eines Connectors z.B. mit Hilfe von Yahoo Pipes, um die Analyse zu automatisieren.
Links:
http://blog.kassenzone.de/2009/05/18/wettbewerbsbeobachtung-toolbox/
Tools für Informationsaustausch 2.0
Die Otto Group beobachtet viele Informationsquellen (Blogs, Foren...), um relevante Informationen über den Markt zu ermitteln. Diese Analyse geschieht
dezentral - viele Mitarbeiter sind für ihre eigenen Fachbereiche angehalten den
Markt zu beobachten. Problematisch ist bisher die Aggregation dieser Beobachtungen. Teilweise werden wichtige News in zentrale Systeme (z.B. Wiki) eingestellte, zum größten Teil werden diese Informationen aber nicht zentral gespeichert. Einige Teams verwenden den Google Reader um intern einen Informationsabgleich zu erzielen. Wünschenswert wären Funktionalitäten, um die Teambezogene Sichtweise allen Mitarbeitern der Otto Group zur Verfügung zu stellen.
Ziele:
Welche Vorgehensweisen gibt es um Trends im Markt zu erkennen? Welche Möglichkeiten der Datenspeicherung gibt es, so dass die Informationen einzelner für alle Mitarbeiter zugänglich sind? Programmierung oder Anpassung eines Tools, um aus populären Browsern wichtige Inhalte (Artikel, Forenbeiträge..) in ein zentrales Wiki auf Basis Confluence 3.0 einzupflegen.
Links:
http://readitlaterlist.com/
Multimedia Präsentation - Kleidungsanprobe online
Während das Einkaufserlebnis beim Online und Offline Shopping für Konsumenten eine zentrale Rolle spielt, so sind die Angebote und Möglichkeiten in Webshops bzw. Stationärgeschäften bis heute äußerst unterschiedlich entwickelt. Während im Stationärhandel vor Allem die Möglichkeit besteht Kleidungsstücke in Ruhe an zu probieren und somit direkt zu vergleichen und anderen vor zu führen, bieten sich beim Onlinehandel vor allem Vorteile aus eine schier unbeschränkten Anzahl an Angeboten per Mausclick aus zu wählen und diese bequem nach Hause liefern zu lassen. Um das Einkaufserlebnis für Konsumenten online noch weiter zu verbessern bieten so genannte „Multimedia Presentations“ eine interessante Möglichkeit. Hierbei können Konsumenten Kleidungsstücke „virtuell Anprobieren“ und auch anderen Vorstellen. Gerade für OTTO bieten solche neuen Ansätze der Produktpräsentation vor allem im Modebereich einen echten Mehrwert um die eigenen Kollektionen besser darstellen zu können.
Ziele:
Welche Ansätze von Multimedia Presentations existieren bereits am Markt?
Welche Trends gibt es gerade im Modebereich & Livestylebereich?
Welche technischen Anforderungen gibt es für innovative Multimedia Presentations?
Wie können diese ggf. unter Mitarbeit des Otto Fotostudios etc. am besten umgesetzt werden, bzw. auch für andere Konzernunternehmen eingebunden werden?
Links:
http://www.simakon.info/
http://idw-online.de/pages/de/news310615
http://www.knickerpicker.com/
http://mister-spex.com
http://kleidung-accessoires.de/allgemein/kleidung-online-anprobieren/
Status quo des Social Commerce 2010: Welchen Stellenwert hat das Thema SocialMedia bei den Top-50 Online Shops in Deutschland?
Das Thema Social Media spielt im E-Commerce eine immer wichtigere Rolle, sowohl im Hinblick auf die Kundengewinnung/-bindung als auch zur Unterstützung des Kaufentscheidungsprozesses. Ungeachtet der hohen Bedeutung dieses Themas, verzichten dennoch zahlreiche Online Shops auf den Einsatz entsprechender Funktionen und Community-Aktivitäten (z. B. Rating & Reviews, Twitter, Aufbau eigener Communities, etc.). In dieser Arbeit soll daher hinterfragt werden, welchen Stellenwert das Thema Social Media in den Top-50 Online Shops in Deutschland hat.
Ziele:
Wie muss ein Analyserahmen aussehen, um Social-Media-Aktivitäten bei Online-Shops vergleichen zu können?
Welche Unterschiede weisen die Top-50 Online Shops in Deutschland im Bereich Social Media auf?
Welche Empfehlungen lassen sich vor diesem Hintergrund für die OTTO Group ableiten?
Status quo des Social Commerce 2010: Welchen Stellenwert hat das Thema SocialMedia bei den Top-50 Online Shops in den USA?
Das Thema Social Media spielt im E-Commerce eine immer wichtigere Rolle, sowohl im Hinblick auf die Kundengewinnung/-bindung als auch zur Unterstützung des Kaufentscheidungsprozesses. Ungeachtet der hohen Bedeutung dieses Themas, verzichten dennoch zahlreiche Online Shops auf den Einsatz entsprechender Funktionen und Community-Aktivitäten (z. B. Rating & Reviews, Twitter, Aufbau eigener Communities, etc.). In dieser Arbeit soll daher hinterfragt werden, welchen Stellenwert das Thema Social Media in den Top-50 Online Shops in den USA hat.
Ziele:
Wie muss ein Analyserahmen aussehen, um Social-Media-Aktivitäten bei Online-Shops vergleichen zu können?
Welche Unterschiede weisen die Top-50 Online Shops in den USA im Bereich Social Media auf?
Welche Empfehlungen lassen sich vor diesem Hintergrund für die OTTO Group ableiten?
Die zukünftige Bedeutung shopübergreifender Warenkorb- und Paymentsysteme im Internet
Das Internet ist in seinen zentralen Eigenschaften vor allem digital und vernetzt. Das hat zur Folge, dass alle Stufen der Wertschöpfungskette des Handels (z.B. Sortimentsgestaltung, Finanzierung oder Logistik) im Internet neu kombiniert werden können. Beispielsweise werden von Unternehmen, die zuvor nichts mit Handel zu tun haben, Sortimentsübersichten erstellt (z.B. smatch.com). Andere Unternehmen wie das Startup Payvment bieten E-Commerce-Angeboten Online-Warenkorb-Technologien an und realisieren die Bezahlung mit Hilfe von PayPals neuer Plattform. Die Folge ist, dass jeder Nutzer ohne weiteres mit Payvments Facebook-Applikation einen Shop auf Facebook starten kann.
Ziele:
Welche Ansätze für Warenkorb- und Paymenttechnologien gibt es aktuell auf dem Markt?
Welche Folgen hat dies für die Handelslandschaft und die Produktsuchen und Preisvergleichsdienste?
Links:
http://www.excitingcommerce.de/2009/11/payvment-bietet-einfache-e-commerce-l%C3%B6sung-f%C3%BCr-facebook-seiten.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+ExcitingCommerce+%28Exciting+Commerce%29&utm_content=Google+Reader
Peters, Albers, Schäfers: Die Wertschöpfungskette des Handels im Ecommerce, Working Paper 2008,
http://www.econstor.eu/dspace/bitstream/10419/2767/1/2008_Peters_Albers_Schaefers_Druckfassung.pdf
Ebook-Reader als Plattform für E-Commerce
Amazon hat mit der Einführung des Kindle erstmals einen Ebook-Reader auf den Markt gebracht, der von der breiten Öffentlichkeit wahrgenommen wurde. Amazon plant für 2009 ca. 800.000 Kindle abzusetzen. Wettbewerber folgen und bringen ebenfalls Endgeräte auf den Markt. Mit einer steigenden Verbreitung von Ebook-Reader mit Internet-Konnektivität, wird dieses Endgeräte auch als Ausgabemedium für Internet-Inhalte wichtig. Und damit auch für Online-Shops.
Ziele:
Wie groß ist der Ebook-Reader Markt aktuell?
Welche Endgeräte gibt es derzeit am Markt?
Welche technischen Spezifikationen gibt es bei aktuellen Ebook-Readern?
Wie wird sich die Verbreitung von Ebook-Reader zukünftig entwickeln?
Müssen Webseiten speziell für Ebook-Reader optimiert werden? Wie müssen diese Optimierungen aussehen?
Links:
http://netzwertig.com/2009/10/07/verkaufsstart-des-kindle-amazon-laeutet-revolution-des-deutschen-buchmarktes-ein/
http://www.lesen.net/ereader/ct-testet-ebook-reader-1679/
Mobile Sites vs. "normale" Internet Sites auf Smartphones (u.a. iPhone, Android)
Beschreibung: Mit der zunehmenden Verbreitung sog. Smartphones und einer attraktiveren Preisstruktur für Datentarife findet die mobile Internetnutzung eine immer größere Verbreitung. Über aktuelle Handymodelle lassen sich inzwischen nahezu alle bestehenden "normalen" Internetseiten nutzen. Folglich warb u.a. Apple mit dem iPhone für den Zugriff auf "das normale Internet". Trotz der zunehmenden Nutzbarkeit "normaler" Internetseiten auf Handys werden u.a. für das iPhone spezielle Mobileseiten entwickelt, auf die der Nutzer automatisch umgeleitet wird. Die Frage ist daher, ob mobile Seiten auch trotz der technischen Entwicklungen weiterhin Bestand haben werden.
Ziele:
Übersicht der größten/reichweitenstärksten deutschsprachigen Websites/Anbieter mit Darstellung, ob normale, mobile oder Smartphone-Websites existieren und deren Bewertung.
Warum können mobile Internetseiten auch auf zukünftigen Smartphones von Relevanz sein?
Welche Kriterien sind für die Erstellung einer speziellen Mobileseite ausschlaggebend?
Links:
http://news.metaparadigma.de/?p=143http://weblogger.joaquinenriquez.com/archives/780-iPhone-und-das-Kreuz-mit-den-mobilen-Seiten.html
http://weblogger.joaquinenriquez.com/archives/780-iPhone-und-das-Kreuz-mit-den-mobilen-Seiten.htmlhttps://iphone.xing.com/ixing
https://iphone.xing.com/ixing
Nutzung von HTML 5 zur Entwicklung neuer Onlineshops
Mit HTML 5 steht die Etablierung des nächsten Webstandards kurz bevor. HTML 5 soll bei der Erstellung von Websites und Internetinhalten neue Möglichkeiten bieten. Einige der Neuerungen können auch aus Handelssicht von Relevanz sein. Welche Möglichkeiten bieten sich für Webshops der Zukunft durch HTML 5 konkret?
Wie könnte ein Webshop zukünftig unter der zu Zuhilfenahme der Techniken aussehen?
Ziele:
Analyse und Vorstellung der Neuerungen
Welche der Funktionen sind insb. aus E-Commerce-Fokus perspektivisch von hoher Relevanz?
Erstellung eines Shop-Prototypen mit HTML 5-Elementen
Grenzüberschreitender E-Commerce (Potentiale und Herausforderungen für Händler)
Durch das Internet wird nicht nur eine globale Kommunikation erleichtert, auch der grenzüberschreitende Verkauf von Produkten wird deutlich vereinfacht. Kleidung aus den USA, DVDs aus Großbritannien, Pillen aus Fernost - Beispiele sind breit gefächert. Um den grenzüberschreitenden E-Commerce innerhalb Europas zu vereinfachen und den Verbraucherschutz zu stärken, gibt es Bestrebungen der EU, rechtliche Rahmenbedingungen zu schaffen bzw. zu harmonisieren. Doch noch gibt es einige Hürden, die Unternehmen beim grenzüberschreitenden E-Commerce beachten müssen (Zoll, Logistik, Datenschutz, Rückgaberecht). Erarbeiten Sie Potentiale und Herausforderungen des grenzüberschreitenden E-Commerce aus Händlersicht mit einem Fokus auf Europa.
Ziele:
Wie entwickeln sich Umsätze im grenzüberschreitenden E-Commerce? Welche Produktgruppen?
Welche Unternehmen ermöglichen einen grenzüberschreitenden Versand?
Welche Vorteile/Potentiale ergeben sich daraus für Händler und für Konsumenten?
Welche rechtlichen und logistischen Herausforderungen müssen überwunden werden?
Links:
http://ec.europa.eu/consumers/strategy/docs/COM_2009_0557_4_de.pdf
http://ec.europa.eu/enterprise/newsroom/cf/itemlongdetail.cfm?lang=de&item_id=2685
Co-Shopping - Gemeinsam online einkaufen
Online Shopping gehört inzwischen für immer mehr Menschen in Deutschland zum Konsum-Alltag. Dabei steht mittlerweile längst nicht mehr nur Bedarfsdeckung im Vordergrund, sondern zunehmend das Thema Bedarfsweckung. Dies spiegelt sich unter anderem in der zunehmenden Bedeutung von impulsgetriebenen Sortimenten wie Mode, Wohnen und Lifestyle wieder, die Trends unterliegen und bei denen der persönliche Geschmack eine große Rolle spielt. Im Allgemeinen ist das Bedürfnis sich auszutauschen und miteinander zu kommunizieren beim Shoppen dieser Art von Produkten besonders hoch. Umso deutlicher sind hier die (bisherigen) Nachteile des Internets zu spüren, so z.B. die fehlende direkte Interaktionsmöglichkeit mit anderen Usern innerhalb von Online Shops. Wie sollte ein Tool idealerweise aussehen, damit sich Internet Shopper in Echtzeit zu Produkten - analog dem realen Einkaufserlebnis - austauschen können, und so der Online-Einkauf zu einem echten Einkaufserlebnis wird?
Ziele:
Welche Co-Shopping Ansätze existieren bereits im Markt?
In welchem Rahmen bewegen sich Co-Shopping Tools (händler- und kundenseitige Anforderungen, z.B. flexible Integration in Online Shops, geringe Hemmschwelle, einfache Bedienbarkeit etc.)?
Links:
http://www.internetretailer.com/pressReleaseDetail.asp?id=30711
http://www.alles2null.de/das-ende-klappe-zu-weblin-tot/
http://www.clubcooee.com/?aid=34542&aip=weblin_redirect